Ich mache ja nun elektronische Musik. Ja, dieses langweilige Geklimpere, ihr wisst schon. Aber da musst du eben auch genau wissen, was du da eigentlich machst. Ich habe ja sonstwas gedacht, wie ich so am besten meine Lieder zusammen baue. Aber irgendwie denkt man sich immer, dass das doch besser gehen muss. Jedenfalls bin ich neulich mal auf den Zünder gekommen, mit der Lautstärke herum zu fummeln. Und glaubt es mir oder halt nicht, aber ich habe da so eine Erkenntnis gewonnen, über die ich mal was aufschreiben muss.
BandLab
Down The Drain – Ich kann auch finster
Leute, ich habe mal wieder musiziert. BandLab als – naja – Online-Musiksoftware bietet ja ungeahnte Möglichkeiten. Mein neuester Versuch heißt „Down The Drain“. Und ich muss sagen: Ich habe es tatsächlich geschafft, etwas düsterer zu sein. Das hat mir riesengroßen Spaß gemacht. Ich glaube, so etwas mache ich jetzt häufiger. Warum auch nicht? Wer selbst … Weiterlesen
La Vie – So ist das Leben
La vie: Das Leben. Ich fand das irgendwie passend, als ich neulich mal wieder musiziert hatte. Es war einfach nur eine kleine Spielerei. Aber eine gelungene. Jaja, ich weiß schon: Eigenlob stinkt. Aber ich muss echt sagen, dass mir dieses kleine Stück Musik gut gelungen ist. Und es ist irgendwie so ganz anders als das, was ich sonst so mache. Wie ich darauf gekommen bin? Das werde ich euch erzählen. Denn es gibt gar einen Hintergrund dazu. Und den werde ich euch einfach mal erzählen, wenn ihr wollt. Dann lest einfach mal weiter.
The Thing From The Sea – Neuer Musikversuch
Ja, der Uhle hat wieder vor sich hin musiziert, drüben bei BandLab. Herausgekommen ist das Stück „The Thing From The Sea“. Ich bin mal auf eure Meinung gespannt. Es hat nämlich ziemlich großen Spaß gemacht, diese knapp fünf Minuten zusammen zu stanzen. Wo ihr bisher eigentlich meistens so Piz-Za-Kat-Ze-Musik namens „Four To The Floor“ gehört habt, wird es nun etwas dramatischer. Lasst euch einfach mal darauf ein und erzählt mir mal, was ihr davon haltet. Das würde mich wirklich interessieren. Also los.
Eurodance-Versuch: „Lovers On The Loose“ in neu
Als jemand, der seine große Sturm-und-Drang-Zeit in den Neunzigern hatte, komme ich ja nun wirklich nicht um Eurodance herum. Der hat sich ja weiterentwickelt. Und so habe ich mich eben auch musikalisch weiterentwickelt. War es in den Neunzigern eher nur gewollt, ist da jetzt schon etwas mehr Verstand dabei. Das habe ich jetzt mit einer neuen Version meines Stücks „Lovers On The Loose“ versucht einzusetzen. Ob es mir gelungen ist? Keine Ahnung, sagt es mir.
Digital Audio Workstation: Was ist Cakewalk?
Was zum Geier ist denn eine Digital Audio Workstation? Ich will doch nur Musik machen. Reicht dafür nicht BandLab? Und was ist dieses Cakewalk denn überhaupt? Ich muss da mal etwas erzählen, denn ich beginne einfach mal damit, mein musikalisches Schaffen neu zu erfinden. Ja, es wird Leser geben, die selbst Musik machen und mir dann erzählen: Alter, es wird Zeit mit einer Digital Audio Workstation. Meine Güte, das weiß ich doch selbst. Ich musste aber erstmal dahinter kommen, was geht und auch wie. Das hat halt alles seine Zeit gedauert. Und damit steige ich mal ein.
Musik: Geht raus und spielt einfach!
Musik weiß alles, versteht dich und stellt keine doofen Fragen. Ich habe vor einer Weile wieder zu ihr zurück gefunden. Das war eigentlich gar nicht so schwer. Denn am Ende ist es doch so, dass du sie fühlen musst. Es bringt dir ja nichts ein, wenn du stumpf irgendwelche Noten nachklopfst, wenn du keinen Bezug zu dem Gespielten hast. Ich habe da neulich etwas mitbekommen, worüber ich dringend mal was erzählen muss. Ich will aber gleich noch mal erwähnen, dass ich kein Experte bin und Musik nur aus Spaß an der Freude mache.
Ethereal – Neues Stück eigene Musik
Siebener-Akkorde finde ich irgendwie immer ein wenig besonders. Deshalb habe ich im Stück „Ethereal“ einmal ein wenig mit Bm7 und dergleichen herumgespielt. Nachdem ich schon mal etwas neues veröffentlicht hatte, kommt nun wieder etwas neues. Muss ja, sonst denkt ihr vielleicht, ich habe schon wieder die Lust an der Musik verloren. Kann ja sein. Aber wie ihr mitbekommen werdet, ist das ganz und gar nicht der Fall. Ich erzähle euch mal was dazu. Passt mal auf.
Keyboard-Musik: Fummeln mit der DAW
Ich habe ja ein neues Steckenpferd: Die Keyboard-Musik. Jetzt kann ich ja viel herum klimpern, das mache ich auch. Letztlich fragt man sich aber: Na, und dann? Ich habe immer wieder kolossal viele musikalische Ideen. Hier klimpert man einfach mal drauflos und will das dann irgendwie speichern. Vielleicht will man das auch mal mit anderen teilen. Dafür wäre es gut, wenn man eine Software hat und das Geklimper wegspeichern kann. Ob man nun professionell oder privat Musik machen will, eine DAW ist da nie eine blöde Idee.
Keyboard-Comeback: Erste Gehversuche
Ich hatte mir ein neues Keyboard gekauft. Der Hersteller ist Yamaha. Aber das ist eigentlich nicht das Thema. Es hätte auch jeder andere Hersteller sein können. Klar ist, dass ich wieder Musik machen wollte. Und nun habe ich eine Möglichkeit gefunden, diese dann auch zu speichern. Wer – wie ich – in grauer Vorzeit mit MIDI und Amiga und all dem Tanz zu tun hatte, wird sicherlich noch wissen, wie das früher war. Ich habe da nun etwas gefunden, womit ich etwas herumspielen kann.