Die sicherste Alternative zu WhatsApp

WhatsApp und Threema - Bild von Thomas Ulrich auf Pixabay

WhatsApp wird ja aller Voraussicht nach von Facebook geschluckt. Für den Wahnsinnspreis von 19 Milliarden US-Dollar. Plötzlich regt sich alle Welt darüber auf, dass WhatsApp nun unsicher werden würde. Dass das nicht stimmt, weil der Messenger vorher schon eine wahre Plaudertasche war, sei nur einmal erwähnt.

Nun werden die Leute nicht müde, Alternativen zu WhatsApp aufzuführen. Als ob sie schon alle die Listen mit alternativen Messengern fertig hätten, kamen nun alle Medien – ausnahmslos – auf die Idee, ihre Leser über diese Alternativen aufzuklären. Aber dabei gibt es schon lang eine Alternative, die sicherer gar nicht sein könnte.

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Facebook und WhatsApp – Die zwei richtigen zusammen

Schlanke 19 Milliarden US-Dollar hat das weltgrößte soziale Netzwerk Facebook für den Konkurrenten WhatsApp auf den Tisch gelegt. Der blaue Riese schluckt den Messenger-Giganten und macht somit einen unglaublich wichtigen Schritt.

Somit ist jetzt das zusammen gekommen, was eigentlich zusammengehört. Der riesige Deal – immerhin umgerechnet 14,5 Milliarden € – muss noch von den Behörden abgesegnet werden, aber da wird wohl nichts anbrennen.

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So ein süßes Kind! Kinderfotos im Internet

Guckt mal, Leute, meine Tochter hat heute das erste Mal auf dem Töpfchen gesessen.

Bei Facebook, Twitter, Google+, Instagram und weiß der Himmel, wo sonst noch, finden immer mal wieder regelrechte Orgien rund um das Verbreiten von Fotos der lieben Kleinen statt. Als ob man das als flüchtiger oder gar nur als virtueller Bekannter wissen will.

Aber die Sache ist ja noch viel vertrackter. Wollen denn die lieben Kleinen selbst, dass die flüchtigen und virtuellen Bekannten der Eltern den nackten Babypopo des Kindes auf dem Töpfchen sehen? Fragen wir uns das einfach mal.

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Was ist jetzt eigentlich mit Xing?

Kennt noch irgendwer Xing? Das ist dieses Business-Netzwerk, das eigentlich dazu da ist, um geschäftliche Kontakte zu knüpfen. Eigentlich eine gute Sache. Trotzdem habe ich Xing nicht mehr wirklich genutzt. Und das vielleicht ein Jahr oder so. Es ist schlicht uninteressant geworden. Aber irgendwie könnte sich da wieder etwas tun.

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Identitätsklau – Bürger attackieren das BSI

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hatte ja gestern gewarnt, dass millionenfach Online-Identitäten gestohlen wurden und man doch bitteschön seine Email-Adresse überprüfen möge. Kein Wunder war es dann, dass die Webseite, auf der man die Überprüfung durchführen sollte, zum Erliegen kam. Schließlich hatte das BSI von 16 Millionen betroffenen Benutzern gefachsimpelt.

Heute – einen Tag danach – haben wir uns hoffentlich alle wieder etwas beruhigt und können da mal etwas nüchterner an die Sache herangehen. Ich will das nicht kleinreden. Wenn es diesen Diebstahl gab, dann ist das ungeheuerlich und kann gefährlich für die betroffenen Nutzer sein. Aber so schlimm ist es wahrscheinlich dann doch nicht.

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Schnappatmung: Diebstahl von 16 Millionen Online-Identitäten

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) hat heute gewarnt, dass rund 16 Millionen kompromittierte Benutzerkonten geknackt wurden. Sofort wurde eine Webseite geschaltet, die natürlich seit Stunden überlastet ist und somit nur mit Glück aufgerufen werden kann. Es handelt sich um diese Webseite.

Es ist sicherlich nicht falsch, seine Email-Adresse(n) einfach mal zu überprüfen. Aber wenn die Seite aktuell nicht aufrufbar ist, ist sie nicht kaputt oder der Link falsch, dann ist schlicht und ergreifend die Seite überlastet.

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Ein Shitstorm, der das Leben zerstörte

Eine Klorolle für den Shitstorm - free picture by Wax115 via morguefile.com

Ich halte ja selbst nichts davon, dass man herabwürdigende Äußerungen im Internet ablässt. Vieles geht unter sie Gürtellinie. Und dass daraus ein Shitstorm wachsen könnte, ist auch völlig normal und gerechtfertigt. Aber ich habe einen Shitstorm beobachtet, der a) alle Vorstellungen übersteigt und b) das Leben der Autorin eines Tweets faktisch zerstörte.

Es geht um die kleine, feine Geschichte von Justine Sacco, der bisherigen Managerin der Öffentlichkeitsarbeit – der PR-Managerin also – des Konzerns IAC (u.a. Ask.com, Match.com, Vimeo, About.com, CollegeHumor). Diese Geschichte zerstörte innerhalb kürzester Zeit ihr Leben. Und das nur, weil sie ein wenig Blödsinn bei Twitter geschrieben hat.

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Passwortklau bei Facebook, Google+ und Twitter

Datenstrom - free picture from morguefile

Es ist mal wieder soweit: In den weltweit drei größte sozialen Netzwerken wurde wieder einmal in den Passwörtern herum gewildert. Und wieder einmal muss man darauf aufmerksam machen, wie sich Nutzer von sozialen Netzwerken wirksam dagegen schützen können.

Das eigentlich seltsame an der Sache ist, dass es die drei großen Netzwerke betrifft. Wie so etwas passieren kann, ist immernoch ein Rätsel. Sind andere soziale Netzwerke etwa sicherer? Es scheint so, wenn man sich so umschaut.

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Sind die deutschen Überwachungspläne inzwischen völlig egal?

Überwachungskatze - free photo from morguefile.com

Liebe Leser, ich brauche mal Ihre Hilfe. Ich suche nach einer Erklärung, wieso es dem deutschen Michel eigentlich so herzlich egal ist, was mit seinen Daten passiert. Vielleicht haben Sie ja eine für mich. Denn so, wie sich der Deutsche verhält, ist es für mich nicht nachvollziehbar.

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