Ich will doch eigentlich nur meine Musik veröffentlichen, die ich so in meiner geistigen Umnachtung gebäre. Damit habe ich Chaos fabriziert. Leute, ihr könnt euch nicht vorstellen, wie doof ich mir vorkomme, dass ich meine Zusammenarbeit mit meinem Distributor Ditto Music fast hingeschmissen hätte für einen windigen Laden, der viel verspricht aber wenig hält. Ich könnte, wenn ich hinkäme, mir in den Allerwertesten beißen. Damit das für andere Musiker nicht notwendig wird, erzähle ich mal was.
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Born Again: Musikalisch neu starten
Endlich kann ich sagen, dass es soweit ist. Nach langem Hin-und-Her ist seit heute meine Single „Born Again“ im Musikstreaming verfügbar. Was war das für ein Tanz! Ich dachte schon, ich hätte das mit meiner Musik endgültig an die Wand gefahren. Aber letzten Endes hat ja doch noch alles geklappt. Und dazu muss ich einfach ein paar Worte aufschreiben. Das ist mir bei dem Stück echt wichtig. Nicht umsonst handelt es sich um eine Art „Wiedergeburt“, so wie das Stück halt auch heißt.
Musikvertrieb wechseln: Ich habe keine Nerven mehr
Leute, ich muss den Musikvertrieb wechseln. Jetzt wird mir das echt zu bunt, was Ditto Music alles so veranstaltet. Sie können es nicht mehr. Ich habe für all das Affentheater, was da der britische Musikvertrieb so treibt, einfach keine Nerven mehr. Ich will meine Musik einfach nur zu allen Streamingdiensten und Download-Portalen bringen und dafür vielleicht eine Kleinigkeit einnehmen. Aber ich will mich einfach nicht mehr tagein, tagaus mit dem Laden herumärgern. Deshalb muss ich tätig werden.
KI-Musik: Tidal wird nicht bezahlen
Das Internet ist verseucht mit KI-Musik. Zigtausende Tracks, die nur durch Absetzen von Befehlen entstanden sind, werden täglich hochgeladen. Bei Spotify sollst du jetzt sogar „eigene“ Remixe deiner „Lieblingstracks“ mit KI machen können. Haben die alle Lack gesoffen? Gerade bei letzterem wird doch klar, dass die Rechte von Künstlern vollkommen scheißegal geworden sind. Und Tidal? Die haben sich jetzt dazu geäußert, wie sie mit der so genannten Musik aus Suno, Udio und wie sie alle heißen, umgehen werden.
A Beggar In A Million: Musikalisches Neuland
Meine neue Single ist draußen. Sie heißt „A Beggar In A Million“ und ist dieses Mal so völlig anders, als so ziemlich alles sonst von mir. Es ist nicht nur ein Schritt in Richtung musikalisches Neuland. Ich läute damit auch den Versuch ein, mit meiner Musik anders umzugehen. Das Alles werde ich euch mal hier erzählen. Und wer meine Musik auf BandCamp hören will, bekommt sogar wieder einen Bonus. Also gucken wir mal, was es so zu erzählen gibt.
Top Of The World: Die vergessene Single
Ich habe vor ziemlich genau einem Jahr meine Single „Top Of The World“ über Ditto Music veröffentlicht. Und ich habe nie darüber gebloggt? Zumindest habe ich nichts dazu im Blog gefunden. Vielleicht habe ich die Nummer irgendwann mal erwähnt. Aber einen direkten Artikel wie sonst zu meinen Veröffentlichungen gibt es hier nicht. Ich habe keinen blassen Schimmer wieso. Denn ganz ehrlich: Da ist mir schon etwas ziemlich erhabenes gelungen. Da muss ich wohl mal ein paar Takte erzählen.
Somewhere: Neue Single unterwegs
„Somewhere“ heißt sie, meine neue Single, die ihr ab morgen auf allen Streaming-Diensten und seit ein paar Tagen bei BandCamp hören könnt. Jetzt ist es ja so, dass niemand auf der Welt jemals irgendwas bei BandCamp machen würde, was er ohnehin auf den Plattformen tun kann. Deshalb gibt es dort auch auch einen Bonus, den die Streaming-Dienste nicht bekommen haben. Aber lasst mich einfach mal erzählen.
New Dawn: Neustart auf BandCamp
„New Dawn“ hat sicherlich der eine oder die andere schon auf meinem Album „Treasures“ gehört. Und damit starte ich bei BandCamp nochmal neu. Ich will mich einfach nicht damit zufrieden geben, dass der Laden für mich nicht funktioniert. Und so habe ich kurzerhand entschieden, nochmal die Musikplattform zu versuchen. Aber es wird eines passieren: Ich mache diesmal alles ein wenig anders. Und darüber werde ich euch kurz mal erzählen.
Tangerines: Meine Single mit den Mandarinen
Am Freitag kam meine neue Single „Tangerines“ zu den Streamingdiensten. Ich habe da mal ein wenig herum experimentiert. Davon erzähle ich nun. Aber wie das eben so ist, es gibt auch einen Wermutstropfen, davon aber weiter unten mehr. Jetzt will ich euch erstmal ein paar Takte davon erzählen, was es mit dem Track auf sich hat. Es kann ja sein, dass es da draußen – Ich zeige mal mit dem Finger – Leute gibt, die das Alles interessiert. So, aber jetzt erstmal genug der Vorrede, das wird ja sonst öde.
The Raven: Edgar Allen Poe als House-Experiment
The Raven: Sagt euch Edgar Allen Poe noch etwas? Ja, den älteren sicherlich. Eins seiner bekanntesten Werke ist eben jener Rabe im Gedicht. Ich habe viele Wochen an einem Experiment gebastelt, wo eher so zufällig dieses weltbekannte Gedicht Einzug hielt. Und irgendwie ist mir so, als müsste ich euch davon einfach mal ein bisschen was erzählen. Der Grund ist ganz einfach: Ich habe daraus eine Single gemacht, die Ditto Music über die Streamingdienste euch um die Ohren gehauen hat. Also aufgepasst und hingehört.