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Bloggedanken – Kann man besser schreiben?

Als Blogger kommt man immer wieder auf die Idee, dass man doch etwas verbessern kann. Da geht immer was. Macht man sich da aber etwas vor? Macht man sich da eventuell zu sehr verrückt? Wäre es nicht besser, einfach so drauflos zu schreiben? Schließlich ist ein Blog ja im Grund genommen nichts anderes als ein Tagebuch. Aber viele handhaben das anders, wollen professionell sein und so. Das kann man gern machen. Und ich kann es ja auch mal versuchen, vielleicht wird das ja was.

Eigentlich ist der Grundgedanke hinter so etwas, dass man auch bei wenig Zeit den Blog nicht einschlafen lassen muss. Ich meine, zu einem Artikel gehört ja eigentlich nicht nur, dass der Text runtergeschrieben wird. Da gehört ja noch ein bisschen mehr dazu. Man nennt so etwas Recherche. Und das behält ja niemand im Kopf, vor allem nicht die Links zu den Quellen, die ja unbedingt angegeben werden müssen.

Was ist da also das Beste? Man führt so eine Art Notizbuch. Jetzt habe ich so etwas noch nie gemacht. Ehrlich nicht. Ich habe zwar Links gesammelt, wenn ich nicht gleich zum Schreiben kam. Aber irgendwelche Notizen habe ich da bisher nicht gemacht. Aber ich mache mal den Versuch und fange mal mit Notizen an. Ich nehme dazu mal testweise OneNote, weil ich das einmal habe. Und ich habe da einmal angefangen, ein paar Notizen aufzuschreiben.

Blogartikel können auch mal reifen. Manchmal muss man eine Sache noch weiter recherchieren. Ich glaube, dass ich damit mal herumexperimentieren werde.

Ich fange einfach mal ein Notizbuch an und schreibe dort rein, was mir so einfällt. Das mache ich elektronisch. Denn mein Smartphone habe ich ja immer dabei. Und dort habe ich OneNote drauf. Das habe ich auch bei Outlook.com. Das kann man sicher miteinander synchronisieren.

Ich habe da also die OneNote-App auf meinem Smartphone und kann dort reinhacken, was ich will. Einfach mal ein paar lose Gedanken aufschreiben. Und wenn ich Zeit und Lust habe, logge ich mich bei den WebApps von Outlook.com ein und kann dort meine losen Stichpunkte in der OneNote WebApp aufrufen.

Mal gucken, was ich so mache. Wie gesagt, ich habe noch nie großartig mit Notizen herum hantiert. Das ist also etwas völlig neues für mich. Ich werde mal zusehen, wie ich damit zurecht komme. Es ist irgendwie so, dass aber viele Blogger mit Notizen hantieren. Ob per App oder per Notizbuch, Hauptsache, dass irgendwelche Gedanken nicht verloren gehen. Und das versuche ich einfach mal. Wer macht das als Blogger noch?

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

5 Gedanken zu „Bloggedanken – Kann man besser schreiben?

  1. Ich mache mir in der Tat schon eine Weile auch Notizen. Wenn mir ein Gedanke kommt und ich den nicht festhalte, dann such ich später öfter nach ihm. Suchen, weil ich ihn vergessen habe. Ich nehme derzeit Evernote, aber ob das der Weisheit letzter Schluss ist, da bin ich mir mit mit noch nicht einig. Und manchmal nehme ich – ganz oldschool – auch mal einen Zettel zum notieren.

    1. Ja, ich dachte immer, dass ich für sowas keine Verwendung haben werde. Aber wieso soll man das nicht machen? Aber ein Notizbuch kann ich mir im Moment nicht vorstellen. Noch nicht.

  2. Ich handhabe es schon so, seit ich meinen Blog betreibe. Interessante Seiten, Infos oder Artikel werden in OneNote abgelegt und später je nach Bedarf wieder hervorgeholt. So kommt man praktisch nie in die Verlegenheit, mal kein Thema zu haben oder bestimmte Links für die eigenen Beiträge suchen zu müssen

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