In irgendeiner Comedy-Sendung in den Neunzigern haben sie sich über Motivationstrainer lustig gemacht und immer wieder „Tschakka! Du schaffst es!“ geplärrt. Ist Ihnen das auch noch irgendwie geläufig? Es gab ja so viele von diesen Sendungen. Jedenfalls will ich mal ein paar Takte zu den ganzen Tschakka-Rufern loswerden, weil mir das irgendwie unter den Nägeln brennt. Ich meine damit nicht nur die mit ihren Weissagungen für den Alltag, sondern auch die Ratgeber für Blogger.
Blogger-Entscheidung: Blog oder soziale Netzwerke?
Was erzähle ich denn hier von einer Blogger-Entscheidung? Und wieso fange ich jetzt an, den Blog und die sozialen Netzwerke gegeneinander auszuspielen? Jahrelang war ich ja darauf aus, beides möglichst gut miteinander zu verknüpfen. Und eigentlich nutze ich ja beides. Aber ist es wirklich so, dass man beides unbedingt als Blogger haben muss? Ich erzähle mal meine Gedanken dazu.
Organisation ist alles: Baustellen über Baustellen
Ich habe es doch gewusst: Irgendwann kommt der Punkt, an dem man an seiner eigenen Organisation arbeiten muss. Ich hatte da schon mal einige Versuche. Aber die haben mich entweder nicht so richtig zufrieden gestellt oder sind nur noch gegen Geld zu haben. Das muss ich irgendwie nochmal überdenken. Deshalb mache ich das momentan anders.
Knowledge Base: Wissen, wo es steht
Im Laufe eines Arbeitslebens sammelt sich jede Menge Wissen an. Wenn man dann hergeht und danach fragt, wo man etwas nachlesen kann, beginnt nicht selten eine wilde Sucherei. Schön wäre es, wenn dann eine Art Knowledge Base – eine Wissensdatenbank – vorliegen würde. Oftmals ist das auch so. Aber vielleicht unbrauchbar. Kann man denn eine solche Sammlung von Wissen nicht einfach anlegen, und zwar so, dass jeder involvierte Mitarbeiter auch damit arbeiten kann? Schauen wir einfach mal.
Bloggerleben: Wie ich plötzlich produktiver bin
Im Abwasch der Woche schreibe ich oftmals über Dinge, die ein wenig aus den anderen Blogthemen herausgelöst sind. So wie heute. In einem Bloggerleben passiert immer mal wieder etwas, wovon man als Blogger dann auch mal seinen Lesern erzählen möchte. Und heute ist es soweit. Ich muss Ihnen von einer Anschaffung erzählen. Es handelt sich zwar „nur“ um ein neues Notebook. Aber für mich ändert sich damit so einiges. Schauen Sie einfach mal.
Pause an Ostern und Pläne danach
Ich habe gedacht, ich schreibe es Ihnen an Karfreitag: Ich mache Pause an Ostern. Und ich habe danach einiges vor. Das bedarf etwas mehr meine Aufmerksamkeit. Aus diesem Grund sollten Sie sich nicht wundern, wenn in den kommenden Wochen nach Ostern etwas weniger passiert. Das stelle ich kurz im folgenden Artikel vor. Keine Sorge, außer dass in den zwei, drei Wochen nach Ostern hier etwas weniger passiert, wird sich für Sie nichts ändern. Aber ich muss einfach mal etwas machen. Und darüber möchte ich gern mal eben schreiben.
Klappt das Selbstmanagement mit Evernote?
Wie Sie wissen, nutze ich seit einiger Zeit den Notizdienst Evernote, um mich besser zu organisieren und diverse Dinge einfach besser im Griff zu haben. Nach und nach baue ich mein Nutzungsverhalten weiter aus, und deshalb möchte ich gern noch das Eine oder Andere zu Evernote aufschreiben. Nein, das wird keine Werbung. Es ist einfach mal meine Sicht der Dinge. Und das hat auch etwas damit zu tun, weil ich mir eine Plus-Nutzungslizenz gekauft habe. Da gibt es durchaus Leute, die das kritisieren können.
Evernote, das digitale Gedächtnis und ich
Man wird ja nicht jünger. Irgendwann muss man sich Gedanken darüber machen, wie man seine Gedanken organisiert bekommt. Ich kann mich noch an Notizzettel erinnern, auf denen stand: „Hattu Kopp wie Sieb, muttu aufschreiben“. Aber dann sucht man irgendwann seine Zettel. Heute sind die Zettel digital und heißen Evernote. Mit der Zeit wird daraus ein Zettelkasten und somit so etwas ähnliches wie ein digitales Gedächtnis. Und darum geht es in diesem Artikel.
Prokrastination – Die eigenen Grenzen überwinden
Prokrastination: So ein schwieriges Wort. Übersetzt heißt das Wort so viel wie „Aufschieben“ oder „Vertagen“. Man spricht davon, dass die Tätigkeit oder Arbeit unnötig verschleppt oder gestört wird und eigentlich nur unter Druck dann zu einem Ende kommt. Ich denke, jeder kennt das Phänomen. Es wäre ja auch gelacht. Ganz besonders schlimm ist das mit der Prokrastination, wenn man eine eigene Grenze überwinden will oder soll. Aber warum ist das eigentlich der Fall?
Bossing: Was für ein krankes Verhalten!
Haben Sie schon mal den Begriff „Bossing“ gehört? Mir sagte das auch nichts. Nachdem mir aber irgendwann mal das Wort genannt wurde, war mein Interesse geweckt, und ich musste mich mal etwas schlau machen. Das Bossing ist so ziemlich das übelste Verhalten, das ein Boss – also ein Vorgesetzter – an den Tag legen kann. Da jeder in diese Situation kommen kann, muss man sich mit dem Thema beschäftigen. Ob ich selbst so eine Erfahrung gemacht habe? Wer weiß das schon so genau? Aber das ist mein Thema im Abwasch der Woche.