2zueins – Akustik-Rock aus Leipzig und sehr hörenswert

So allmählich arbeite ich mich durch Webseiten und Blogs von Leuten aus Leipzig oder welchen, die etwas mit Leipzig zu tun haben. Und in dem Zusammenhang bin ich auf den Blog von Daniel Heinze und Heiko Dietze gestoßen. Zusammen sind sie „2zueins“, und sie machen sehr hörbaren akustischen Rock.

Die beiden machen nun inzwischen seit 8 Jahren zusammen Musik. Sie nutzen dabei ihre Stimmen und jeder eine Gitarre. Das machen sie sehr konsequent und mit einem Ergebnis, das sich durchaus anhören lässt. Etwas abseits vom Formatradio-Einerlei ist somit ein geradliniges Musikprojekt entstanden, das nun mittlerweile am dritten Album arbeitet.

Als Hörprobe bieten „2zueins“ derzeit eines ihrer aktuellen Lieder als Download über Soundcloud an. Daran lässt sich der Stil der beiden festmachen. Eingängige Melodien, gekonnter Gesang, klare Gitarren und einfache Texte der Otto-Normalverbraucher. Über Leipzig singen sie, dass diese Stadt nach Pisse riechen würde. Das liegt aber sicher daran, weil „sie“ weg ist und jetzt irgendwo bei Bonn oder sonstwo lebt.

Besuchen Sie einfach mal „2zueins“ und hören sich das Ergebnis an. „Irgendwo bei Bonn“ ist ein wahrer Ohrenschmaus, und dem lokalen Leipziger Formatradio wäre anzuraten, so etwas mit ins Programm aufzunehmen.

Ich habe nichts davon, Ihnen von dem so guten Musiker-Duo zu erzählen. Ich finde nur, dass die beiden einfach mehr Gehör finden sollten. Denn ich muss anerkennen, dass sie richtig gut klingen. Und was meinen Sie?

Das könnte Sie auch interessieren:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

×SaveYourInternet

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

vielen Dank für Ihr Interesse. Leider steht unser Service heute nicht zur Verfügung. Wir protestieren gemeinsam mit der Autorenschaft der Wikipedia gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform, die im Parlament der Europäischen Union Ende März verabschiedet werden soll, und schalten unsere Seite für 24 Stunden ab.

Monatelang haben EU-Kommission, EU-Parlament und der EU-Rat im sogenannten Trilog hinter verschlossenen Türen an einem neuen EU-Urheberrecht gearbeitet. Im Kern geht es darum, die finanziellen Interessen der großen Medienkonzerne gegenüber Betreibern von Internetplattformen durchzusetzen.

Ausgetragen wird dieser Konflikt auf den Rücken der Internetnutzer und Kreativen. Diese müssen nach dem aktuellen Entwurf mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Das freie Internet, wie wir es kennen, könnte zu einem „Filternet“ verkommen, in dem Plattformbetreiber darüber entscheiden müssen, was wir schreiben, hochladen und sehen dürfen. Denn das geplante Gesetz schreibt Internetseiten und Apps vor, dass sie hochgeladene Inhalte präventiv auf Urheberrechtsverletzungen prüfen müssen. Selbst kleinere Unternehmen müssten demnach fehleranfällige, teure und technisch unausgereifte Uploadfilter einsetzen (Artikel 13) und für minimale Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um das sogenannte Leistungsschutzrecht einzuhalten (Artikel 11).

Wenn Sie unsere Kritik an der geplanten Urheberrechtsreform teilen, werden Sie aktiv: