Was macht ein Musik-Distributor, dessen Bots besoffen sind? Er verlässt sich dann auf sie. In der Konsequenz arbeite ich nun also als Uhle-KI. Leute, ich muss euch etwas gestehen: Ich bin aufgeflogen. Leider bin ich kein Mensch, sondern ein Prompt. Zumindest, wenn es nach Ditto Music geht. Ja, ich dachte, ich hätte das ganze Theater überwunden, was ich mit ihnen hatte. Aber jetzt hauen sie mal wieder einen raus. Und weil es schon einigermaßen grotesk ist, muss ich euch davon erzählen.
Ditto Music
Trance-Single „Believe You“ heute veröffentlicht
Ihr werdet vielleicht denken, dass ihr schon mal von „Believe You“ gelesen habt. Stimmt auch. Aber ich hab das als Trance-Single rausgehauen. An dem Original-Stück hat sich auch nichts geändert, wenn ihr es damals mitbekommen haben solltet. Jetzt ist das aber auf allen Streaming-Plattformen verfügbar, soweit ich das mitbekommen habe. Ditto Music als mein Distributor hat bis jetzt Wort gehalten und meine Veröffentlichungen wie geplant online gebracht. Das ist auch hier so.
Shorty sagt: EP „Just In Case You Are Old Enough“ mit zweitem Leben
Ende Februar 2025 hatte ich über meinen Distributor „Ditto Music“ die EP „Just In Case You Are Old Enough“ veröffentlicht. Irgendwie ging da aber was mit der EP schief, sodass die quasi überall durchgerutscht war. Ich hatte auch bis auf diesen Blogartikel damals nicht groß etwas über die EP erzählt. Und irgendwie fiel die glatt … Weiterlesen
Musik veröffentlichen: Kleines Missverständnis, großes Chaos
Ich will doch eigentlich nur meine Musik veröffentlichen, die ich so in meiner geistigen Umnachtung gebäre. Damit habe ich Chaos fabriziert. Leute, ihr könnt euch nicht vorstellen, wie doof ich mir vorkomme, dass ich meine Zusammenarbeit mit meinem Distributor Ditto Music fast hingeschmissen hätte für einen windigen Laden, der viel verspricht aber wenig hält. Ich könnte, wenn ich hinkäme, mir in den Allerwertesten beißen. Damit das für andere Musiker nicht notwendig wird, erzähle ich mal was.
Born Again: Musikalisch neu starten
Endlich kann ich sagen, dass es soweit ist. Nach langem Hin-und-Her ist seit heute meine Single „Born Again“ im Musikstreaming verfügbar. Was war das für ein Tanz! Ich dachte schon, ich hätte das mit meiner Musik endgültig an die Wand gefahren. Aber letzten Endes hat ja doch noch alles geklappt. Und dazu muss ich einfach ein paar Worte aufschreiben. Das ist mir bei dem Stück echt wichtig. Nicht umsonst handelt es sich um eine Art „Wiedergeburt“, so wie das Stück halt auch heißt.
Mit Zitronen gehandelt: Mein Fehler mit Landr
Wisst ihr, was heißt, mit Zitronen gehandelt zu haben? Bei einem Geschäft Pech gehabt zu haben. So geht mir das mit dem Distributor Landr. Jaja, ich weiß schon, was ihr denkt: „Rinn in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln“. Ich musste dort schlagartig die Flucht ergreifen und Einbußen hinnehmen. Meine Musik muss ich dringend von dort abziehen. Für mich ist das der falsche Distributor. Da ist Ditto Music, über die ich ja so sehr geschimpft habe, um Welten besser. Und günstiger. Ich erzähle euch das hier mal.
Musik-Umzug: Wie so ein Zugvogel
Nachdem ich neulich restlos und endgültig die Nase von Ditto Music voll hatte, bin ich nun dabei, meinen Musik-Umzug zu Landr durchzuziehen. Ich habe ja schon mal vor einer ganzen Weile meine Releases umgezogen. Ich hatte einige bei SoundCloud rumliegen, die ich dann zu Ditto Music migriert hatte. Das ging damals mit Unterbrechungen. Seitdem ich dann bei den Briten mit der Veröffentlichung angefangen hatte, sind natürlich etliche Sachen dazu gekommen. Und der Umzug läuft bisher reibungslos. Ist doch auch mal schön, oder?
Experiment: Einfach mal alles neu machen
Ich habe ein größeres Experiment hinter mir, das mich die letzten x Stunden ganz enorm ins Schwitzen brachte. Das war schon sehr sportlich. Ich habe ein paar sehr essentielle Dinge für mich neu gemacht. Ich habe ehrlich gesagt keinen blassen Schimmer, ob ich alles soweit hinter mich gebracht habe. Aber ich werde euch hier mal kurz aufschreiben, wie die letzten fast 24 Stunden so für mich waren. Das mache ich, um einfach ein bisschen Luft zu holen. Man weiß ja nie, was noch kommt.
Musikvertrieb wechseln: Ich habe keine Nerven mehr
Leute, ich muss den Musikvertrieb wechseln. Jetzt wird mir das echt zu bunt, was Ditto Music alles so veranstaltet. Sie können es nicht mehr. Ich habe für all das Affentheater, was da der britische Musikvertrieb so treibt, einfach keine Nerven mehr. Ich will meine Musik einfach nur zu allen Streamingdiensten und Download-Portalen bringen und dafür vielleicht eine Kleinigkeit einnehmen. Aber ich will mich einfach nicht mehr tagein, tagaus mit dem Laden herumärgern. Deshalb muss ich tätig werden.
KI-Musik: Tidal wird nicht bezahlen
Das Internet ist verseucht mit KI-Musik. Zigtausende Tracks, die nur durch Absetzen von Befehlen entstanden sind, werden täglich hochgeladen. Bei Spotify sollst du jetzt sogar „eigene“ Remixe deiner „Lieblingstracks“ mit KI machen können. Haben die alle Lack gesoffen? Gerade bei letzterem wird doch klar, dass die Rechte von Künstlern vollkommen scheißegal geworden sind. Und Tidal? Die haben sich jetzt dazu geäußert, wie sie mit der so genannten Musik aus Suno, Udio und wie sie alle heißen, umgehen werden.