Also es ist doch unfassbar. Da bieten Internetunternehmen die Dienstleistung Cloud an, und man liest immer wieder, dass irgendwer die Inhalte der angemieteten Wolke lesen und verwerten kann und all das. Und plötzlich kommen immer mal wieder deutsche Anbieter, die behaupten, dass deren Cloud-Lösungen abhörsicher sind. Man stellt sich dann immer vor, dass eine Cloud wie ein Glaskasten in der Innenstadt ist, bei dem jeder sieht, was sich darin befindet. Dem ist aber nicht so.
Office 365
Microsoft für deutsche Cloud für die Bundesdatenautobahn?
Da wird sich aber unser Bundesdatenautobahnminister Dobrindt freuen. Microsoft plant eine sinnvolle Verwendung für seine Schnellstraßen für Daten im Deutschlandnetz. Oh Freude, niemand braucht eine AFD, die Ideen vom Einigeln hat unsere derzeitige Regierung schon jetzt. Und Microsoft bietet eine gute Verwendung: Eine deutsche Cloud. Jedenfalls plant man das, wie man so liest.
„Komm, wir gehen in die Cloud!“
Ich glaube, „Cloud“ ist einer der meist verwendeten Begriffe des nun ablaufenden Jahres gewesen. Überall bekommt man ein Stückchen „Cloud-Speicher“, jeder wird dazu animiert, „die Cloud“ zu nutzen, Unternehmen werden zu „Cloud Services“ überredet, weil dies vielleicht angenehmer für sie wäre.
Cloud hier, Cloud da, Cloud dort. Aber ist Cloud tatsächlich für jeden etwas? Ich habe mir mal ein paar Gedanken gemacht. Mal schauen.