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WordPress MP6 dashboard - By WordPress, screenshot: Dave Clements [see page for license], via Wikimedia Commons WordPress MP6 dashboard - By WordPress, screenshot: Dave Clements [see page for license], via Wikimedia Commons

In eigener Sache: Spam-Problem bei WordPress?

Ich habe neuerdings Unmassen von Spam-Kommentaren. Täglich muss ich hunderte von Spam-Kommentaren durchsehen. Es könnte ja sein, dass meinem Plugin da etwas durchgerutscht ist. Und so verbringe ich täglich einige Zeit damit, die vielen Einträge durchzusehen. Zeit, die ich durchaus sinnvoller verbringen könnte. Und schon stellt sich mir die Frage, ob ich hier im WordPress-Blog ein Spam-Problem habe.

Nein, wie im Screenshot sieht meine Spam-Liste eigentlich nicht aus. In letzter Zeit – lassen wir es 2 Wochen sein – habe ich generell mindestens 150 Spam-Kommentare in der Queue. Im Vergleich zu einiger Zeit vorher, hatte ich diese Anzahl nach vielleicht ein oder zwei Wochen. Sie können daher sicherlich verstehen, dass ich da auf der Hut bin und mir die Frage stelle, ob ich mir Sorgen machen muss, ein Spam-Problem zu haben.

Was ich festgestellt habe: Es sind generell fremdsprachige Kommentare. Seit neuestem eben nicht nur englische, sondern auch spanische und sogar russische und chinesische. Und ich habe jede Menge Endlos-Kommentare, die so aussehen, als wäre da die Vorlagen-Datenbank eines Serienbriefes eingespeist worden. Glücklicherweise sortiert die mein Spam-Wächter zuverlässig aus. Insofern könnte man das abtun unter: Was soll’s?

Mir stellt sich aber die kritische Frage, wie es denn innerhalb so kurzer Zeit zu einem derartigen Anstieg des Spam-Aufkommens gekommen ist. Ich meine, als Webmaster dieses Blogs bin ich nun mal in der Pflicht, keinen Spam auf meine Leserschaft loszulassen und eben auch den Spam durchzusehen, ob dort echte Kommentare enthalten sind. Deshalb mache ich mir ja die ganze Arbeit.

Ich habe eine grobe Ahnung, woher das kommt. Möglicherweise hat es etwas mit meiner Bloglovin-Geschichte zu tun, als eben die Webseite meinen kompletten Blog per iFrame eingehangen hatte. Und ich möchte fast sicher annehmen, dass ungefähr zu dieser Zeit der Anstieg der Spam-Kommentare begann.

Jetzt kann ich das natürlich nicht beweisen. Und selbst wenn, was würde mir das bringen? Die spannendere Frage ist doch hier, ob ich denn in dieser Sache irgendwas unternehmen muss. Und wenn ja, was wäre das wohl? Ich meine, Antispam Bee sortiert das sauber aus. Es belastet eben nur meine Datenbank. Und deshalb beschäftige ich mich damit. Welche Meinung hätten Sie denn dazu?

Bildquelle: WordPress MP6 dashboard – By WordPress, screenshot: Dave Clements [see page for license], via Wikimedia Commons

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

4 Gedanken zu „In eigener Sache: Spam-Problem bei WordPress?

    1. Naja, ich will mit Antispam Bee durchaus weitermachen, weil es eben zuverlässig arbeitet. Ich muss aber den Spam trotzdem durchgucken. Sicher ist sicher. Und Antispam Bee arbeitet eben datenschutzkonform. Das ist für mich ein unschlagbares Argument.

  1. Hat WordPress kein Captcha?

    Ansonsten (ich erinne mich, daß der Anbieter im Ausland hockt), mal die IPs von diesem Land sperren. Langt ja ein oder zwei Tage – dann siehste, ob es von dort kommt, oder nicht^^

    1. Naja, durch Antispam Bee, das ja sauber arbeitet, habe ich keinen wirklichen Spam im Blog, nur im Backend. Und durch das Plugin kann ich auf Captchas verzichten. Ich habe aber die Ländercode-Auswahl erweitert. Mal sehen, ob das was bringt.

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