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Evic VTwo Mini Evic VTwo Mini

Darf ich vorstellen: Ein neues Dampfer-Familienmitglied

This entry is part 7 of 7 in the series Mein Weg zum Dampfen

Ich habe mir eine neue Dampfe gekauft. Das ist eine Evic VTwo Mini von Joytech. Nein, ich mache keine Werbung, ich schreibe meine ersten Eindrücke auf. Nennen Sie das Ganze, wie Sie wollen. Es gibt unzählige Blogartikel, die sich „Hands On“ oder „Unboxing“ nennen. Das mache ich nicht. Nur ein paar Eindrücke.

Erstmal muss ich erklären, wie es dazu kam, dass ich mir was neues zum Dampfen kaufen musste. Denn ich will diesen ganzen Zirkus nicht mitmachen, den da andere veranstalten. Ich will mir nicht jeden Monat ein neues oder weiteres Gerät kaufen. Aber die musste es sein. So sieht sie komplett aus:

Evic VTwo Mini
Evic VTwo Mini

Ich hatte ursprünglich eine AIO Pro C und war sehr zufrieden damit. Vor Weihnachten gönnte ich mir noch den kleinen Bruder davon. Beide taten, was sie sollten. Der Kleine tut das immer noch. Der Große ist mir kaputt gegangen. Durch eigene Dummheit.

Ich trug ihn bei mir und hatte in der Jacke den Knopf zum Befeuern wohl ständig gedrückt, ohne es zu merken. Dabei muss irgendwas durch gebrannt sein. Selbst ein neuer Verdampferkopf und eine Reinigung brachten nix. Das Ding kokelte nur noch vor sich hin. Ich behalf mir mit dem Kleinen, aber Ersatz musste her.

Da mir Joytech schon mit den beiden gut gefallen haben, bin ich dabei geblieben. Ich hatte mich belesen und in Communities herum gefragt. Aber ich habe mich im Laden meines Vertrauens beraten lassen und habe dort auch gekauft. Klar, als Pfennigfuchser schluckt man erst, wenn man sieht, dass die Dampfe dreimal so viel kostet. Aber die Anschaffungskosten lohnen sich auch.

Das Gerät liegt gut in der Hand. Es ist in 2 Minuten zusammen gebaut. Es bringt ein Display mit, einen Glastank, verschiedene Verdampferköpfe und all das. Und so habe ich erlebt, wie die Erkenntnis wächst, dass es auch mal okay ist, mehr Geld auszugeben.

An der Evic VTwo Mini sind Verdampferkopf, Glastank und Akku wechselbar. Ich habe einmal die Köpfe durchgesehen und einen Kopf mit 0,2 Ohm entdeckt. Da ich den nicht kannte, habe ich den ausprobiert. Aber der ist nichts für mich.

Ich hole mir den Dampf erst in den Mund und inhaliere danach. Das nennt sich „Mouth to lung“. Dafür ist der Verdampferkopf halt nicht geeignet. Der Wechsel zu 0,5 Ohm brachte die Lösung.

Ich kann unterm Strich sagen: Die AIO Pro C macht ihr Ding für Einsteiger. Wer aber rum probieren möchte und quasi eine Stufe mehr machen möchte, wird feststellen, dass das vielleicht nicht geht. Ich habe mir die Evic VTwo Mini geholt, weil ich a) musste und b) eh in diese Richtung der kompakten Dampfen gehen wollte.

Das Gerät ist eigentlich schwarz. Aber es wird eine Silikon-Schurzhülle mitgeliefert, in die ich die Dampfe gesteckt habe. Ich will ja nicht, dass die Investition gleich kaputt geht. Einen zweiten Tank habe ich mir auch gekauft, mit dem ich vielleicht ein wenig testen werde. Und so habe ich viel zu probieren. Es soll ja nicht langweilig werden.

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

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