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Neues vom Leipziger Fußball

Scheinbar lernt es der Leipziger Fußball nicht.

Da wurde ein neuer Fußballverein gegründet. Freilich mit einiges an Geld von einem Limonadenbrauer, aber ohne sportliches Know-How wäre das niemals möglich gewesen.

Etwas tiefer im Leipziger Fußball randalieren angebliche Fans auf offener Straße und machen den neuen Fußballverein für alles verantwortlich.

Ich denke, so geht das nicht.

Wie die Leipziger Volkszeitung berichtet, kam es in der 2. Kreisklasse zu schweren Ausschreitungen. Selbstverständlich war auch wieder die Hooligan-Fraktion der Fans vom 1. FC Lokomotive Leipzig mit vertreten.

Bei den Vereinen „BallSG Chemie Leipzig“ und „1. FC Lok Leipzig“ geht wohl auch Neid und Frustration wegen des Erfolges von RB Leipzig um. Was liegt da näher, als sich im Niemandsland die Schädel einzuschlagen, um so den Frust überzeugend darzustellen?

Jetzt kann man natürlich den Faden noch weiter spinnen. Red Bull-Marketingberater Stephan Schröder hat ja behauptet, dass sich Red Bull aus Leipzig zurückziehen würde, wenn die Gewalt anhalten würde. So genannte Fans finden das eine unglaublich intelligente Idee.

Und schon drängt sich die Frage auf: Was hat der Leipziger Fußball dann gekonnt?

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

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