Wenn man mit dem Presslufthammer arbeitet, wird es laut und schmutzig und anstrengend. So ist das auch in den sozialen Netzwerken. Das wird ja immer schlimmer. Es vergeht ja kaum noch ein Tag, an dem ich nicht mit dem Kopf schüttle wegen all der Säue, die Tag für Tag durch die „virtuellen Dörfer“ gejagt werden. Macht das mal schön ohne mich. Ich lache höchstens darüber. Und ganz ehrlich, ab und zu muss ich dabei euch auch noch auslachen. Das ist so, aber ich muss das wohl mal erklären.
Mastodon: Ein Elefant statt Twitter?
Der Uhle muss auch jeden Quatsch mitmachen. Nun also Mastodon, nachdem sich Elon Musk die Plattform Twitter einverleibt. Ist das wirklich so eine gute Idee? Wo soll das denn noch hinführen? Ich bin froh, dass ich mich fast zu 100% von Facebook abgenabelt habe, weil ich für diesen Quatsch einfach keine Zeit und keine Nerven habe. Und nun helfe ich mir etwas neues über? Ich bin ehrlich gesagt ziemlich unschlüssig. Aber unterhalten wir uns einfach mal über den Urzeit-Elefanten, der zum Microblogging-Dienst wurde.
BGP-Hijack oder: Was war mit Twitter los?
Leute, wir müssen uns über den Begriff BGP-Hijack unterhalten. Müssen wir das wirklich? Und was hat das eigentlich mit Twitter zu tun? Was ist eigentlich BGP? Fragen über Fragen. Ich schaue mal, was ich so an Antworten zusammen bekomme. Jedenfalls ist mir etwas untergekommen, worüber ich mir mal ein paar Gedanken machen will. Vielleicht ist das Ganze für euch ja nicht spektakulär genug. Aber es ist schon spannend, was da in diesem unserem Internet los war.
Palaver im Internet – Ich will das nicht
Leute, wir müssen reden. Was soll denn dieses ganze Palaver, was derzeit so betrieben wird? Haben wir alle nichts mehr zu tun? Alle Arbeit ist schon erledigt. Schön, dann schließen wir alles ab und legen uns in die Hängematte. Aber das kann es ja nicht sein. Ich habe immer weniger Lust, mich mit irgendwelchen Einlassungen im Internet herumzuschlagen. Denn es ist am Ende meistens das, wonach ich diesen Artikel hier benannt habe: Palaver – und sonst nichts weiter. Das muss unbedingt aufhören.
Soziale Sümpfe: Ich beobachte Social Media
Ich beobachte aus sicherer Distanz die Plattformen. Ich nenne sie soziale Sümpfe. Denn es kommt viel verkommener Mist darin vor, den ich nicht mehr haben will. Gleichwohl muss ich aber auch wirklich zugeben, dass ich mich nie ganz von Social Media verabschiedet habe. Am wenigsten von Twitter. Worauf ich aber gut und gern verzichten kann, sind Pinterest und Facebook. Wie komme ich darauf? Ich hatte mich von den Plattformen zurückgezogen. Und mir geht es gut damit. Aber es fehlt halt auch was.
Social Media hat mich genug genervt
Ich hatte dieser Tage schon mal davon erzählt: Ich ziehe mich erstmal von Social Media zurück. Und es mir herzlich egal, wie man das auf den Plattformen findet. Nun ist es soweit, dass ich erstmal eine Pause von unbestimmter Dauer von Facebook, LinkedIn, Pinterest und Co. mache. Ich werde vielleicht noch hier und da mal bei Twitter vorbeischauen. Aber ansonsten können mich die ganzen Plattformen mal gewaltig am Arsch lecken. Ich habe genug. Aber sowas von.
Social Media: Lasst mich doch in Ruhe!
Alter Falter! Das ist nicht mehr zu ertragen! Das kann man sich gar nicht mehr mit ansehen, was da auf den Plattformen los ist. Ich habe genug von Social Media. Das hier wird wohl erstmal mein letzter Artikel sein, den ich auch nach Social Media teile. Also auf diese ganzen Plattformen, die uns nur Lebenszeit klauen. Dabei halte ich eigentlich den Grundgedanken von sozialen Netzwerken für gar nicht so schlecht. Aber du darfst eben den Menschen nichts an die Hand geben, sie machen es eh kaputt.
Deutung, wie es uns gerade passt
Deutung: Wir tun alle so, als wüssten wir, wie der Hase läuft. Ich kann es nicht mehr hören. Wer besitzt denn die Hoheit über die Deutung von Geschehnissen? Sprich: Wer hat die Deutungshoheit? Die Internet-Gemeinde, wie es immer heißt? Jeder einzelne, der meint, die Wahrheit für sich gepachtet zu haben? Politische Kräfte in Zeiten von Wahlkampf? Medien, die aufgrund ihres Geschäftsmodells Klicks generieren müssen? Wer sagt mir, was richtig und was falsch ist?
Hass im Netz – Was Blogger dann machen
Es gibt viele Menschen, die Hass im Netz erleben. Darunter gibt es Leute, die können damit besser umgehen. Und manchen gelingt das leider eher weniger gut. Allen gemein ist, dass man den Eindruck hat, dass man nicht mehr frei, klar und deutlich äußern darf, was einen umtreibt. Damit ist eine rote Linie überschritten. Gerade in den sozialen Netzwerken greift das Thema immer mehr um sich. Ja, das ist schon seit längerem der Fall. Aber gerade zu Corona-Zeiten eskaliert das Ganze richtig.
Deutungshoheit, die – Geht es noch egaler?
Wisst ihr denn, wie egal der Kampf um die Deutungshoheit eigentlich ist? Könnt ihr euch vorstellen, dass es wichtigere Dinge gibt, als alles zu kommentieren? Ich bin jetzt ein paar Tage hier auf dem Blog still gewesen. Das ist ja nicht weiter schlimm. Dennoch hatte das seinen Grund. Es gibt nämlich derzeit nichts, was mir egaler als die Einordnung irgendwelcher Dinge ist. Ja, das mag jetzt komisch klingen. Es ist aber leider so. Vermutlich wird sich das wieder geben. Aber im Moment kann ich es halt nicht ändern.