Musik

40 Jahre „Steppin‘ Out“ von Joe Jackson

„Steppin‘ Out“ ist so ziemlich das großartigste, was man sich in Sachen Optimismus vorstellen kann. Es wird mir immer warm ums Herz, wenn ich dieses Lied höre. Es geht um New York mit all seiner Magie, seinem Funkeln und eben dem ganzen Zauber, dem man erliegt, wenn man die Stadt erlebt. Im Jahr 1982 kam Joe Jackson mit dem Konzeptalbum „Night and Day“ um die Ecke und schilderte damit 24 Stunden in der riesigen Stadt. Mitten drin dieses fantastische Lied, über das wir uns mal unterhalten müssen.

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30 Jahre „Time Flies“ von Vaya Con Dios

„You know, time flies…“ – Du weißt, dass die Zeit wie im Flug vergeht. Leute, geht denn eigentlich noch mehr Melancholie? Wir müssen uns darüber unterhalten. Es war der große Wurf der belgischen Band Vaya Con Dios um Sängerin Dani Klein. Ich habe jedes Mal einen dicken Kloß im Hals bei so einigen der 13 Stücke auf dem Album. Vor dem Album kannte man die Band in Deutschland durch den Schmachtfetzen „What’s a Woman“. Aber das war vorbei. Dani Klein stand auf einmal allein da und hatte ihre Band. Und dann kommt sowas dabei heraus.

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47 Jahre „Landslide“ von Fleetwood Mac

Wer an Fleetwood Mac denkt, ist bei solchen Sachen wie „Little Lies“ oder dem fantastischen „Dreams“. Das wundersame „Landslide“ dagegen ist um einiges älter. Ja, ich weiß schon, dass bereits alle Welt irgendwas zu diesem schönen und traurigen Lied erzählt hat. Ich will aber mal meine ganz eigene Sicht zu diesem leisen Stück Wehmut aufschreiben. Es kann ja sein, dass das jemand lesen will. Fangen wir mal mit einem lausig-kalten Abend in einer Blockhütte in Aspen an…

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40 Jahre „I Melt With You“ von Modern English

Kennt irgendwer die britische Band Modern English noch? Nein? Nicht schlimm. Deren größter Hit „I Melt With You“ kommt dagegen immer mal um die Ecke gebogen. Die Nummer kommt in dem ganzen Atombomben-Angst-Umfeld daher, das in den Achtzigern sehr um sich gegriffen hatte. Ob es „Dancing With Tears In My Eyes“ von Ultravox oder „Forever Young“ von Alphaville oder „Red Skies“ von The Fixx war: Die allgegenwärtige Angst, dass einer der Irren auf den roten Knopf drückt, spiegelte sich auch in der Musik wider. Und dann kommen die Rotzlöffel Modern English daher und machen das da.

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Elektronische Musik, die die Welt bewegt

Elektronische Musik ist seelenlos. Ist das so? Aber wieso gibt es da so Götter, die unsterblich werden wie Led Zeppelin oder die Beatles oder andere Größen? Selbst, wenn sie nicht mehr da sind, bleiben sie unter uns. Wir leben alle mit ihnen. Ich meine damit nicht diejenigen, die mit 2, 3 zusammen gekrampften Nummern sich anschicken, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Es sind, die, die über die Jahrzehnte die Musik verändert haben, mit denen man mitfiebert und die immer wieder überraschen.

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32 Jahre „Brother Where You Bound?“ von Supertramp

Supertramp: Das waren doch die mit Roger Hodgson, der im Falsetto-Gesang „Dreamer“ und „Logical Song“ und all das gesungen hatte und dabei wie eine Nähmaschine sein Keyboard bearbeitete. Ja, schon. Aber der stieg 1984 aus und ließ seinen Buddy Rick Davies künftig alles machen. Heraus kam das Album „Brother Where You Bound?“. Es klang anders. Und es enthielt das Opus Magnum der Band, nämlich das Titelstück. Und darüber müssen wir uns unterhalten.

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35 Jahre „Alone“ von Heart

Zeit für eine Power-Ballade. Unterhalten wir uns kurz über das Lied „Alone“ von der Band Heart. Das war lange nach dem Kracher „Barracuda“. Und es war anders. Denn in den Achtzigern konnten Rockbands echte Power-Balladen. Und als ich dann nach der Wende an CDs kam, war auf einer diese Nummer drauf. Meine Fresse, was habe ich dieses Lied geliebt! Wenn es ein Lied gibt, das den Begriff „Power-Ballade“ beschreibt, dann doch wohl das hier. Schauen wir mal, was es zu dem Lied von 1987 aus dem Album „Bad Animals“ zu sagen gibt.

Musik

Lovers On The Loose – Und wie weiter?

Was hat er denn? Was ist denn „Lovers On The Loose“? Und was meint er mit „Wie weiter“? Es geht um ein neues Lied, was ich bei Soundcloud veröffentlicht habe. Das an sich ist ja nichts besonderes. Wer diesen Blog schon längere Zeit liest oder zumindest verfolgt, hat ja mitbekommen, dass ich zur Musik zurückgefunden habe und ab und an mal ein neues Stück Musik veröffentliche. Das mache ich aus lauter Spaß an der Freude. Aber diesmal ist es irgendwie anders. Und das will ich euch mal erzählen.

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40 Jahre „Here I Go Again“ von Whitesnake

Einer der besten Rocksongs aller Zeiten in meinen Ohren wird dieses Jahr 40 Jahre alt: Das Stück „Here I Go Again“ von David Coverdale und der Band Whitesnake. Ihr wisst ja vielleicht, dass ich irgendwann mal Schlagzeug gespielt hatte. Die Nummer war damals einer der vielen Gründe: Ich wollte so ein geiles Drumfill wie Ian Paice in der ersten Version oder – noch besser – wie Aynsley Dunbar in der 1987er Neuauflage hinkriegen. Die Nummer ist aber auch großartig. Deshalb gibt es mal ein paar Schläge Takte dazu.

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Musizieren: Es holt dich aus dem Loch

Das letzte viertel Jahr 2021 waren für mich die Hölle. Ich habe sogar mit dem Musizieren aufgehört. Aber irgendwann habe ich dann halt einfach wieder angefangen. Die vier Monate brauchte ich aber irgendwie auch. Im letzten Artikel über meine eigene Musik habe ich davon erzählt, dass ihr doch einfach anfangen sollt mit der Musik, wenn ihr Interesse dafür habt. Deshalb hatte es mich dann auch wieder gepackt. Und davon erzähle ich euch mal eben.