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RB Leipzig – Megacoup auf dem Cheftrainer-Posten

Thomas Tuchel soll sich ja mit dem HSV ziemlich einig sein, sollte der Club die Klasse halten. Und Markus Gisdol bleibt in Hoffenheim. Wenig Raum bleibt da für den RB Leipzig, in die Zukunft der beiden Trainer hinein zu reden. Aber wie man hört, soll der sächsische Zweitliga-Club seine Fühler in ganz andere Dimensionen ausgestreckt haben.

Während man noch an den Stellschrauben auf dem Cheftrainer-Posten zu drehen versucht, ist sich RB Leipzig offenbar mit dem Bremer Stürmer-Talent Davie Selke wohl einig. Der U20-Nationalspieler soll für 5 Millionen Euro Ablöse nach Leipzig wechseln. Damit dürfte die Luft für den dänischen Stürmer Yussuf Poulsen langsam dünn werden. Aber der soll ja Gerüchten zufolge bei Borussia Dortmund auf der Wunschliste stehen.

Derweil ist Thomas Tuchel endgültig kein Kandidat mehr als Cheftrainer an der Pleiße. Der soll ein Angebot über 3,2 Millionen Euro Gehalt pro Jahr sowie einen Topf mit 25 Millionen Euro für neue Spieler erhalten. Es ist ganz klar zu sehen, dass der Mainzer Erfolgstrainer der Wunschtrainer des Bundesliga-Dinos Hamburger Sportverein ist. Und sie machen auch keinen Hehl draus. Drei Investoren sollen dafür Geld zur Verfügung stellen.

Ebenso sicher ist aber auch, dass der zweite Wunschtrainer von RB Leipzig Sportdirektor Ralf Rangnick, Markus Gisdol, in Sinsheim bleibt. Nachdem über Wochen in Sachen Vertragsangelegenheiten eine Hängepartie zu beobachten war, wird nun verkündet, dass man sich in guten Gesprächen befindet. Offenbar wurde eine gute Perspektive geliefert, wie es mit dem Dorfclub weitergeht, wenn Leistungsträger wie Kevin Volland, Roberto Firmino, Niklas Süle oder Sebastian Rudy abwandern würden.

Aber wer soll denn nun den Cheftrainer-Posten bim RB Leipzig ab der neuen Saison besetzen? Offenbar will man unbedingt Achim Beierlorzer, der den Spielwitz zurück gebracht hat, wider in die Nachwuchs-Arbeit stecken. Also soll der Cheftrainer unbesetzt bleiben? Mitnichten, denn wie man so hört, ist Ralf Rangnick kurz davor, Startrainer Josep Guardiola i Sala zu verpflichten. Damit würde der sächsische Emporkömmling sowohl Werder Bremen (durch Selke) als auch Bayern München (durch Guardiola) erheblich schwächen.

Inwieweit sich das die beiden Vereine gefallen lassen, werden wir sehen. Jedenfalls hat Ralf Rangnick mit RB Leipzig weiterhin großes vor. Ob das Alles so klappt, wie er sich das vorstellt, muss man beobachten. Ich wäre ja für eine Weiterführung der Arbeit mit Beierlorzer, aber was weiß ich denn schon?

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

2 thoughts to “RB Leipzig – Megacoup auf dem Cheftrainer-Posten”

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