Leute, Facebook! Ein steter Quell der Freude. Jetzt ist mir der Kragen geplatzt. Was für ein beschissener Laden, das könnt ihr mir glauben. Ich habe mich jetzt endgültig davon abgewendet. Und ich werde wohl nur noch zurückkommen, um endgültig alles anzuzünden oder meinen Account zu löschen. Aber selbst das ist nicht so ohne weiteres möglich. Der Laden hat irgendwie alles mit allem verknüpft. Sind die denn des Teufels? OK, die Frage erübrigt sich.
Shorty sagt: Komische Netzwerke
Ich weiß nicht so richtig, in welcher Welt so mancher lebt. Ich experimentiere derzeit damit, wie ich mit den sozialen Netzwerken umgehen werde. Aber so, wie ich mit verschiedenen politischen und gesellschaftlichen Ansichten so meine Probleme habe, so habe ich auch so meine Probleme damit, wie sich manche auf den Plattformen haben. Ich rolle das … Weiterlesen
DI.DAY: Tag der digitalen Unabhängigkeit
„Das Internet“ hat nun beschlossen, dass an jedem ersten Sonntag im Monat der DI.DAY stattfinden möge. Digitale Unabhängigkeit soll sein. Was irgendwie wie eine neue Art des virtuellen Lagefeuers gilt, ist schon ein bisschen mehr. Und ich glaube, dass wir uns einfach mal ein paar Takte darüber unterhalten müssen. Kann sein, dass ich ein bisschen ausfällig werde. Aber wie sagt man so schön? Es dient ja nur der richtigen Sache. Oder so. Habt ihr alle eure Hashtags dabei?
Blogsichtbarkeit: Aufmerksamkeitsökonomie überall
Reden wir über Blogsichtbarkeit. Ein wichtiges Thema, wenn es darum geht, was diese albernen Blogs überhaupt noch in der Weltgeschichte tun. Denn man ist ja heutzutage „auf Insta“, „im Fediverse“, sonstwo. Ja, es geht darum, wozu wir das mit diesen so genannten Blogs noch tun, wo ja doch niemand diesen Kram liest. Der Martin war’s, der hat das Thema angezündet. Ich hänge mich nur dran, weil ich auch was dazu zu sagen habe. Und so funktioniert das mit dem Blogdingsbums.
Mir doch egal: Wie mich die Plattformen interessieren
Es ist mir doch egal, was dieses Social Media mit den verlorenen Seelen anstellt, die sich immernoch im kommerziellen Bereich herum tummeln. Ja, das ist mein Ernst, wo ihr schon so fragt. Die glauben doch ernsthaft auf den Facebooks und Instas und LinkedIns und TikToks dieser Welt, dass das in irgendeiner Weise irgendwas zählt. Einen feuchten Kehrricht macht es. Und den Betreibern sind diese Nutzer auch vollkommen scheißegal. Aber wir mit unseren Blogs sind die Schlimmen im Internet. Naja, Prost Mahlzeit.
Meta hat euren Datenschutz geschrumpft
Ja, ich habe meine Accounts noch bei Meta – also bei Facebook, Instagram, Threads und WhatsApp. Aber Datenschutz erwarte ich dort keinen. Das ist schon jahrelang so, und es wird sich auch nicht ändern. Ja, ich habe das so oft gesagt. Wir haben doch über Cambridge Analytica diskutiert, oder etwa nicht? Offenbar reicht das Ganze immernoch nicht. Der Laden denkt nach wie vor, dass sie tun und lassen können, was sie wollen. Egal, was Gerichte dazu zu sagen haben. Und das ist das Dreiste an so einem Laden. Ich verachte solche Buden zutiefst.
Instagram: Wo das geschriebene Wort nichts zählt
Warte mal, Instagram? Der Laden, der quasi nur noch aus Influencern besteht? „Folge meinem Blog auf Instagram“? Was habe ich damit zu zun? Ja, eben das ist die spannende Frage: Was habe ich als Texte fabrizierender Mensch mit einem Foto-Gutfind-Algorithmus und seinen Machenschaften zu tun? Ey, ich habe sogar Bilder erstellt, die aussagen, dass dort nichts mehr stattfindet. Aber die Welt dieser Plattform ist so oberflächlich, dass quasi das auch bloß nicht wahrgenommen und stattdessen geliket wird. Sind die alle irre geworden?
Facebook-Besucher kommen halt immer
Meine Kontakte haben sich irgendwie nie blicken lassen. Aber Facebook-Besucher habe ich deshalb trotzdem irgendwie immer, vor allem jetzt. Warum ich das so aufschreiben kann und woher ich diese Weisheit nehme? Naja, als ich damals (TM) noch aktiv bei Facebook meine Artikel gepostet hatte, kam quasi nie jemand von dort auf meine Artikel. Aber jetzt kommen Nutzer von dort. Und zwar ohne, dass ich irgendwas dafür kann. Ich habe auch gar nicht mehr daran gedacht, dass der Laden Besucher schickt. Sachen gibt’s!
Fediverse: Wenn der Uhle ernst macht
Fediverse! Wie das klingt! Dann geh doch zur Twitter-Konkurrenz, lass uns nur bei Facebook im Stich! Wirst schon sehen, was du davon hast! Hat das irgendwer gesagt? Weiß ich nicht, vielleicht hat sich das der eine oder die andere oder so gedacht. Es ist mir aber auch gleich. Denn ich muss hier Konsequenzen ziehen. Wieso habe ich wohl irgendwann von einem parallelen Internet philosophiert? Ach, was hatte ich einfältiges Huhn ja so gar keine Ahnung! Das war damals einfach so eine spinnerte Geschichte, weil ich ja sonst nichts zu tun habe, oder so. Jetzt sieht das auf einmal anders aus.
Ein Zuckerberg der Probleme
Es gibt einen ganzen Zuckerberg an Problemen, wenn wir an den US-Konzern Meta denken, die Heimstatt von Facebook, Instagram, WhatsApp und Co. Um es einmal ganz klar zu sagen: Niemand, wirklich niemand innerhalb der Europäischen Union – eigentlich auf der ganzen Welt – kann noch gefahrlos einen der Meta-Dienste nutzen, also WhatsApp, Facebook, Instagram und Threads. Gehören noch welche dazu? Egal, ihr versteht das Prinzip. Tja, und was jetzt?