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Blumen zum Anfang - (C) GLady via pixabay.de Blumen zum Anfang - (C) GLady via pixabay.de

In eigener Sache: Wenn der Arm wieder in Ordnung kommt

Im Mai bin ich übel gestürzt und hab mir dabei den Arm gebrochen. Ich dachte nie, dass das wieder wird. Aber es geht super voran. Darüber schreibe ich mal. Es kann ja nichts schaden, wenn ich mal so festhalte, wie so der aktuelle Stand in Sachen Genesung ist, finden Sie nicht? Am Ende ist ja ein Blog ein Tagebuch. Und in ein solches schreibt man ja Dinge, die einen persönlich betreffen und beschäftigen.

Distale Radiusfraktur

Die Rasenkante, an der ich gestürzt bin, ist ein Arschloch. Aber es ist nun nicht mehr weiter wild. Nachdem mir klar wurde, dass ich mir eine distale Radiusfraktur eingefangen habe, die mit Abstand die häufigste Fraktur beim Menschen ist, war mein Zustand nicht mehr so schlimm. Erst klangen ja alle möglichen Leute so, als wäre es der Untergang der Welt für mich. Ganz so war es nicht, und darüber bin ich auch recht erleichtert.

Ich erzähle ja hin und wieder über meine Fortschritte. Ich würde sagen, dass mein Arm inzwischen zu einem Dreiviertel wiederhergestellt ist. Die Verletzung ist im Groben eine Allerweltsverletzung, nur war sie halt bei mir etwas schwerer als beim Durchschnitt. Aber es ist dann halt auch nichts, was nun überhaupt nicht mehr hinzubekommen ist.

Meine Fortschritte

Seit dem 31. Juli bin ich wieder soweit, im Arbeitsleben zu stehen. Es ist ungewohnt, und vollständig funktionstüchtig ist mein linker Arm eben nach wie vor nicht. Aber ich erlebe es jeden Tag immer wieder, dass etwas mehr möglich ist. So kann ich mich allmählich auch auf den Arm stützen, kann zusammenhängend längere Zeit am Computer arbeiten und allmählich auch immer mehr filigrane Dinge tun. Und die Kraft ist zurück gekommen.

So gegen Ende August werde ich wohl mit meinen Therapien durch sein. Der Rest muss dann die Zeit und der eigene Wille bringen. Meine Einschränkungen werden nach und nach zurück gehen. Mir wurde prognostiziert, dass ich zwar ganz am Ende mein neu gewonnenes „Gadget“ im Arm immer etwas spüren werde, aber sonst keine Beeinträchtigung spüren werde. Das ist doch schon was, oder?

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

One thought to “In eigener Sache: Wenn der Arm wieder in Ordnung kommt”

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