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Kommentar-Sektion in WordPress - (C) pixelcreatures CC0 via Pixabay.de Kommentar-Sektion in WordPress - (C) pixelcreatures CC0 via Pixabay.de

WordPress: Das Wichtige an Kommentaren

Kommentare sind sehr wichtig für Blogger. Wir Blogger nehmen daraus unter anderem Inspiration für neue Artikel. Also wenn es sich denn lohnt. Ob es nun Nachfragen zu einem Thema sind oder weiterführende Informationen oder eben auch Kritik – aus allem kann man sich seine Nahrung für neue Inhalte holen. Und deshalb dürften Kommentare eigentlich nie stiefmütterlich behandelt werden.

Am Anfang habe ich mich gefragt, wie das denn mit den Kommentaren geht. Da schreibt man Artikel um Artikel und bekommt doch kein Feedback. Ja, ich muss zugeben, dass das Ding mit den Kommentaren nicht unbedingt ein Selbstläufer ist. Tja, und dann kommen Artikel daher, bei denen kann man sich vor lauter Kommentaren nicht retten. Bei denen kommt man gar nicht hinterher, die zu beantworten.

Aber anhand von Kommentaren sieht man eben auch, ob ein Blog lebt. Ich habe mal eine Weile – aus welchen Gründen auch immer – das Beantworten von Kommentaren auf die lange Bank geschoben. Und ich kann Ihnen sagen: Ein böser Fehler. Da kann es durchaus dazu kommen, dass man dann genau dafür von den Lesern angezählt wird. Und sie haben dann ja Recht. Wenn schon kommentiert wird, muss man als Blogger auch darauf reagieren. Das habe ich schon irgendwie alles mal erzählt.

Blogger sind käuflich. Nein, nicht in jedem Fall für Geld. Das ist nur Beiwerk. Das, was man als Währung für Blogger durchaus bezeichnen kann, sind soziale Signale: Wie gefällt der Artikel (Gefällt mir-Button von WordPress), wie geht der Artikel in die sozialen Netzwerke, wie wird dort und hier im Blog kommentiert? Blogger sind schon ein bisschen heiß auf Interaktion. Wenn nun ein Artikel in den Dingen wie Facebook, Twitter oder Google+ weiter verteilt wird, kommt es zwangsläufig zu höherer Interaktion. Und darauf kommt es oft an.

Trotzdem ist es so, dass man nicht auf jeden Kommentar reagieren kann oder so. Manchmal hat man dazu keine Zeit und schiebt das Antworten derart auf die lange Bank, bis es vergessen ist. Dagegen kann man nicht mal in jedem Fall etwas tun. Man kann sich nur zur Besserung antreiben. Aber immer gelingt das nicht. Denn meistens sind Blogger ja irgendwie Angestellte und haben neben dem Blog noch Job und Beruf. Manches muss da leider warten, so gern man das auch anders hätte. Aber ich mache viel, um auf die Reaktionen einzugehen. Und irgendwann habe ich das mal raus.

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

Ein Gedanke zu „WordPress: Das Wichtige an Kommentaren

  1. Hallo Henning,
    ich versuche auch, immer und regelmässig auf meine Kommentare einzugehen und es gibt auch Kommentare, auf die ich dann nicht reagiere. Wenn es dazu nichts zu sagen gibt, dann lasse ich es und lasse den Kommentar so stehen.

    Als Leser wird man schon verärgert, wenn der Blog-Admin nicht auf die Kommentare reagiert. Ja, das kann so stimmen und da kann man als Blogger nur sein Bestes tun und das, was einem möglich ist.

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