Im Internet wird wieder mal Datenschutz-Kram besprochen. Und ich bin wirklich ehrlich: Ich verstehe vieles an der Diskussion überhaupt nicht. Mir geht es dabei nicht mal darum, dass ich irgendwelche Inhalte fachlich nicht erfassen könnte, weil mir das Wissen dazu fehlt. Mir geht es schlicht und ergreifend darum, dass ich bei so manchen Wortbeiträgen einfach nicht verstehe, wie man denn auf das schmale Brett kommen könnte. Ich will das gar nicht so sehr ausdehnen, weil ich ja schon ahne, dass die Erklärbären nicht auf sich warten lassen werden.
Big Data
DI.DAY: Tag der digitalen Unabhängigkeit
„Das Internet“ hat nun beschlossen, dass an jedem ersten Sonntag im Monat der DI.DAY stattfinden möge. Digitale Unabhängigkeit soll sein. Was irgendwie wie eine neue Art des virtuellen Lagefeuers gilt, ist schon ein bisschen mehr. Und ich glaube, dass wir uns einfach mal ein paar Takte darüber unterhalten müssen. Kann sein, dass ich ein bisschen ausfällig werde. Aber wie sagt man so schön? Es dient ja nur der richtigen Sache. Oder so. Habt ihr alle eure Hashtags dabei?
Wissen korrigieren: Was hat der Irre jetzt wieder vor?
Elon Musk, unser liebster Südafrikaner, will Grok auf die Daten der Welt hetzen, um das geballte menschliche Wissen korrigieren zu können. So heißt es hier und da. Und irgendwie wird einem da schon ein bisschen mulmig. Denn wir wissen ja: Wissen ist Macht. Und wer das Wissen kontrolliert, übt die maximale Macht aus. Das hat also der Irre vor. Er will alles umschreiben lassen. Von Grok natürlich, nicht von Menschen oder so. Und ich fühle mich gerade George Orwell ganz nah.
Meta hat euren Datenschutz geschrumpft
Ja, ich habe meine Accounts noch bei Meta – also bei Facebook, Instagram, Threads und WhatsApp. Aber Datenschutz erwarte ich dort keinen. Das ist schon jahrelang so, und es wird sich auch nicht ändern. Ja, ich habe das so oft gesagt. Wir haben doch über Cambridge Analytica diskutiert, oder etwa nicht? Offenbar reicht das Ganze immernoch nicht. Der Laden denkt nach wie vor, dass sie tun und lassen können, was sie wollen. Egal, was Gerichte dazu zu sagen haben. Und das ist das Dreiste an so einem Laden. Ich verachte solche Buden zutiefst.
Matomo-Erkenntnisse im UhleBlog
Jetzt jammert mich mein SEO-Plugin voll, dass ich schon mal was zu Matomo gesagt habe. Weißt du, wie egal mir das ist? Es muss halt sein. Überhaupt kann einem doch vieles einfach nur egal sein. Was haben sie immer erzählt! Du musst dorthin, wo deine Leser sind. Palaver-Rhabarber. Das ist alles derber Unfug, wenn ihr mich fragt. Und deshalb müssen wir uns einfach mal wieder mit der Statistik hier im Blog unterhalten. Das kann ja ab und zu nichts schaden, oder? Also dann mal los.
Korrespondenz wieder in die eigene Hoheit
Ich baue meine Korrespondenz um. Und das hat seinen Grund. Mir gehen die US-Konzerne auf den Geist, und das akzeptiere ich nicht mehr. Ich will nicht mehr gegängelt werden, nur um dann festzustellen, dass diese Giganten doch wieder alles so machen, wie sie wollen, aber nicht wie es die Kunden wollen. Und weil ich die Möglichkeiten nun einmal habe, ziehe ich so nach und nach meinen gesamten Email-Verkehr um. So viel macht man ja heutzutage eh nicht mehr. Aber das, was noch ist, hole ich heim.
Datenpannen weltweit: Schützt eure Zugänge
Wohin man auch schaut, überall wird immer wieder von Datenpannen erzählt. Das ist nichts anderes, als dass schützenswerte Daten in falsche Hände geraten sind. Diese Datenlecks sind wie die Pest. Denn am Ende sind ahnungslose Nutzer Gefahren ausgesetzt, die sie vielleicht gar nicht einschätzen können. Oder es ist den Nutzern egal. Beides ist eine Katastrophe. Mit einer Email-Adresse bin ich auch mit dabei, und ich habe wie bekloppt Passwörter geändert.
Statify: Reicht das denn nicht aus?
Seit langer Zeit arbeite ich zur Auswertung der Benutzerzugriffe sowohl mit Matomo als auch mit Statify. Und ich frage mich, ob ich wirklich Matomo behalte. Denn ganz ehrlich: Ich habe doch gar nicht die Gelegenheit, all die Kleinigkeiten, die Matomo so aufzeichnet, auszuwerten und zu bewerten. Vieles ist mir auch egal. Und Statify? Wenn man sich das ein wenig anpasst oder Erweiterungen benutzt, ist das durchaus eine taugliche Alternative. Und davon möchte ich mal kurz erzählen. Es kann ja sein, dass es euch interessiert.
Bitwarden Autofill ein Risiko für die Sicherheit?
Leute, wir müssen über Bitwarden reden. Das ist ein Passwort-Manager, der es euch möglich macht, eure Passwörter sicher aufzubewahren und auch zu organisieren. Ich erzähle euch ja hin und wieder davon, dass ich Passwort-Manager für unverzichtbar halte. Und ich bleibe auch dabei, selbst wenn andere meinen, dass sie nichts zu verbergen hätten. Aber da erzähle ich ja nichts neues. Jetzt müssen wir uns mal darüber unterhalten, was es zum automatischen Ausfüllen zu sagen gibt. Denn da ist wieder mal einiges im Argen.
ChatGPT im Unternehmen: Was soll da schiefgehen?
What could possibly go wrong? Neuerdings wollen immer mehr Menschen ChatGPT im Unternehmen einsetzen. Macht doch jeder, das ist so in Ordnung so. Ist das so? Kann man es sich wirklich so einfach machen? Und birgt das nicht ein ganz kleines bisschen eine Gefahr? Was ist mit sensiblen Daten? Nehmen wir Kundendaten, Produktionsdokumente und all der Kram, den Unternehmen in Ihrem Datenbestand haben: Kann damit irgendwas passieren, wenn ich ChatGPT beruflich nutze? Was meint ihr? Es ist bestimmt nicht so schlimm, oder?