Könnt ihr schon die Vibes spüren? „I’m vibin‘, I’m vibin‘, aha, yeah“. Leute, nehmt mal weniger von dem Zeug, das ihr euch täglich einpfeift. Mich nervt das unfassbar ab. Ich wollte dazu schon länger was aufschreiben. Jetzt hat der Gunnar dazu den letzten Stein des Anstoßes geliefert. Danke Gunnar! Reden wir über all die Dummschwätzer im Internet. Ihr seht unten die ganzen Schlagwörter zum Artikel. Das sind schon ein paar, weil ich halt überall viben kann. Öhm, sorry, was dazu sagen kann.
Youtube
Mein Album im Streaming
Ditto Music hat es letztlich doch hinbekommen und mein Album „The Cascade LP“ den Streaming-Diensten umgeschnallt. Lang hat es ja gedauert. Nun ist es seit Montag draußen. Jaja, beim BandCamp liegt es immernoch rum. Und wenn ihr hierher guckt, fällt euch auf, dass immernoch nicht alles reibungslos klappt. Ditto Music hat den Titel verhunzt. Hier und da ist es korrekt, hier und da halt nicht. Ich hake das Ganze ab. Denn das tut ja dem Ganzen nun echt keinen Abbruch.
YouTube und die ewigen Copyright Claims
YouTube geht langsam, aber gewaltig kaputt. Das liegt nicht an der Plattform selbst, sondern was Rechteinhaber dort neuerdings veranstalten. Auf der Plattform sprießen derzeit die Videos von den dort schaffenden Menschen, die über den Verfall der Plattform aufgrund der angeblichen Urheberrechtsverstöße erzählen. Und wenn wir mal ehrlich sind, dann ist da schon etwas an der Aussage dran: Viele der Videos dort gelten aufgrund der Vermittlung von Wissen als „Fair Use“, angemessene Verwendung. Den Rechteinhabern ist das aber egal.
The Interwebz: Soziale Netzwerke sind tot
Es gibt keinen Grund, warum ich den Artikel „The Interwebz“ überschriftet habe. Aber es gibt halt auch keinen Grund, irgendwas XYZ 2.0 zu nennen. So kommt das. Grundsätzlich ist der Begriff eine Verballhornung. Der ist ein geflügeltes Wort im Internet. Und weil so vieles schief läuft und irgendwelche Leute die kommerziellen Social Media Plattformen als „Das Internet“ bezeichnen, muss ich eben mit diesem Begriff um mich werfen. Denn es ist nicht mehr zum Aushalten. Nebenbei läuft bei mir „Havoc and Bright Lights“ von Alanis Morissette.
The Most Mysterious Song: Geheimnis gelüftet?
„Like the wind you came running…“ – The Most Mysterious Song on the Internet. Es scheint so, als ist das Geheimnis nach langer Suche nun endlich gelüftet. Wie ihr wisst, hatte ich mich an der Suche beteiligt. Aber wie das eben immer so ist, wenn du dann nichts heraus findest, lässt du es halt dann auch mal bleiben. Nicht so bei diesem Stück. Ich habe das ja mitbekommen: Immer wieder bin ich über das Lied gestolpert. Und immer wieder wurde der Artikel oben aufgerufen. Und das soll nun alles vorbei sein? Das wäre zwar bedauerlich, aber so ist halt der Lauf der Dinge.
Sozial fatal – Social Media unbenutzbar
Was ist denn bitteschön sozial fatal? Wir unterhalten uns mal wieder über soziale Netzwerke. Das ist ja wieder mal unfassbar, was ich da zu sehen bekommen kann. Nein, Leute, es ist geht nicht darum, dass ich dort irgendwelche grauenhaften Dinge wie abgeschnittene Köpfe oder Maden in vergammeltem Fleisch sehe. Es ist einfach ein großer Unfug, der dort passiert. Und das wird einem klar, wenn man nach einiger Zeit der Abstinenz mal wieder dort vorbeischaut. Es wird erst dann klar, wie unsinnig es ist, sich dort herumzutreiben.
Algorithmus – Oder: Hab ich doch alles schon
Der Algorithmus bestimmt das Treiben im Internet. Ich bin mittlerweile davon überzeugt, dass es am Ende einen großen gibt, von denen die Anbieter ihre ableiten. Es kann ja gar nicht anders sein. Und das werde ich auch einfach mal hier im Artikel erzählen. Wenn man – wie ich – sich im Internet komplett neu aufstellt, sieht man manches möglicherweise etwas anders als noch vor kurzem. Und vielleicht hält mir dann auch jemand einen Aluhut hin. Von mir aus, lacht nur darüber. Aber ich muss das einfach loswerden.
Social Media hat mich genug genervt
Ich hatte dieser Tage schon mal davon erzählt: Ich ziehe mich erstmal von Social Media zurück. Und es mir herzlich egal, wie man das auf den Plattformen findet. Nun ist es soweit, dass ich erstmal eine Pause von unbestimmter Dauer von Facebook, LinkedIn, Pinterest und Co. mache. Ich werde vielleicht noch hier und da mal bei Twitter vorbeischauen. Aber ansonsten können mich die ganzen Plattformen mal gewaltig am Arsch lecken. Ich habe genug. Aber sowas von.
Cookie-Hölle: Am liebsten verzichten
Wer neuerdings durch die Webseiten klickt, die einem so angeboten werden, kommt sich vor wie in der Cookie-Hölle. Dass es so kommen würde, ahnte damals wohl niemand. Ja, ich habe hier auch so ein Cookie-Banner. Das muss ich. Aber eigentlich will ich darauf verzichten. Denn eigentlich will ich nur diesen Blog hier betreiben. Ich will, dass Leser gern hierher kommen. OK, ich mache es ihnen einfacher als andere Webseiten-Betreiber. Aber ich will mit dem ganzen Kram nichts zu tun haben.
Like the Wind – Das Lied, das keiner kennt
Ja, nun, blöde Sache. Da kurvt ein Lied durch das Internet, das mir auf Anhieb gefällt. Es ist bestimmt 30 Jahre alt und heißt „Like the Wind“. Jedenfalls nehme ich das an. Denn niemand weiß, wo das Lied auf einmal her kommt. Es klingt so ein bisschen wie die Klampfen-Dompteure mit Billy-Idol-Gedächtnis-Friese und ein wenig nach New Wave. Was ist das nur für eine blöde Nummer wieder?