Privates im Blog: Eine Debatte

Privates im Blog: Eine Debatte

Unterhalten wir uns mal darüber, wie viel privates im Blog gut ist. Da gehen die Meinungen stark auseinander, daher mal meine Meinung dazu. Und da wir Blogger ja allesamt irgendwas voneinander mitbekommen, kann ich es auch gleich dazu erzählen: Das ist ein Thema aus den BlogWochen2025. Aber jetzt mal zum eigentlichen Thema. Immer diese Vorreden, das ist ja kaum zum Aushalten. Also: Wie viel privates im Blog? Dazu muss ich was erzählen.

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Lesen und Informieren: Was mit Social Media nicht geht

Lesen und Informieren: Was mit Social Media nicht geht - Bild von Karolina Grabowska auf Pixabay

Ihr wollt in Ruhe lesen und informieren? Und dann nutzt ihr ernsthaft Social Media dafür? Das Eine schließt das Andere ja kategorisch aus. Also macht euch mal nichts vor. Die Zeiten, in denen man ein informierter Nutzer war, indem man sich durch die Timelines der Plattformen gewühlt hat, sind lange vorbei. Und was erst wie so eine Gegenbewegung aussah, nämlich das Fediverse und dort speziell Mastodon, ist unterm Strich auch nichts anderes. Es ist die Kurzweil, wenn überhaupt. Aber Lesen und Informieren verbinde ich mittlerweile mit keiner Plattform mehr.

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Shorty sagt: Kurze Gedankenfetzen

Ich führe mal etwas neues ein. Eine neue Kategorie. Der Name: Shorty sagt. Irgendwas, was kein langer Artikel werden muss, ein Fetzen halt. Ich hatte sowas schon mal vor Jahren. Das nannte sich „Kurz gesagt“. Und wenn ich ehrlich bin, finde ich das ganz charmant. Nein, das werden keine richtigen Artikel, die gern mal ein … Weiterlesen

Trigger – Und alles eskaliert

Trigger: Und alles eskaliert - Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Der Trigger ist der Abzug bei einer Waffe. Aber eben auch etwas, das uns reizt und zu irgendwas treibt. Und es geht wieder mal um das Bloggen. Wie ich mich doch amüsiere, dass man sich wirklich ernsthaft nur mit Debatten rund um das Bloggen aufhalten kann. Wir sollten jetzt wirklich mal wieder alle runterkommen. Was soll das denn werden? Es ist echt kein Wunder, wieso wir alle nicht für voll genommen werden. Die Blogger, diese wunderlichen Ins-Netz-Schreiber. Jetzt ist aber mal gut.

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Internet, nichts weiter

Internet, nichts weiter - Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Es ist nur das Internet, nicht weiter. Nehmen wir doch alles nicht so streng, Leute. Nichts hat Relevanz, das muss uns endlich klar werden. Oder glaubt wirklich allen ernstes jemand mit einem Fitzelchen Gehirn, dass irgendwas so derart weltbewegend ist, was man ins Netz schmiert, dass noch Generationen nach uns davon erzählen werden? Haben wir wirklich das Zeug zum nächsten Einstein, Newton oder sonstwen? Oder popelt es sich nur ganz gut, weil jeder popelt und es deshalb niemandem mehr auffällt?

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Blog lesen: Wie und wo ihr wollt

Blog lesen: Wie und wo ihr wollt - Bild von fancycrave1 auf Pixabay

Hier auf die Seite kommen ja Leute, weil sie meinen Blog lesen wollen. Das ist gut so. Es gibt auch Menschen, die lesen den halt anders. Ich habe ja über den Feed philosophiert. Und zu dem Artikel erhielt ich die Frage, wieso ich meinen Feed gekürzt anbiete, wo mir doch Feeds so immens wichtig sind. Da ich dazu sowieso schon länger nachgedacht hatte, bohrte sich die Frage in mein Bewusstsein, sodass ich eine Entscheidung treffen musste.

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All About The Feed: Wichtiger denn je

All About The Feed: Wichtiger denn je

Meghan Trainor beglückte die Welt 2014 mit „All About That Bass“. Ich komme euch mit „All About The Feed“. Und ihr freut euch darüber sicher. Tut ihr doch, oder? ODER? Nein, ich bringe nicht die drölfzigtausendste Auflistung, was ein Feed ist. Ich nehme mal wieder an den teil. Und da geht es nun einmal diesmal darum, dass die Feeds halt nun mal wichtiger sind, als viele denken. Es gibt ja auch jede Menge Blogger, die denken, dass der gute alte RSS-Feed sowas von letzte Saison ist. Ist er das?


Dieser Beitrag ist Teil der BlogWochen 2025. Sie werden von Robert, Benedikt und Dirk veranstaltet.


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Blog-Kommentare: Man nehme einen Stift

Blog-Kommentare: Man nehme einen Stift - Bild von Markéta Klimešová auf Pixabay

Was wären wir Blogger ohne die Blog-Kommentare? Das Blogger-Leben wäre weniger mannigfaltig, denn man müsste weniger darüber diskutieren. Ja, mir ist auch sehr warm, daher kann ich diese Debatte gerade mal wieder so gar nicht nachvollziehen. Ob sie notwendig ist? Keine Ahnung. Jedenfalls muss ich mal wieder aufschreiben, wie ich das mit euren Meinungen zu meinen Beiträgen sehe. Das habe ich ja NOCH NIE gemacht. Hier mal und da mal. Vielleicht auch sonst so. Aber das ist jetzt auch egal.

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Mein Blog, meine Homebase – 25 Jahre Medienwandel

Mein Blog, meine Homebase - 25 Jahre Medienwandel - Bild von SuKaduna auf Pixabay

Ihr kennt das von mir: Mein Blog ist meine Homebase. Mir ist komplett wumpe, was aus all den Plattformen wird, so lang diese Seite existiert. Ich mache mal wieder bei den BlogWochen2025 mit. Und in denen geht es darum, was in den letzten 25 Jahren bei all dem Medienwandel aus den Blogs geworden ist. Sind sie etwa die einzige Konstante? Und wenn ja, warum? Hier sind schon ein paar kluge Wortmeldungen abgegeben worden. Ich will nun auch meinen Senf dazu geben.

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Wokeness in der Gesellschaft

Wokeness in der Gesellschaft - Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Ach, kommt, wir schreiben jetzt alle über diese so genannte Wokeness. Irgendwie geistert das gerade durch die deutschsprachige Bloggerszene. Jetzt kann ich davon erzählen, das jeder, der nicht woke ist, ein A*loch ist. Aber ist genau so eine Äußerung überhaupt noch woke? Und ist es nicht am Ende scheißegal? Ist es nicht vielmehr so, dass jeder ein bisschen Menschlichkeit in sich tragen sollte? Davon erzählt sogar Bruce Springsteen in „Human Touch“. Aber gut, man kann auch andere anpöbeln.

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