Informatik

Webmaster Friday – Blogger und die Meinungsfreiheit

Der Terroranschlag auf Charlie Hebdo war ein Anschlag auf die Meinungsfreiheit. Auf eins der wichtigsten Güter. Damit muss man sich befassen. Deshalb ist es auch gut und richtig, dass sich in dieser Woche der Webmaster Friday mit der Frage beschäftigt, wie frei die Meinungsäußerung ist. Was hat der Anschlag daran geändert? Was darf man denn noch frei äußern? Gibt es gesetzliche Schranken? Und wo sind die ethischen und moralischen Grenzen? Ein umfangreiches, bitterernstes Thema. Und ein sehr wichtiges dazu. Sorry, aber in diesem Artikel kann es sehr wohl möglich sein, dass ich sehr ausschweifend werde. Denn ich habe dazu eine eigene Meinung. Und dabei beschränke ich mich natürlich nicht nur auf Religion. Ich will hier eher etwas über Meinungen schreiben. Ich will aufschreiben, womit ich bereits zu tun hatte. Und letztlich geht es ja darum, was das Recht auf freie Meinungsäußerung noch wert ist. Also gehen wir es mal an.

Informatik

#CharlieHebdo – Die Vorratsdatenspeicherung hat gut geklappt

Die Vorratsdatenspeicherung hat ja im Fall von Charlie Hebdo gut geklappt. Man muss sie daher auch in Deutschland einführen. Nicht wahr? Zumindest ist die CSU der Meinung, dass das so zu sehen ist. Man möchte sie gern zur angeblichen Terrorismusbekämpfung nutzen. So, wie das Alles schon gut bei den Anschlägen in New York, London und Madrid gut funktioniert hat, hat man in Frankreich gute Erfolge mit der Speicherung erzielt. Merkt die CSU eigentlich, was sie da für einen Unsinn erzählt?