Shorty sagt: BandCamp-Befüllung ongoing

Ach, der Uhle und sein BandCamp. Kann der mal eine andere Schallplatte auflegen? Ja, kann ich. Aber es geht deshalb trotzdem um diese Musikplattform. Ich probiere da nämlich gerade noch ein bisschen mehr aus. Ich meine, wenn es schon bei BandCamp nicht so wirklich üblich ist, Musikern irgendeinen Kommentar zu einer Veröffentlichung dazulassen, muss ich … Weiterlesen

Shorty sagt: EP „Just In Case You Are Old Enough“ mit zweitem Leben

Ende Februar 2025 hatte ich über meinen Distributor „Ditto Music“ die EP „Just In Case You Are Old Enough“ veröffentlicht. Irgendwie ging da aber was mit der EP schief, sodass die quasi überall durchgerutscht war. Ich hatte auch bis auf diesen Blogartikel damals nicht groß etwas über die EP erzählt. Und irgendwie fiel die glatt … Weiterlesen

BandCamp als Spielwiese: Einfach mal was probieren

BandCamp als Spielwiese: Einfach mal was probieren - Bild von Gundula Vogel auf Pixabay

Ich bin mir ja nicht so richtig einig, was ich mit BandCamp anstellen soll. Nun habe ich gedacht: Wieso nicht BandCamp als Spielwiese nehmen? Ich meine, was habe ich denn zu verlieren? In den letzten Monaten ist eh zu viel Musik übrig geblieben, bei der ich aber dennoch denke, dass ich die raushauen sollte. Warum denn nicht dort? Und so ist der Track „In The Evening Thereafter“ von vor 2 Monaten der letzte, an dem ein Preisschild steht. Neuere Tracks dort sind einfach so dort. Mal gucken, was da nun passiert.

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Song-Neubau: Geht das überhaupt?

Song-Neubau: Geht das überhaupt?

Vor ziemlich genau 4 Jahren hatte ich in BandLab einen Track gebaut, auf den ich nach wie vor stolz bin. Jetzt denke ich an einen Song-Neubau. Nennt es „Remix“, nennt es sonstwie. Es ist mir egal. Zumal jetzt auch jemand hier im Blog kommentiert hat: Mach lieber etwas „Musik“ anstatt dich mit Politik zu beschäftigen. Aber wisst ihr, wie sehr mich so etwas interessiert? Aber kommen wir mal zum eigentlich Thema hier im Artikel. Denn es ist nun mal so: Haters gonna hate. Also lassen wir das.

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Zu viele Songs: Bin ich zu produktiv?

Zu viele Songs: Bin ich zu produktiv?

Was macht man denn, wenn man als Freizeit-Musikmacher denkt, man habe zu viele Songs? Ich habe da einiges auf Halde und weiß nicht weiter. Na klar, ich könnte die sonstwo umher schmeißen. Wer sagt denn, dass ich die zwingend über Ditto Music raushauen muss? Aber ich glaube, ich bin ein bisschen dabei, mich zu verzetteln. Das ist eine ziemlich absurde Situation. Sie kam aber aus einem ganz bestimmten Grund. Und das habe ich nun am Ende davon. Ich werde mal was aufschreiben.

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Musik veröffentlichen: Kleines Missverständnis, großes Chaos

Musik veröffentlichen: Kleines Missverständnis, großes Chaos

Ich will doch eigentlich nur meine Musik veröffentlichen, die ich so in meiner geistigen Umnachtung gebäre. Damit habe ich Chaos fabriziert. Leute, ihr könnt euch nicht vorstellen, wie doof ich mir vorkomme, dass ich meine Zusammenarbeit mit meinem Distributor Ditto Music fast hingeschmissen hätte für einen windigen Laden, der viel verspricht aber wenig hält. Ich könnte, wenn ich hinkäme, mir in den Allerwertesten beißen. Damit das für andere Musiker nicht notwendig wird, erzähle ich mal was.

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Born Again: Musikalisch neu starten

Born Again: Musikalisch neu starten

Endlich kann ich sagen, dass es soweit ist. Nach langem Hin-und-Her ist seit heute meine Single „Born Again“ im Musikstreaming verfügbar. Was war das für ein Tanz! Ich dachte schon, ich hätte das mit meiner Musik endgültig an die Wand gefahren. Aber letzten Endes hat ja doch noch alles geklappt. Und dazu muss ich einfach ein paar Worte aufschreiben. Das ist mir bei dem Stück echt wichtig. Nicht umsonst handelt es sich um eine Art „Wiedergeburt“, so wie das Stück halt auch heißt.

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Believe You – Trance, als ist es 1993

Believe You - Trance, als ist es 1993

Was wird nicht alles so als Trance bezeichnet, wenn man den Klugscheißern zuhört. Mein Track „Believe You“ klingt so wie Trance 1993 klang. Woher ich das weiß? Ich war dabei. Ich war damals 20 Jahre alt, vielleicht auch noch 19. Da kamen zwei Herren aus dem Großraum Frankfurt / Main um die Ecke, die sich der Welt als Rolf Ellmer und Markus Löffel vorstellten. Und die hatten den Sound der Neunziger in der elektronischen Musik ordentlich durchgeschüttelt. Und das ist es, was ich mit dem Track ausdrücken will.

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Mit Zitronen gehandelt: Mein Fehler mit Landr

Mit Zitronen gehandelt: Mein Fehler mit Landr - Bild von Marta Cuesta auf Pixabay

Wisst ihr, was heißt, mit Zitronen gehandelt zu haben? Bei einem Geschäft Pech gehabt zu haben. So geht mir das mit dem Distributor Landr. Jaja, ich weiß schon, was ihr denkt: „Rinn in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln“. Ich musste dort schlagartig die Flucht ergreifen und Einbußen hinnehmen. Meine Musik muss ich dringend von dort abziehen. Für mich ist das der falsche Distributor. Da ist Ditto Music, über die ich ja so sehr geschimpft habe, um Welten besser. Und günstiger. Ich erzähle euch das hier mal.

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Musik-Umzug: Wie so ein Zugvogel

Musik-Umzug: Wie so ein Zugvogel - Bild von didier aires auf Pixabay

Nachdem ich neulich restlos und endgültig die Nase von Ditto Music voll hatte, bin ich nun dabei, meinen Musik-Umzug zu Landr durchzuziehen. Ich habe ja schon mal vor einer ganzen Weile meine Releases umgezogen. Ich hatte einige bei SoundCloud rumliegen, die ich dann zu Ditto Music migriert hatte. Das ging damals mit Unterbrechungen. Seitdem ich dann bei den Briten mit der Veröffentlichung angefangen hatte, sind natürlich etliche Sachen dazu gekommen. Und der Umzug läuft bisher reibungslos. Ist doch auch mal schön, oder?

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