Streets of Minneapolis: So heißt der neueste Protestsong von Alt-Rocker Bruce Springsteen. Und der hat bekanntermaßen seinen Hintergrund. Was sich die ICE-Truppen in der US-amerikanischen Großstadt erlauben, ist echt nicht zum Aushalten. Und ja, es mag sein, dass der alte Mann einfach auf der Welle mitschippert, die sich da gerade ergibt. Aber es wird einfach auch mal Zeit, dass Trump und seine ICE-Gestapo mitbekommen, dass es eben nicht so geht, wie sie sich das vorstellen.
Krieg
Trumps Gestapo: Wo bog die Menschheit falsch ab?
Seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 gibt es die ICE, eine Polizei- und Zollbehörde in den USA. Die wurde nun zu Trumps Gestapo. Eine staatliche Einrichtung wird mehr und mehr zu einer staatlich finanzierten Terrortruppe gegen die eigene Bevölkerung. Es ist der balnke Wahnsinn, was man so zu sehen bekommt, wenn man so die Nachrichten aus den USA verfolgt. Und man fragt sich nicht ohne Grund: Wo bog denn die Menschheit falsch ab?
40 Jahre „When The Wind Blows“ von David Bowie
Kennt jemand den Film „Wenn der Wind weht“? In dem gab es das Titelstück „When The Wind Blows“ des phänomenalen David Bowie zu hören. Jaja, so wie das Lied hieß auch der Film im Original. Behandelt werden die Folgen einer üblen Atombomben-Explosion. Und grundsätzlich war das Ganze eine Art Werbeveranstaltung des britischen Zivilverteidigungs-Programms „Protect and Survive“. Das tut aber diesem grandiosen Stück Musik eines grandiosen Musikers keinen Abbruch.
Shorty sagt: Schon wieder ein Scheißjahr?
Sind eigentlich die guten Jahre seit Jahrzehnten ausverkauft? Oder was ist da los? Wenn ich mir überlege, welche Ergebnisse bei den Landtagswahlen dieses Jahr drohen, wird mir schlecht. Aber das ist halt noch lange nicht alles. Ich sag ja: Schon wieder ein Scheißjahr. Es ist ja nicht nur so, dass die Nazis mehr und mehr … Weiterlesen
Escape From Eurovision: Die EBU schafft sich ab
Es kam, wie es kommen musste: Die europäische Rundfunkunion EBU vergrault nationale Sender, weiter Eurovision zu machen. Der ESC stirbt weg. Man sagt in der Finanzwirtschaft: „Politische Börsen haben kurze Beine“. In der Musik ist das offenbar jetzt auch so. Nach dem schlimmen Terroranschlag der Hamas auf Israel hat ja Israel den Gazastreifen dem Erdboden gleich gemacht, Unschuldige getötet und Millionen von Menschen einfach mal nahezu verhungern lassen. Aber sie dürfen beim ESC weitermachen. Eine Schande ist das.
Human Touch: Musik für die Menschlichkeit
Human Touch: Ein bisschen Menschlichkeit. Mein neuestes Stück dreht sich genau darum. Wir sind alles Menschen und sollten auch so handeln. Und am besten fangen wir bei uns selbst an. Bruce Springsteen suchte 1992 nach ein wenig Menschlichkeit, fing aber immer bei sich selbst an. Das ist auch der Geist, den Michael Jackson umgab, als er bei „Man In The Mirror“ davon erzählte, dass er bei sich selbst anfangen muss, wenn er die Welt verändern will. Gut, so groß denke ich nicht. Aber am Ende ist da schon was dran.
Israel und die Frage: Darf man das?
Beim Angriff Russlands gegen die Ukraine spricht man von Kriegsverbrechen, beim Angriff Israels auf Gaza ist das ein bedauerlicher Umstand? Ich weiß, dass ich hier mit zweierlei Maß messe. Die Politik und alle möglichen Leute, die irgendwas zu beiden Kriegen zum besten geben, tun das aber auch. Ich finde, die humanitären Katastrophen im Nahen Osten und in der Ukraine kommen viel zu wenig zur Sprache. Ich will mich aber auch den „Nationalstaat des jüdischen Volkes“ konzentrieren, wohl wissend, dass das dem Blog nicht gut tun wird.
Satelliten-Netzwerk der Bundeswehr: Die EU braucht kein Starlink
Was wurde auf das Geld für die Bundeswehr geschimpft: „Diese Kriegstreiber“. Und dann liest du von einem Satelliten-Netzwerk der Bundeswehr. Klingt das jetzt wie die absolute Angriffsmaschinerie, die da formiert wird? Oder will man sich hauptsächlich mit einer Alternative zu Elon Musks Starlink unabhängig machen? Ach, nicht mal das soll sein? Ihr wollt also, dass Europa blind sein soll, wenn der Verrückte im Kreml den nächsten Rappel bekommt? Hört doch auf, das ist eine gute Nachricht zur Bundeswehr. Ohne Flachsen jetzt!
35 Jahre „Forgotten Years“ von Midnight Oil
Nach dem Titelstück kam im April 1990 mit „Forgotten Years“ die nächste Mega-Single aus dem Wahnsinnsalbum „Blue Sky Mining“ von Midnight Oil. Bis heute ist das gesamte Album eine einzige Offenbarung für mich. Und „Forgotten Years“ empfand ich immer schon als die stärkere Single im Vergleich zu „Blue Sky Mine“. Und da das jetzt mal ziemlich glatt 35 Jahre her ist, muss ich einfach mal ein paar Worte dazu verlieren. Denn die Nummer ist wirklich sensationell. Also für alle die, die den Kracher nicht kennen.
Still sein: Manchmal hilft das ja
Manchmal scheint es tatsächlich zu helfen, wenn man einfach mal still sein kann. Niemand muss zu allem irgendeine Meinung verteidigen. Kein Mensch auf der Welt hat das Vorzugsrecht auf das, was wir als Wahrheit bezeichnen. Ich auch nicht. Ich bin da ja bloß der blöde Blogvollschreiber, was kann ich denn schon sinnvolles beitragen? Und ganz ehrlich, ich habe am Ende auch wirklich absolut keine Lust mehr, mich mit irgendwelchen Grabenkämpfen bei Wortgefechten zu beschäftigen.