Es kam, wie es kommen musste: Die europäische Rundfunkunion EBU vergrault nationale Sender, weiter Eurovision zu machen. Der ESC stirbt weg. Man sagt in der Finanzwirtschaft: „Politische Börsen haben kurze Beine“. In der Musik ist das offenbar jetzt auch so. Nach dem schlimmen Terroranschlag der Hamas auf Israel hat ja Israel den Gazastreifen dem Erdboden gleich gemacht, Unschuldige getötet und Millionen von Menschen einfach mal nahezu verhungern lassen. Aber sie dürfen beim ESC weitermachen. Eine Schande ist das.
Musik
Vibes: Can you feel it?
Könnt ihr schon die Vibes spüren? „I’m vibin‘, I’m vibin‘, aha, yeah“. Leute, nehmt mal weniger von dem Zeug, das ihr euch täglich einpfeift. Mich nervt das unfassbar ab. Ich wollte dazu schon länger was aufschreiben. Jetzt hat der Gunnar dazu den letzten Stein des Anstoßes geliefert. Danke Gunnar! Reden wir über all die Dummschwätzer im Internet. Ihr seht unten die ganzen Schlagwörter zum Artikel. Das sind schon ein paar, weil ich halt überall viben kann. Öhm, sorry, was dazu sagen kann.
Drifting Valley: Progressive House als Single
Drifting Valley: Der Uhle hat jetzt mal was anderes gemacht, mal wieder. Dieses Mal komme ich mit fettem Progressive House um die Kurve. Alles ist irgendwie brachial. Und es gibt einen echten Break. Irgendwie war es mir das Ganze wert. Es kann sein, dass euch beim Hören die Ohren oder die Lautsprecher abfallen. Aber die Nummer musste so werden, wie sie geworden ist. Die Nummer ist seit heute als Single draußen. Und ihr könnt sie überall hören, wie euch Ditto Music zeigt.
40 Jahre „St. Elmo’s Fire“ von John Parr
„St. Elmo’s Fire“ von John Parr ist, glaube ich, eine der beeindruckendsten Rocknummern, die es in ein Blockbuster Movie geschafft haben. Das Lied des Briten hat noch den Untertitel „Man In Motion“, und das hat auch so seinen Grund. Dazu komme ich noch. So, wie ich auch dazu komme, was wohl dieses ominöse St. Elmo’s Fire ist und was das mit dem Titelbild zu tun hat. Viel zu erzählen, wenn das Stück schon mal Geburtstag hat.
Highway: Melancholischer Deep House als Single
Am 28. November 2025 kommt meine neue Single „Highway“ auf allen Streaming-Plattformen um die Kurve, und ihr könnt sie dann auch hören. Und ja, diesmal bin ich selbst auf der Nummer zu hören. Nein, nicht, indem ich singe. Ich bin ja nach wie vor kein Pavarotti. Aber ihr könnt mich labern hören. Vielleicht sagt es euch ja zu, was ich da wieder zusammen gezaubert habe. Es hat mal wieder gedauert, bis ich mit dem endgültigen Ergebnis zufrieden war. Und darüber muss ich euch was erzählen.
Musikproduktion: Umstieg auf Linux schwieriger als vermutet
Ich bin ein purer Windows-Nutzer. Beruflich ohnehin. Beim Bloggen ist es egal. Aber auch bei der Musikproduktion geht es noch nicht ohne. Oben sehr ihr den Ausschnitt aus Ableton Live Suite 12-Punkt-hastenichgesehn. Ich liebe es, in der Software herumzubasteln und meine Musik damit zu bauen. Ich weiß, es gibt auch Alternativen, letzten Endes ja sogar BandLab im Browser, was mich kolossal einengen würde. Aber wenn ich auf Linux umsteigen würde, müsste ich mir etwas einfallen lassen.
Piano von Armin van Buuren: Trancegott in leise
Der Oliver ist schuld. Ich habe jetzt Piano von Armin van Buuren gehört. Und ich bin hin und weg. Der Trancegott kann auch mal ganz anders. Das Album hat mir sehr gut gefallen, aber es ist halt nicht das, was man so erwartet, wenn man den Namen Armin van Buuren so hört. Bei ihm erwartet man die großen Synthie-Arpeggios, die Breaks, die Drops, alles oberhalb von 135 Beats pro Minute. Das ist hier völlig anders. Und darüber müssen wir mal reden.
Musik beim Bloggen: Eine gute Idee?
Ein Informatiker, der nebenher ein wenig Musik macht und außerdem bloggt, erzählt euch was zu Musik beim Bloggen. Eine ganz großartige Idee. Dabei war das nicht mal meine Idee, sondern die vom Martin. Da ich sowohl zum Musikhören und -machen, als auch zum Bloggen etwas beitragen kann, habe ich mir gedacht, ich schreibe hier auch mal was dazu. Jaja, der Uhle wieder, als ob es nichts wichtigeres gibt. Doch, gibt es, aber das ist auch ein schönes Thema.
Flight of the Eagle – Der Uhle macht Ethno?
„Flight of the Eagle“ – der Flug des Adlers. So heißt meine neue Single. Und sie ist diesmal kein Melodic House. Nein, es ist schon Ethno. Also irgendwie. Ich habe keine Ahnung, wie man so etwas nennt. Vielleicht Folktronica oder Ethnopop oder was auch immer. Und ist das nicht am Ende egal? Ich freue mich, dass ich meine Eindrücke aus meinem Albanien-Urlaub einbringen konnte. Und Ditto hat die Nummer jetzt für mich als Single rausgehauen. Ich hoffe, ihr habt auch ein bisschen Spaß daran.
Shorty sagt: SoundCloud macht Vinyl?
Ich hatte ja mal ein Album rausgehauen. Zuerst auf BandCamp, dann über meinen Distributor. Neulich hatte ich bei SoundCloud, wo ihr ja meine Musik immer hören könnt, die Mitteilung bekommen, dass ich meine Musik auch auf Vinyl raushauen kann. Was für ein geiler Scheiß, dachte ich mir. Turns out: Es ist eher so „meh“. Zumindest … Weiterlesen