Shorty sagt: Welt aus

Ich mache für mich erstmal für eine Weile die Welt aus. Sollen sie sich doch gegenseitig die Köpfe einschlagen. Je weniger es von all diesen Typen gibt, die der Welt nicht gut tun, um so besser. Ich werde im Urlaub sein, eine fast fremde Kultur erleben, gutes Essen und gutes Wetter genießen und einfach den … Weiterlesen

My9Albums: Welche Musik hat uns geprägt?

My9Albums: Welche Musik hat uns geprägt?

Derzeit macht eine Aktion die Runde, die My9Albums heißt. Im Prinzip geht es darum, dass man zeigt, welche Musik einen geprägt haben soll. Und ich als Musik-Kasper habe da einfach mal mitgemacht. Jetzt könnte man denken: Orrr, der Uhle muss auch jeden Scheiß mitmachen. Aber ich halte die ganze Geschichte echt für eine gute Sache. Wer weiß, vielleicht kommen ja Teenager oder so auf die Idee, mal die Musik der älteren Semester anzuhören. Und selbst wenn nicht: Es ist immer gut, sich über Musik auszutauschen.

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Exklusive BandCamp-Tracks: Mehr Musik wagen

Exklusive BandCamp-Tracks: Mehr Musik wagen - Bild von Thitirath Kinaret auf Pixabay

Der Uhle nimmt sich ja auch wichtiger, als er ist. Jetzt erzählt der euch was über exklusive BandCamp-Tracks, als ob es sowas geben muss. Aber es ist halt so. Ich habe euch ja vor einer Weile davon erzählt, dass ich BandCamp mehr als Spielwiese ansehe. Und warum soll ich dort nicht Dinge veröffentlichen, die ich sonst nirgends wie Kamelle unters Volk geschmissen habe? Wenn ich im Blog schon erzähle, dass es schade um jede Geschichte ist, die nicht erzählt wird, kann ich ja auch sagen, dass es schade um jede Musik ist, die nicht gehört wird. Oder?

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Uhle-KI: Was mein Distributor zu erkennen glaubt

Uhle-KI: Was mein Distributor zu erkennen glaubt

Was macht ein Musik-Distributor, dessen Bots besoffen sind? Er verlässt sich dann auf sie. In der Konsequenz arbeite ich nun also als Uhle-KI. Leute, ich muss euch etwas gestehen: Ich bin aufgeflogen. Leider bin ich kein Mensch, sondern ein Prompt. Zumindest, wenn es nach Ditto Music geht. Ja, ich dachte, ich hätte das ganze Theater überwunden, was ich mit ihnen hatte. Aber jetzt hauen sie mal wieder einen raus. Und weil es schon einigermaßen grotesk ist, muss ich euch davon erzählen.

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Bird Of Peace: Die kleine weiße Friedenstaube beim BandCamp

Bird Of Peace: Die kleine weiße Friedenstaube beim BandCamp - Image by Gerd Altmann from Pixabay

Ich habe etwas neues zu BandCamp hochgeladen, und zwar nur dort. Ich will es gar nicht bei Spotify und Co. haben. Es heißt „Bird Of Peace“. Ihr seht ja oben auf dem Bild und im BandCamp-Player unten, dass es sich um eine Art „Kleine weiße Friedenstaube“ handelt. Quasi mein „Little white dove, fly with the wind“. Jetzt will ich es gar nicht so pathetisch machen. Aber dennoch will ich ja mit dem Lied was machen. Kann ja sein, dass es euch interessiert.

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Twitter-Alternativen: Sie sind auch nicht das Wahre

Twitter-Alternativen: Sie sind auch nicht das Wahre - Image by Argo Images from Pixabay

Ich habe gut Reden. Oftmals habe ich über Elon Musks Laden geschimpft, nur um dann die Twitter-Alternativen Mastodon und Bluesky zu loben. Was ist denn nun so zu erzählen, nachdem ich schon länger von Twitter weg bin? Was habe ich denn gelernt, wenn ich stattdessen Mastodon – oder überhaupt das Fediverse – und Bluesky nutze? Und – ja doch – was hat das überhaupt mit der Überschrift zu tun? Will ich vielleicht wieder zurück in den X-Laden? Bin ich noch ganz bei Trost?

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Kein Pranger hier im Blog

Kein Pranger hier im Blog - Image by Andreas Lischka from Pixabay

Es ist ein eigenartiges Gefühl, dass ich das wirklich hier schreiben muss. Aber dieser Blog ist kein Pranger, egal was mal passiert sein mag. Klar, Blogs haben eine gewisse Aufmerksamkeit und Reichweite. Die kann man aber dennoch in meinem Fall nicht dazu verwenden, mit dem Finger auf jemanden zu zeigen, der einem nicht in den Kram passt. Gut, in gewisser Weise hat der Auslöser zu diesem Artikel schon etwas mit diesem Blog zu tun. Aber ich hätte nicht gedacht, dass so etwas möglich ist.

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Telegram Street: Kleines Downtempo-Experiment auf BandCamp

Telegram Street: Kleines Downtempo-Experiment auf BandCamp - Bild von Kev auf Pixabay

Wenn ein Stück Musik entsteht, wofür es keinen Namen geben kann, nennt man so ein Stück gern mal „Telegram Street“. Das ist jetzt passiert. Ich kann euch beim besten Willen keine Geschichte erzählen, wieso ich auf diesen Namen gekommen bin. Und nein, das hat auch nichts mit der „Telegraph Road“ der Dire Straits vom Album „Love Over Gold“ zu tun. Aber das Stück musste nun mal einen Namen bekommen. Und deshalb heißt es nun so.

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Shorty sagt: Siebzehn Euro

Siebzehn Euro und ein paar zerquetschte: Das brachte mir die VG-Wort für das gesamte Jahr 2025 ein. Da kann ich ja fett einen drauf machen. Man könnte jetzt fragen: Na, und warum machst du den Quatsch denn überhaupt? Das ist eine berechtigte Frage, das meine ich ganz ernst. Die Antwort aber auch, denn sie ist … Weiterlesen