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Fliegende Taxis werden sie ablösen: Die Taxis vorm Flughafen Berlin Tegel - By Matti Blume, MB-one (Own work) [CC BY-SA 2.0 de (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en), GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], via Wikimedia Commons

Fliegende Taxis: Fieberträume von Dorothee Bär?

Dorothee Bär wird die oberste Digitalisiererin der nun doch kommenden Bundesregierung, die eine ganz kleine große Koalition ist. Die bayrische Politikerin wird im Kanzleramt sitzen. Und sie machte von sich Reden. Fliegende Taxis sollen ihrer Meinung nach kommen. Au weia, wurde sie dafür ausgelacht. Aber ist das alles? Ich weiß nicht so richtig, ob es nicht etwa ein Fehler ist, sich ausschließlich auf diese Idee zu versteifen. Denn vielleicht ist Dorothee Bär sogar die richtige Besetzung für das Thema Digitalisierung? weiterlesen

Georg-Schumann-Straße 53, Screenshot von Google Maps

Leipzig-Gohlis: In der Mitte ist ein Loch

In Leipzig-Gohlis kam es ja kurz vor dem Jahreswechsel zu einem infernalen Hausbrand auf der Magistrale Georg-Schumann-Straße. Es gibt nach wie vor Spekulationen, was die Brandursache betrifft. Natürlich hält sich die Polizei zurück. Aber grundsätzlich halten wir mal fest, dass Brandstiftung nicht auszuschließen ist. Jetzt ist es so, dass man viel drauflos plaudern kann. Wie zielführend ist das Ganze am Ende? weiterlesen

Ford Mustang - (C) Tama66 CC0 via Pixabay.com - https://pixabay.com/de/ford-mustang-v8-67er-ford-mustang-2705402/

Car as a service – Das Auto aus der Cloud?

Das Auto als Abo? Vielleicht ist das unvorstellbar für deutsche Autofahrer. Aber kaufen statt Leasing ist ein Ansatz, der immer mehr um sich greift. Der ist dabei nicht einmal sehr neu. Er erfordert aber nach wie vor bei Herstellern oder Autovermietungen, sowie bei allen Autofahrern ein gewaltiges Stück an Umdenken. Am Ende ist es so, dass mit “Car as a Service” das Auto zum Gebrauchsgegenstand wird. Und das dürfte viele verschrecken. Das ist auch nachvollziehbar. Dennoch müssen wir mal darüber reden. weiterlesen

Solaris Tramino der Leipziger Verkehrsbetriebe (NGT10)

Leipzig: Wenn man in der neuen Straßenbahn friert

Der Tramino vom polnischen Hersteller Solaris wurde ja hoch gelobt. Allerdings hat alles Licht auch immer Schatten. Und so gibt es derzeit mal wieder Diskussionen um die XL-Straßenbahnen. Ja, mal wieder. Denn es ist nicht das erste Mal, dass da mit den “Bimmeln” nicht alles glatt läuft. Da gelangt man in Erklärungsnot. Und so geht es derzeit den Leipziger Verkehrsbetrieben. weiterlesen

Georg-Schumann-Straße 53, Screenshot von Google Maps

Obskurer Hausbrand in Leipzig-Gohlis

Das Wohnhaus Georg-Schumann-Straße 53 im Leipziger Stadtteil Gohlis hatte gebrannt. Das war am 30.12.2017. Das leer stehende Wohnhaus sorgte damit kurz vor Silvester für allerhand Aufsehen. Mittlerweile ist die große Leipziger Ausfallstraße stadteinwärts gesperrt. Und wir müssen darüber einmal ein ernstes Wort reden. Denn irgendwie kommt einem dabei das Eine oder Andere seltsam vor. Nein, nicht der Brand selbst, denn das Haus stand ja wirklich in Flammen. Es sind vielmehr die Umstände. weiterlesen

Mein Lieblingsplatz: Die Landzunge am Zusammenfluss von Pleiße und Pleißemühlgraben - Henning Uhle

Die Industrialisierung im Leipziger Auwald

In Leipzig gibt es das riesige Naturgebiet Leipziger Auwald. Der ist wichtig für die gesamte Region. Und das ruft dann Begehrlichkeiten der Stadt hervor. Die will ja einiges aus dem Wald machen. Das mag einem gefallen oder auch nicht, es ist nun einmal der Fall. Und ob es nun darum geht, den südlichen Auwald durch die Vertiefung der Pleiße auszutrocknen, weil dort Bootsverkehr stattfinden soll, oder andere Dinge: Der Leipziger Auwald wird industrialisiert. Im Abwasch der Woche muss ich mich einfach mal dazu äußern. weiterlesen

Polizeiauto - (C) Zorro4 CC0 via Pixabay.de

Was ist mit dem Bombenalarm in Potsdam?

“Bombenangriff auf den Potsdamer Weihnachtsmarkt” oder so ähnlich: So hieß es dieser Tage, als eine Paketbombe in der Potsdamer Innenstadt aufgefunden wurde. Die Rechtsaußen der deutschen Gesellschaft rüsteten sich schon für den Sturm auf Schutzsuchende aus anderen Ländern. Schnell war klar, dass es sich um einen islamistischen Anschlagsversuch handeln musste. Und ganz plötzlich war alles anders. Es geht eben nicht um die “Islamisierung des Abendlandes”, sondern um Geldgier oder ähnliches. Und was nun? weiterlesen

Portikus des Bayerischen Bahnhofs in Leipzig - By Falk2 (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons

Leipzig, Bayerischer Bahnhof: Historisches aus der Stadt

Wer in Leipzig aufgewachsen ist, kennt den Bayerischen Bahnhof. Den gibt es allerdings nicht mehr in der Form, wie er in etwa 160 Jahre lang Bestand hatte. Der Wandel des Schienenverkehrs brachte einen großen Wandel für den Bahnhof mit sich, den ich aus meinen Kinder- und Jugendtagen als Provinzbahnhof in Erinnerung habe. Dass dem nicht so war, weiß ich auch. Aber er wirkte eben immer so. Und über den Bahnhof möchte ich kurz mal schreiben. weiterlesen

NGT12 Straßenbahn der Linie 15 – By LostArtilleryMan (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Die Straßen-Maut – Wie ÖPNV in Leipzig attraktiv wird

Die Präsidentin des Umweltbundesamtes sorgte für Aufsehen, nachdem sie für eine umfassende Straßennutzungsgebühr auf allen Straßen für alle Fahrzeuge sprach. Damit könne man im Sinne des Klimaschutzes insgesamt das Autofahren reduzieren. Allerdings soll die Mobilität keineswegs eingeschränkt werden. Man müsse halt die Attraktivität von Bus uns Bahn steigern. Jetzt kann man ja nicht immer nur mäkeln. Man muss auch Vorschläge bringen. Und da habe ich einen. Nur ganz grob, denn ich bin kein Verkehrsexperte. Aber wie kann man den Öffentlichen Nahverkehr in einer Stadt wie Leipzig attraktiver machen? weiterlesen

Blick über Leipzig - wolter_tom, CC0 via pixabay.de

Leipzig, wo bleibt denn dein Verkehrskonzept?

Jeden Morgen und jeden Abend Stau auf dem Weg zwischen Wohnung und Arbeit. In den letzten Jahren ist das dämliche Normalität in der Stadt Leipzig geworden. Man wartet eigentlich täglich darauf, dass der Verkehr vollends zusammen bricht. Gerade im Leipziger Norden stelle ich das tagtäglich fest. Und es ist keine Besserung in Sicht. Zu allem Überfluss schießen auch noch bisweilen die Leipziger Verkehrsbetriebe quer und bringen ein Ampelprogramm an den Rand des Wahnsinns. So kann der Verkehr in Leipzig aber nicht mehr lange funktionieren. Hier muss etwas geschehen. weiterlesen