Wenn du 16 bist, kann es sein, dass dich bestimmte Musik wie ein Vorschlaghammer trifft. So war das damals bei mir „Street Tuff“ im Jahr 1989. Das war irgendwie so vollständig nach meinem Geschmack. Es war irgendwie so, als ob Bob Marley Frankie Knuckles getroffen hatte und die zusammen nach ein paar „Bongs“ dieses Ding zusammengeschraubt hatten. Und irgendwie war mir so, als gäbe es eine tiefere Bedeutung hinter der Nummer. Schauen wir mal, was daraus wurde.
Musik
Musikalische Reise: Wo geht es nun hin?
Irgendwie muss ich mir was einfallen lassen. Meine musikalische Reise ist irgendwie nicht mehr so spannend wie noch vor ein paar Wochen. Es ist nicht so, dass es mir keinen Spaß mehr macht. Aber irgendwie merke ich, dass ich ein gehöriges Stück festgefahren bin. Wer weiß, vielleicht habe ich es auch in letzter Zeit ein wenig übertrieben. Aber ich fühle den Stil nicht mehr, den ich jetzt längere Zeit gemacht habe. Und deshalb muss ich irgendwie was ändern.
Truth – Ein Experiment als Single
„Truth“ heißt meine neue Single, die Ditto Music rausgehauen hat, sodass sie seit dieser Nacht verfügbar ist. Diesmal ist es etwas anderes. Denn ich habe bei der Nummer hauptsächlich Wert auf die Atmosphäre gelegt. Ob mir das gelungen ist? Ich habe keinen blassen Schimmer. Sagt ihr es mir. Aber vielleicht hilft es, wenn ich wie sonst auch ein paar Takte dazu erzähle. Jedenfalls ist es so, dass ihr die Nummer hier erhalten könnt, wenn ihr wollt.
Shorty sagt: „Treasures“ – Der Uhle geht auf Schatzsuche
Ich habe heute ein neues Album in die Überprüfung bei Ditto Music gegeben, das – wenn alles gut geht – am 24. März auf allen Streaming-Plattformen erscheinen wird. Es wird 11 Tracks beinhalten, einer davon ist das Intro. Und es wird knapp 49 Minuten lang sein. Ich bin da ganz hibbelig und werde euch eine … Weiterlesen
Musiklabels im Boxkampf: Fremdschäm-Alarm
Ich hatte mal eine lustige Reihe namens „Gesichtspalme“. Was ich jetzt von zwei Musiklabels gesehen habe, ist genau dieser Reihe würdig. Wer als nicht-Insider an den Begriff „Musiklabel“ denkt, denkt an Ariola, Sony Music und dergleichen. In der – nun ja – elektronischen Tanzmusik gibt es da ganz andere. Die Dummschwätzer erzählen da was von „Multimillion Dollar Labels“. Keine Ahnung, ob das stimmt. Jedenfalls haben sich nun zwei davon in die Haare gekriegt. Und ich weiß nicht, ob ich heulen oder lachen soll. Es ist zum Fremdschämen.
Soundtrack aus dem Urlaub: „Shkallnur“ ist draußen
Ich hatte euch bereits die Tage davon erzählt, nun ist endlich mein Soundtrakc aus dem Urlaub draußen. Und wie stolz ich darauf bin! Nach vielem Hin und Her ging die Single heute hinaus ins Leben. Oder, nun ja, anders gesagt: Sie ist live. Und wie es sich in der instagrammenden Welt nun mal gehört, muss man dafür die Werbetrommel rühren. Sonst erfährt davon ja niemand. Oder wie das halt so geht. Wollt ihr nach dem ersten Artikel noch was erfahren? Mal gucken, was es dazu noch zu sagen gibt.
„Sky“ von Jade: Damals war’s
Es gibt so Sachen, auf die musst du erst mal wieder gebracht werden, um zu sagen: „Hach, war das geil damals“. So wie mit „Sky“ von Jade. Wenn „der Wessi“ von Musik aus dem Osten hört, winkt der erstmal ab und sagt: „Wer braucht denn schon Karat?“ – Als ob irgendjemand Wolfgang Petry brauchen würde. Merkste, ja? So mitten in der Wendezeit kamen nämlich so Typen um die Ecke, die so gar nicht „Kenn ich schon“ waren. Howard Jones traf auf die Sisters of Mercy in Fürstenwalde. Oder so.
Shkallnur: Musik als Urlaubs-Nachklapp
Sagt irgendwem der Ort Shkallnur etwas? Das ist ein kleines Nest, das zu einem Ort namens Rrashbull gehört, und das ist ein Vorort von Durrës. Ja, wir machen mal wieder thematisch einen Abstecher nach Albanien, wo wir ja im Oktober einen unfassbaren Urlaub verbrachten. In der Nähe von eben jenem Nest bewohnten wir eine Ferienwohnung. Und mich hat das Alles nachhaltig beeindruckt, sodass ich über die letzten Wochen – also schon im Dezember – nochmal Musik dazu gemacht habe. Ist ja nicht das erste Mal, wie ihr vielleicht noch wisst.
Streets of Minneapolis: Bruce Springsteen bekennt Farbe
Streets of Minneapolis: So heißt der neueste Protestsong von Alt-Rocker Bruce Springsteen. Und der hat bekanntermaßen seinen Hintergrund. Was sich die ICE-Truppen in der US-amerikanischen Großstadt erlauben, ist echt nicht zum Aushalten. Und ja, es mag sein, dass der alte Mann einfach auf der Welle mitschippert, die sich da gerade ergibt. Aber es wird einfach auch mal Zeit, dass Trump und seine ICE-Gestapo mitbekommen, dass es eben nicht so geht, wie sie sich das vorstellen.
SoundCloud-Hack: Was können die überhaupt?
Mein User-Account ist vom SoundCloud-Hack betroffen, der nun bekannt wurde. Knapp 30 Millionen User-Datensätze wurden im Jahr 2025 erbeutet. Und ich frage mich langsam, was der Laden überhaupt kann. Musikvertrieb nicht, Musiker fair bezahlen nicht, zahlende Musiker wie Menschen behandeln nicht, aber das war ja klar. Dass sie allerdings auch nicht auf die User-Daten aufpassen können, ist eine neue Dimension. Ich bin stinkesauer, das kann ich euch flüstern.