Ich nutze echt gern Notepad++. Da das Programm für ziemlich viele Programmiersprachen Module mitbringt, ist es quasi unverzichtbar geworden. Ich weiß von extrem vielen Leuten aus meiner Branche, dass sie den Editor benutzen. Ja, ich weiß schon: Laut Microsoft soll alles viel geiler mit deren eigenem Zeug gehen. Aber was zählt das schon? Nein, über die Jahre habe ich mich echt gern an diesen Editor gewöhnt. Und dann lese ich, dass über einige Zeit deren Update-Prozess missbraucht wurde.
Software
Shorty sagt: Au Backe, was habe ich getan?
Was habe ich getan, dass jetzt die ganzen Leute wieder irgendwas wissen, was sie mir erzählen müssen? Das geht dahin, dass man mit „Zu doof zum Lesen“ um die Ecke kommt oder mir Grundfunktionalitäten erklärt. Dabei habe ich doch nur meinem Ärger Luft machen wollen. Ach, dann soll ich das lieber nicht ins Internet schreiben? … Weiterlesen
Linux: Es mangelt an Grundsätzlichem
Ich hab mir jetzt doch mal ein Herz gefasst und mich mal eingehender mit Linux beschäftigt. Mein Versuch scheiterte allerdings gar kläglich. Warum ich das überhaupt mache? Nun, ich wollte zumindest nicht ganz so borniert wirken, weil ich unbedingt an Windows festhalte wegen meiner Musik. Ich wollte es zumindest versuchen. Und es liegt ja auch nicht daran, dass ich keine Ahnung habe. Aber ich musste meinen Versuch abbrechen, bevor noch etwas wirklich bedauerliches passieren würde.
Shorty sagt: Default Apps oder stirb
Zurzeit kommen Menschen um die Kurve und listen ihre Default Apps oder nur ihr Default auf. Das ist quasi das, womit sie tagtäglich fummeln, ob beruflich oder privat. Manche kommen da mit einer statischen Seite um die Ecke, die man heutzutage wohl /Slahes nennt. Und da sind auch Menschen darunter, die meinen, „den bösen Amis“ den Rücken zuzukehren. Aber machen die das wirklich? Oder ist das nur eine Art Schattenboxerei?
DI.DAY: Tag der digitalen Unabhängigkeit
„Das Internet“ hat nun beschlossen, dass an jedem ersten Sonntag im Monat der DI.DAY stattfinden möge. Digitale Unabhängigkeit soll sein. Was irgendwie wie eine neue Art des virtuellen Lagefeuers gilt, ist schon ein bisschen mehr. Und ich glaube, dass wir uns einfach mal ein paar Takte darüber unterhalten müssen. Kann sein, dass ich ein bisschen ausfällig werde. Aber wie sagt man so schön? Es dient ja nur der richtigen Sache. Oder so. Habt ihr alle eure Hashtags dabei?
ActivityPub: Ans Fediverse abgeben lernen?
Der eigene Blog kann mehr, wenn man ihn loslässt. Ist das wirklich so? Ist das Protokoll namens ActivityPub echt so stark, wie es klingt? Ihr werdet lachen, aber es ist mal wieder die Zeit, dass man darüber diskutiert, wie sehr man den eigenen Blog ins Fediverse wandern lässt. Und ich bin dabei völlig ehrlich: Ich tue mich extrem schwer damit. Aber es kann gut sein, dass das der beste Weg ist, die Bloggerszene überleben zu lassen: Lass los. Und ich denke mir: Na, wenn das mal gut geht.
Musikproduktion: Umstieg auf Linux schwieriger als vermutet
Ich bin ein purer Windows-Nutzer. Beruflich ohnehin. Beim Bloggen ist es egal. Aber auch bei der Musikproduktion geht es noch nicht ohne. Oben sehr ihr den Ausschnitt aus Ableton Live Suite 12-Punkt-hastenichgesehn. Ich liebe es, in der Software herumzubasteln und meine Musik damit zu bauen. Ich weiß, es gibt auch Alternativen, letzten Endes ja sogar BandLab im Browser, was mich kolossal einengen würde. Aber wenn ich auf Linux umsteigen würde, müsste ich mir etwas einfallen lassen.
Schutzlose Exchange Server
Was lese ich da? Es gibt noch tausende schutzlose Exchange Server, weil diese halt veraltet sind? Darüber müssen wir hier mal diskutieren. Ich meine, mir ist schon klar, dass so eine extrem wichtige Server-Anwendung wie der Exchange Server nicht einfach so übers Knie gebrochen auf eine neue Version gehoben werden kann. Aber mal ehrlich: Diese extrem wichtige Server-Anwendung in einer veralteten Version ist dann halt auch ein extrem großes Sicherheitsrisiko.
Sharing Is Caring: Warum das Internet kaputt ist
Sharing Is Caring. Wörtlich übersetzt in etwa: Teilen heißt Fürsorge. Wer etwas teilt, will dafür sorgen, dass andere auch etwas davon haben. Mir scheint, dass das Thema quasi überall präsent ist. Aber nur, wenn diejenigen, die diese Redewendung benutzen, etwas haben wollen. Wer das aber von sich gibt, läuft schnell Gefahr, anderen auf den Wecker zu fallen. Dabei ist es eigentlich gar nicht so schwer. Und ich zeige euch mal anhand meines Blogs, wie ich das sehe. Denn mich betrifft das ja irgendwie auch. Jaja, scheiß Bettel-Blogger.
Meta hat euren Datenschutz geschrumpft
Ja, ich habe meine Accounts noch bei Meta – also bei Facebook, Instagram, Threads und WhatsApp. Aber Datenschutz erwarte ich dort keinen. Das ist schon jahrelang so, und es wird sich auch nicht ändern. Ja, ich habe das so oft gesagt. Wir haben doch über Cambridge Analytica diskutiert, oder etwa nicht? Offenbar reicht das Ganze immernoch nicht. Der Laden denkt nach wie vor, dass sie tun und lassen können, was sie wollen. Egal, was Gerichte dazu zu sagen haben. Und das ist das Dreiste an so einem Laden. Ich verachte solche Buden zutiefst.