Derzeit macht eine Aktion die Runde, die My9Albums heißt. Im Prinzip geht es darum, dass man zeigt, welche Musik einen geprägt haben soll. Und ich als Musik-Kasper habe da einfach mal mitgemacht. Jetzt könnte man denken: Orrr, der Uhle muss auch jeden Scheiß mitmachen. Aber ich halte die ganze Geschichte echt für eine gute Sache. Wer weiß, vielleicht kommen ja Teenager oder so auf die Idee, mal die Musik der älteren Semester anzuhören. Und selbst wenn nicht: Es ist immer gut, sich über Musik auszutauschen.
Musik
Exklusive BandCamp-Tracks: Mehr Musik wagen
Der Uhle nimmt sich ja auch wichtiger, als er ist. Jetzt erzählt der euch was über exklusive BandCamp-Tracks, als ob es sowas geben muss. Aber es ist halt so. Ich habe euch ja vor einer Weile davon erzählt, dass ich BandCamp mehr als Spielwiese ansehe. Und warum soll ich dort nicht Dinge veröffentlichen, die ich sonst nirgends wie Kamelle unters Volk geschmissen habe? Wenn ich im Blog schon erzähle, dass es schade um jede Geschichte ist, die nicht erzählt wird, kann ich ja auch sagen, dass es schade um jede Musik ist, die nicht gehört wird. Oder?
Uhle-KI: Was mein Distributor zu erkennen glaubt
Was macht ein Musik-Distributor, dessen Bots besoffen sind? Er verlässt sich dann auf sie. In der Konsequenz arbeite ich nun also als Uhle-KI. Leute, ich muss euch etwas gestehen: Ich bin aufgeflogen. Leider bin ich kein Mensch, sondern ein Prompt. Zumindest, wenn es nach Ditto Music geht. Ja, ich dachte, ich hätte das ganze Theater überwunden, was ich mit ihnen hatte. Aber jetzt hauen sie mal wieder einen raus. Und weil es schon einigermaßen grotesk ist, muss ich euch davon erzählen.
Bird Of Peace: Die kleine weiße Friedenstaube beim BandCamp
Ich habe etwas neues zu BandCamp hochgeladen, und zwar nur dort. Ich will es gar nicht bei Spotify und Co. haben. Es heißt „Bird Of Peace“. Ihr seht ja oben auf dem Bild und im BandCamp-Player unten, dass es sich um eine Art „Kleine weiße Friedenstaube“ handelt. Quasi mein „Little white dove, fly with the wind“. Jetzt will ich es gar nicht so pathetisch machen. Aber dennoch will ich ja mit dem Lied was machen. Kann ja sein, dass es euch interessiert.
Shorty sagt: Warum machen Musiker das?
Ich folge gern mal auf dem von mir gewählten Streaming-Dienst Tidal Musikern, wenn sie mich mit ihrer Musik packen. Irgendwas ist in der Musik, das in mir ein „Ja, verdammt nochmal“ auslöst. Kennt ihr das? So bin ich zu OMD gekommen. Es war ja diese Merkwürdigkeit von Lied, und ich weiß nicht mehr wieso. Und … Weiterlesen
50 Jahre „Arrival“ von ABBA
Es gibt so Melodien, die einen das ganze Leben lang begleiten. Eine der schönsten aus diesem Reigen ist das herrliche „Arrival“ von ABBA. Das wird nun 50 Jahre alt. Meine Güte, was werden wir alt! Während sich heutzutage Musiker Gedanken darüber machen, wie sie den nächsten Social Media Hit landen, haben die vier Schweden damals einfach mal gemacht. Ich muss euch einfach mal meine Gedanken zu dem Stück aufschreiben. Ihr kennt es mit hoher Sicherheit. Und wenn nicht: Unten ist es verlinkt.
Telegram Street: Kleines Downtempo-Experiment auf BandCamp
Wenn ein Stück Musik entsteht, wofür es keinen Namen geben kann, nennt man so ein Stück gern mal „Telegram Street“. Das ist jetzt passiert. Ich kann euch beim besten Willen keine Geschichte erzählen, wieso ich auf diesen Namen gekommen bin. Und nein, das hat auch nichts mit der „Telegraph Road“ der Dire Straits vom Album „Love Over Gold“ zu tun. Aber das Stück musste nun mal einen Namen bekommen. Und deshalb heißt es nun so.
Elderbrook: Melodic House zum Wohlfühlen
Habt ihr schon mal irgendwas vom britischen Elektronik-Musiker Elderbrook gehört? Er wird dieses Jahr 34 und hat mich komplett umgehauen. Alexander Kotz – ja, so heißt er bürgerlich – tauchte vor 11 Jahren auf der Musikbühne auf. Und Anfang diesen Jahres habe ich durch Zufall was von ihm auf Tidal gehört. Das hat mich dazu gebracht, nach und nach meine Musik etwas zu überdenken. Ich will jetzt nicht behaupten, dass ich mich beeindrucken lasse. Aber hey, Melodic House geht halt auch so.
Trance-Single „Believe You“ heute veröffentlicht
Ihr werdet vielleicht denken, dass ihr schon mal von „Believe You“ gelesen habt. Stimmt auch. Aber ich hab das als Trance-Single rausgehauen. An dem Original-Stück hat sich auch nichts geändert, wenn ihr es damals mitbekommen haben solltet. Jetzt ist das aber auf allen Streaming-Plattformen verfügbar, soweit ich das mitbekommen habe. Ditto Music als mein Distributor hat bis jetzt Wort gehalten und meine Veröffentlichungen wie geplant online gebracht. Das ist auch hier so.
25 Jahre „Can’t Get You Out Of My Head“ von Kylie Minogue
Bei „Can’t Get You Out Of My Head“ von Kylie Minogue gibt es zwei Fraktionen: Die einen hassen es, die anderen lieben es. Ein Welthit ist es allemal. Es gibt vermutlich niemanden auf der Welt, der noch nie diese Lalala-Hook gehört hat. Die Nummer wird ja auch bis heute gewaltig in irgendwelchen Memes auf Social Media verwendet. Man kann sicherlich über die fehlende Genialität streiten. Aber Cathy Dennis und Rob Davis haben da schon eine außergewähnliche Nummer zusammegebastelt.