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Dirty Dancing - Urheber unbekannt, Public Domain via Wikimedia Commons - https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Logo_Dirty_Dancing.svg

30 Jahre „Dirty Dancing“ – „(I’ve had) The Time of my Life“

Au weia, jetzt geht es los. Wer in meinem Alter kennt nicht „Dirty Dancing“? Vor allem „(I’ve had) The Time of my Life“ wurde einst ein gigantischer Welthit. Und ausgerechnet darüber muss ich erzählen? Geht es denn nicht anders? Leider nicht, da das nun mal zur Musik- und Filmgeschichte dazu gehört. Unzählige Menschen haben durch den Film den Weg in die Tanzschulen gefunden, Millionen wollten auch mal eine Wassermelone tragen. Und dann war da dieses Lied. Worum geht es denn darin überhaupt? weiterlesen

Die Milchstraße - (C) dragonuppl CC0 via Pixabay.de

21 Jahre „Walking on the Milky Way“ von OMD

Jaja, derzeit steht das Album „The Punishment of Luxury“ im Fokus. Aber mit „Universal“ hatten OMD ein höchst ungewöhnliches Album unter die Leute geworfen. Ich hatte darüber ja auch schon mal geschrieben. Jetzt gehe ich mal etwas ausführlicher auf das Lied aus der guten alten Zeit ein. OMD klangen 1996 nicht etwa nach den Göttern des New Wave, sondern eher nach Britpop. Aber die Inhalte waren ähnlich imposant wie sonst auch. weiterlesen

Stille - free picture by Clarita via morguefile.com

35 Jahre „Leave in Silence“ von Depeche Mode

Vor 35 Jahren waren Depeche Mode zu dritt wie heute. Und sie machten eine Art New Wave. Also irgendwie ganz andere Musik als heute. Und es funktionierte gut. Im Herbst 1982 kam mit „A broken Frame“ ein Album auf den Markt, das bis heute am meisten unterschätzt wird. Und es beginnt mit eben jenem „Leave in Silence“. Das Album gilt als Wendepunkt vom Pop hin zu düsteren Tönen. Mit der Phrase „A broken Frame“ wird das „Ende eines schönen Traums“ bezeichnet, und den verlässt der Protagonist gleich mit dieser Single. weiterlesen

27 Jahre „Cult of Snap“ von SNAP!

Deutsche DJs, ein amerikanischer Rapper und indischer Bhangra: Mehr Weltmusik geht eigentlich nicht. Ich glaube, das machte den Erfolg des Heulers auch aus. Auf dem Album „World Power“ von SNAP! (ja, übersetzt es doch mit „Weltmacht“) befindet sich die Nummer „Cult of Snap“, die meiner Meinung nach wesentlich besser als „The Power“ war. Und im September 1990 wurde sie als Single ausgekoppelt. weiterlesen

Eine Musik-Cassette - (C) markusspiske CC0 via Pixabay.de

30 Jahre „Where the Streets have no Name“ von U2

Ein Echo, eine klingelnde Gitarre, ein treibender Rhythmus, eine ernste Geschichte. U2 veröffentlichten vor dreißig Jahren „Where the Streets have no Name“. Es ist ein Meisterwerk und gilt bis heute als eins der erfolgreichsten Lieder der irischen Musikgeschichte. Die filigrane Produktion stellte lange Zeit die Musiker und Produzenten nicht zufrieden, und es entstand ein Lied über die Religion, ein großes Thema in Irland. weiterlesen

Schallplattenspieler - (C) Unsplash CC0 via Pixabay.de

„Oh! Look at me now!“ – Schallplatten-Archiv digitalisiert

Bislang sind es 25000 Schallplatten, die der Archivierungsspezialist archive.org digitalisiert hat. Und da sind einige Schmankerl dabei, die vergessen sind. Bei archive.org findet man eh sagenhaft viel Zeug aus teilweise längst vergangenen Zeiten. Und nun hat man sich halt daran gemacht, teilweise uralte Schallplatten zu digitalisieren und zu archivieren. Das ist großartig, und deshalb schreibe ich mal eben darüber. weiterlesen

Gitarre - (C) ignatsevichserg CC0 via Pixabay.de

Längst vergessen: „Better Days“ von Bruce Springsteen

25 Jahre ist es her, als Großmeister Springsteen die beiden Alben „Human Touch“ und „Lucky Town“ zeitgleich veröffentlichte. Auf letzterem befindet sich was. Ich will mal kurz auf das Lied „Better Days“ eingehen, das als erstes auf dem Album zu hören ist und auch als erste Single ausgekoppelt wurde. Springsteen schwelgte immer wieder in der guten alten Zeit, und so spielt sich auch dieses Lied in dem Spektrum ab. Aber ich halte es für ein ziemlich gutes Lied. weiterlesen

Atlantic City im Jahr 2011 - Britt Reints [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

35 Jahre „Atlantic City“ von Bruce Springsteen

Lass uns einfach abhauen und in Atlantic City neu anfangen! Der Traum von einer besseren Zukunft. Bruce Springsteen kannte ihn. Das ist nun 35 Jahre her. Damals fummelte er ohne seine Band ein Akustik-Album zusammen, dass er „Nebraska“ nannte. Atlantic City war einmal das Mekka im amerikanischen Glücksspiel. Und deshalb handelt die Geschichte vom kleinen Glück, das man sich vielleicht erspielen kann. weiterlesen

Gitarrenspiel - (C) PublicDomainPictures CC0 via Pixabay.de

Längst vergessen: „Bis ans Ende der Welt“ der Puhdys

In der DDR ist man quasi mit den Puhdys aufgewachsen. Ich hatte von ihnen „Heiß wie Schnee“ aus dem Jahr 1980 als mein Lieblingsalbum der Band ausgesucht. Und auf diesem befindet sich eine Nummer, die wie ein Berggipfel erobert werden will. „Bis ans Ende der Welt“ ist für mich der Inbegriff von Rockmusik für große. 37 Jahre ist das her. Ich war damals 7 Jahre alt. Und seitdem fasziniert mich dieses Lied. weiterlesen

Eine Bassgitarre - (C) egonkling CC0 via Pixabay.de

Längst vergessen: „In Between Days“ von The Cure

Können The Cure auch Pop? In gewisser Weise schon, wobei allerdings immer etwas trübsinniges mitschwingt. Das ist nun einmal das Typische an den Briten. Und das war auch im Hochsommer 1985 nicht anders, als das poppige „In Between Days“ durchs Radio donnerte und eigentlich auf gute Laune machte. The Cure schafften so einen Sommerhit, der eigentlich gar keiner sein wollte. So ist das nun einmal bei Robert Smith. weiterlesen