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Tanzen - (C) Geralt Altmann CC0 via Pixabay.de

32 Jahre “Train of Thought” von a-ha

Es gibt so Lieder, die immer im Schatten ihrer Vorgänger stehen. So ist das auch mit “Train of Thought” von a-ha. Die spröde Nummer stand immer im Schatten der Gassenhauer “Take on me” und “The Sun always shines on T.V.”. Man könnte nun denken, dass das Lied irgendwas mieses mitbringt. Das ist aber gar nicht der Fall. Es ist vielmehr so, dass das ganze Album “Hunting high and low” sehr viel Potential bietet. Deshalb müssen wir mal über “Train of Thought” reden. Das hat sich die dritte weltweite a-ha-Single einfach mal verdient. weiterlesen

Gitarre - (C) ignatsevichserg CC0 via Pixabay.de

30 Jahre “I’ve been losing you” von A-HA

Das Album “Scoundrel Days” von 1986 war ein grandioses Album von a-ha. Ich hatte bereits über das Titelstück geschrieben. Nun ist die Hauptsingle dran. Mit “I’ve been losing you” eröffneten a-ha ihre Konzerte der “Cast in Steel Tour”, mit der sie auch in Leipzig waren. Mit einem gigantischen Intro. Leider habe ich nichts gefunden, was von der Qualität her annehmbar wäre. Deshalb nehmen wir das Lied so her, wie es ist. Es ist einfach mal großartig. weiterlesen

Schallplattenspieler - (C) Unsplash CC0 via Pixabay.de

30 Jahre HUNTING HIGH AND LOW von a-ha

Melancholie geht auch mitten im Sommer. Das bewiesen die drei Herren von a-ha vor 30 Jahren mit ihrem Opus “Hunting High And Low” und dem ganzen Drum und Dran. Kannte man die Band bis dahin im mitteleuropäischen Raum eigentlich nur durch “Take on me” und “The Sun always shines on TV”, war man als Radiohörer doch eher verwundert. Aber nicht etwa die beiden Gassenhauer sind die a-ha-Hymne schlechthin, sondern es ist das melancholische “Hunting High And Low”. Ich will mal etwas dazu erzählen. weiterlesen

Ein Kriegsdenkmal in Warschau - (C) sebo106 via Pixabay.de

SCOUNDREL DAYS von a-ha

Scoundel Days – Tage des Schurken. Ich möchte ein paar Worte über ein Lied von a-ha verlieren, das in die beiden Kategorien Beeindruckend und Kryptisch gehört. Jeder kennt die Gassenhauer “Take on me” oder “The Sun always shines on TV”. Aber “Scoundrel Days” eben nicht ganz so sehr. Einerseits weil es keine Single war. Andererseits weil a-ha auf dem ganzen zweiten Album namens “Scoundrel Days” nicht mehr so eingängig waren. Wer die Norweger als Pop-Musiker bezeichnet hat, wurde spätestens beim ersten Lied des Albums, eben jenem “Scoundrel Days”, eines besseren belehrt. Und darum geht es. weiterlesen

Cast In Steel: a-ha starten ihre Deutschland-Tour in Leipzig

Meine Güte, sie können es immernoch. Gestern haben die drei norwegischen älteren Herren von a-ha ihre Deutschland-Tour in Leipzig gestartet. Ich hatte mir gestern Abend den Tourauftakt angetan. Und die Herren Harket, Waaktaar-Savoy unnd Furuholmen haben kolossal gut unterhalten. Was man in den rund 2 Stunden feststellen konnte: Sie sind sich immer treu geblieben. Und sie waren nie einfach nur Pop. weiterlesen