SoakSoak-Angriffe auf WordPress

wordpresshacking - via pctechmag.com

Es gibt immer wieder Angriffe auf WordPress-Installationen. Derzeit ist wieder etwas im Gange, das auch wieder relativ hinterlistig ist. Es handelt sich um eine eher seltsame Welle von Malware-Angriffen. Derzeit sind wohl um die 11000 WordPress-Installationen betroffen. Meine nicht – derzeit. Das habe ich getestet. Aber Ihre vielleicht? Das könnte

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WordPress – Plugins verschlanken

Screenshot aus WordPress - (C) pixelcreatures via pixabay.de

WordPress halte ich ja wie vor als eins der besten kostenfreien Content Management Systeme. Es ist handlich, mittlerweile übersichtlich und – ebenfalls mittlerweile – schnell und für viele einfach handhabbar. Und man kann es nahezu beliebig erweitern. Das führt dann dazu, dass man unter Umständen einen wahllosen Wust an Erweiterungen

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Liebe Besucherin, lieber Besucher,

vielen Dank für Ihr Interesse. Leider steht unser Service heute nicht zur Verfügung. Wir protestieren gemeinsam mit der Autorenschaft der Wikipedia gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform, die im Parlament der Europäischen Union Ende März verabschiedet werden soll, und schalten unsere Seite für 24 Stunden ab.

Monatelang haben EU-Kommission, EU-Parlament und der EU-Rat im sogenannten Trilog hinter verschlossenen Türen an einem neuen EU-Urheberrecht gearbeitet. Im Kern geht es darum, die finanziellen Interessen der großen Medienkonzerne gegenüber Betreibern von Internetplattformen durchzusetzen.

Ausgetragen wird dieser Konflikt auf den Rücken der Internetnutzer und Kreativen. Diese müssen nach dem aktuellen Entwurf mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Das freie Internet, wie wir es kennen, könnte zu einem „Filternet“ verkommen, in dem Plattformbetreiber darüber entscheiden müssen, was wir schreiben, hochladen und sehen dürfen. Denn das geplante Gesetz schreibt Internetseiten und Apps vor, dass sie hochgeladene Inhalte präventiv auf Urheberrechtsverletzungen prüfen müssen. Selbst kleinere Unternehmen müssten demnach fehleranfällige, teure und technisch unausgereifte Uploadfilter einsetzen (Artikel 13) und für minimale Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um das sogenannte Leistungsschutzrecht einzuhalten (Artikel 11).

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