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Die Sonne brennt auf der Haut und auf den Sand der Hohen Düne Die Sonne brennt auf der Haut und auf den Sand der Hohen Düne

Der Webmaster Friday in der Sommerhitze

This entry is part 79 of 80 in the series Webmaster Friday

Hot town, summer in the city – Wir werden alle sterben, denn der Sommer ist ausgebrochen. Völlig unerwartet sehen wir 30 Grad und mehr am Thermometer angezeigt. Alle Welt hat sich darüber aufgeregt, wie es bisher gelaufen ist: Kühl, regnerisch, mit vielen Überschwemmungen und all dem. Nun ist es mal heiß, und plötzlich wettert auch wieder jeder rum. Und der Webmaster Friday schmilzt wie Butter in der Sonne und fragt, wohin man denn bei der Hitze soll. Na, dann passt mal auf, wie ich das sehe.

Webmaster Friday

Nachts um die 20 Grad, am Tag über 30 Grad. Jeder stöhnt ob der Wärme. Dabei sind doch diese Temperaturen für Ende Juni nicht ungewöhnlich, wenn ich das richtig sehe. Das Problem ist doch, weil es so steil bergauf ging mit den Werten. Und schon kommen die Fragen auf, wie und wo man denn selbst einen kühlen Kopf behält oder wieder bekommt. Gibt es schon Sondersendungen und Live-Ticker und so? Wie viele Tote sind schon zu beklagen?

Wenn draußen die Sonne brennt, ist es nicht falsch, wenn man in der Hütte hocken bleibt. Gerade zur Mittagszeit ist es nicht allzu blöd, wenn man die direkte Sonne versucht zu meiden. Dann lieber Schatten, im Haus bleiben oder so. Auch der See oder das Freibad oder so sind da recht schlaue Ideen. Aber Vorsicht, die menschliche Haut bei uns Mitteleuropäern ist nicht für langes Sonnenbaden ausgelegt. Vor allem, wenn man sich nicht schützt. Ja, man sagt immer, dass das ja eigentlich bekannt ist. Aber trotzdem gibt es immer wieder Meldungen von schweren Verbrennungen. Wieso denn nur?

Aber noch viel wichtiger als der Schutz vor der Sonne ist ausreichendes Trinken. Aber was bedeutet das denn eigentlich? Der Mensch muss sich Flüssigkeit zuführen. Am besten mit vielen Mineralien. Also Wasser, Wasser, Wasser. Mehrere Liter. Gerade Menschen wie ich, die stärker schwitzen als manch anderer, sollten da noch viel mehr trinken. Denn das Schlimmste, was bei der Hitze passieren kann, ist das innerliche Austrocknen.

Aber was rede ich denn da viel daher? Genießen wir einfach den Sommer. Das Wetter wird wohl immer mal wieder schwanken, also sollten wir die Zeit nutzen. Aber man braucht sich nicht zu schämen, wenn man in der Hütte bleibt. Man kann es natürlich auch in der IT-Branche so machen, dass man sich im Serverraum verschanzt. Aber vielleicht tut es auch ein Eis. Wir sollten das Alles nicht überbewerten. Denn he, es ist schließlich Sommer.

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

5 Gedanken zu „Der Webmaster Friday in der Sommerhitze

  1. Ich würde in den Keller ziehen. Da ist es angenehm kühl. Leider aber auch etwas muffig. Aber die heißen Tage gehen, wenn die Wettervorhersage diesmal stimmt, ja auch schon wieder zu Ende. Morgen.

  2. Hallo Henning,
    sehe ich auch so, dass man es nicht überbewerten sollte. Ich halte mich nämlich extrem selten bei der puren Hitze in der Sonne auf. Ausserdem nutze ich gerne sonnige Tage, um auch mal auf dem Balkon zu sitzen und etwas kühles zu geniessen. Und auch arbeite ich lieber im Internet als mir eine Verbrennung am Strand zu holen. Das kenne ich noch aus meiner jugendlichen Zeit. Da habe ich mehrere Stunden am Ostseestrand verbracht und mich kaum eingecremt. Die Folge davon sah ich am frühen Abend schon, dass da alles errötet war. Gut ist so etwas sicherlich nicht und weg damit. Heutzutage bin ich sehr vorsichtig beim Sonnenbaden und nur wenn es denn wirklich sein muss.

    Recht hast du aber, 3-5 Liter Wasser, wenn man schwitzt sollten drin sein. Auch ein Tee tut es. Bei mir ist es Wasser, Kaffee und der Tee, halt die ganze Palette :)

    1. Hallo Alex,

      ja, die Ostsee-Sonne, was ist die tückisch. Bemerkt hatte ich das an der Rostocker Hohen Düne. Wenn man da nicht aufpasst, sieht man aus wie ein Krebs.
      Man geht doch nicht in die Sonne, um im Internet zu arbeiten. Ich halte daher sehr viel davon, drinnen zu arbeiten. Das bringt auch mein Job so mit sich.
      Die ganze Palette ist es auch bei mir. Wenn es heiß ist, kann man nicht genug trinken.

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