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Der Ericsson Globe in Stockholm als Austragungsort des Eurovision Song Contest 2016 - Johan Fredriksson [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons Der Ericsson Globe in Stockholm als Austragungsort des Eurovision Song Contest 2016 - Johan Fredriksson [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Eurovision Song Contest 2016 – Das war zu wenig Deutschland

Der Eurovision Song Contest ist das wohl größte Musikspektakel der Welt. Und wieder einmal ist der deutsche Beitrag auf dem letzten Platz der Wertung gelandet. Das ist alles inzwischen bekannt, und darum geht es auch nicht in diesem Artikel. Ich will mal meine Gedanken dazu äußern, was ich davon halte, was da gestern Abend in Stockholm abging, welche Reaktionen es so gibt und wie ich die Zukunft Deutschlands innerhalb des Eurovision Song Contests sehe. Denn es gibt eine, aber anders, als sie vielleicht viele sehen. Das aber nur aus subjektiver Sicht.

Was lief denn gestern falsch?

Jamie-Lee Kriewitz repräsentierte Deutschland mit dem Lied „Ghost“ gestern in Stockholm. Wir halten fest: Das Lied ist gut. Wirklich. Es war nicht der falsche Beitrag der Göre. Und sie hatte es auch gut vorgetragen. Das war alles nicht das Problem. Wer da jetzt daher kommt und behauptet, dass der letzte Platz des Mädchens ein politisches Statement gegen Angela Merkel ist, liegt meiner Ansicht nach falsch. Für mich hat Jamie-Lee aus ganz anderen Gründen so abgeschnitten, wie es gestern passiert ist.

„Ghost“ war eine Gemeinschaftsproduktion von Anna Leyne (Sie steht wohl für „Slackwax“), Conrad Hensel (Produzent von Ryuchie Sakamoto oder Udo Jürgens) und Thomas Burchia (Techno-DJ, u.a. Turntablerockers). Im Lied geht es um die Erinnerung an eine verflossene Liebe, die sie im Traum wie ein Geist heimsucht. Die Komposition wird durch Sphäre, Stakkato und Ethno bestimmt. Alles in allem wirklich nichts schlechtes. Aber es passte trotzdem nichts zusammen.

Die Mystik im Lied und in der Bühnenshow bringe ich mit einem blauen Manga-Mädchen beim besten Willen nicht zusammen. Jetzt kann man sich hinstellen und viel behaupten, dass es um ein Lied geht. Aber das Auge konsumiert nun einmal mit. Und wie kann denn ein zartes Manga-Mädchen wie ein Bauerntrampel auf die Bühne gewackelt kommen? Sie wirkte dann auch reichlich verloren inmitten der Schatten und der Bäume und der Mystik. Ich denke, das war einer der Hauptgründe für das Abschneiden. Am Lied lag es nicht nur.

Aber eben auch. In Deutschland ging „Ghost“ bis auf 11 in den deutschen Charts. Aber auch nur kurz, dann war es wieder vergessen. Außerhalb Deutschlands nahm man von dem Lied überhaupt keine Notiz. Erinnern wir uns an Ruslana mit „Wild Dances“ aus der Ukraine von vor 12 Jahren. Platin-Auszeichnungen im Heimatland, Dauerschleife im osteuropäischen Radio und so weiter. SO macht man Gewinner. Aber zu Ruslana und Co. komme ich später noch einmal.

„Ghost“ ist mal kurzzeitig auf einer Welle gewesen, als das Mädchen „The Voice of Germany“ gewann. Das ist ein Wettbewerb, den man als wirklich unsinnig einstufen kann. Da geht es nicht um irgendeinen Lieder-Wettstreit, sondern darum, wer am besten irgendwas nachsingen kann. Nach ihrem Sieg ging „Ghost“ auf 11 und war danach verschwunden. Es wird über das Lied gesagt, es sei nichtssagend und langweilig. Und vielleicht ist das auch richtig, wenn ich mir so andere Lieder ansehe.

Wieso waren andere besser?

Ich glaube, bei den anderen Teilnehmern passte einfach einiges besser zusammen. Wenn wir meine Favoriten bei der gestrigen Show ansehen, dann sehen wir, was da gepasst hat. Ob es Sergej Lasarew (Russland) mit der stampfenden Psycho-Elektro-Nummer „You are the only one“ war oder der über allem schwebende australische Beitrag „The Sound of Silence“ von Dami Im, es zeigt sich, dass man etwas darstellen muss. Es zeigt sich, dass es eine fesselnde Komposition sein muss. Und man muss gesanglich etwas können. Wir müssen neidlos zugeben, dass andere einfach besser waren.

Und Russland und Australien haben nicht umsonst so abgeschnitten. Und dann schauen wir mal zum Gewinner-Lied, was sich erst mit der Zeit entfaltet. Wir haben uns mit dem Lied beschäftigt. Es ist schwere Kost, es ist ungewöhnlich, es ist ein Drahtseilakt, es spielt mit den Grenzen der Eurovision, und es ist schwer beeindruckend. Das müssen wir einfach zugeben. Und das ist es: Die Ukraine hat sich etwas getraut. Das Lied „1944“ von Jamala erzählt die Geschichte der Krimtartaren, wie sie vertrieben wurden und somit für die Vorfahren der Sängerin jegliche Heimat genommen wurde.

Im Lied werden die Strophen auf Englisch und der Refrain auf Krimtartarisch gesungen. Diese Sprache kennt kaum jemand auf der Welt. Dazu die Mischung aus Ethno-Pop, Klagelied, Oper und die ernste Geschichte der Familie, die nach Zentralasien deportiert wurde – das war unterm Strich dann doch sehr beeindruckend. Mein Favorit war es nicht. Das Lied muss sich aber auch erst entfalten. Am Ende muss ich wirklich zugeben, dass das richtige Lied gewonnen hat.

Alle anderen zwischen Jamie-Lee und Jamala hatten auch einiges richtig gemacht. Siehe oben beim russischen und australischen Beitrag. Aber auch andere waren richtig gut. So auch „If Love was a Crime“ von Poli Genowa aus Bulgarien. Oder auch das smarte „Slow Down“ von Douwe Bob aus der Niederlande. Letzteren hatte ich ein wenig auf dem Zettel, weil der Klon von Chris Isaac seine Sache ziemlich gut gemacht hatte. Da war eigentlich überall mehr dahinter als beim deutschen Beitrag. Und das ist es, warum Deutschland auf dem letzten Platz landete.

Alles Politik?

Jetzt kann man natürlich viel behaupten. Ich habe gestern nach der Show in den sozialen Netzwerken Reaktionen gelesen, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel an dem Abschneiden von Jamie-Lee Schuld haben würde. Die Bundeskanzlerin mit ihrer Flüchtlingspolitik mache den Musik-Wettbewerb kaputt. Und durch die Haltung der Kanzlerin hätte jeder für Deutschland angetretene Künstler nur den letzten Platz bekommen können.

Nun ja, ganz abzustreiten ist es nicht. Der Eurovision Song Contest ist immer etwas politisch gewesen. Ob es nun „Ein bisschen Frieden“ von Nicole war, das über ein Ende des Kalten Kriegs erzählt hat. Ob es „Molitva“ von Marija Šerifović 2007 war, das den Frieden auf dem Balkan herbei gebetet hatte. Politik spielte immer eine Rolle. Und natürlich kann man es von niemandem erwarten, das politische Geschehen in Europa auszublenden, wenn man abstimmt. Aber dann die Politik für einen eher durchwachsenen Beitrag verantwortlich zu machen, halte ich dann doch für etwas viel Gejammer.

Nein, Jamie-Lee hat nicht wegen Angela Merkel den letzten Platz belegt. Sondern weil ein Nutella-Brötchen eben nicht zur Hühnersuppe passt. Das Lied war – wie gesagt – in Ordnung. Aber eben auch kein Reißer. Das Mädel war auch in Ordnung, wie ich schrieb. Die Show war auch OK. Aber die drei Komponenten passten nicht wirklich zusammen. Und andere waren einfach besser. Punkt, aus, Ende.

Wie könnte man die nächste Schlappe vermeiden?

Deutschland schnitt bis auf außergewöhnliche Ausnahmen in den letzten Jahren immer schlecht ab. Ausnahmen waren das nicht erwartbare „Satellite“ von Lena Mayer-Landrut oder „No no never“ von Texas Lightning oder auch „Wadde hadde dudde da“ von Stefan Raab oder „Guildo hat euch lieb“ von Guildo Horn. Wenn man davon absieht, war doch unterm Strich vieles nur halb gewollt. Ich fand dabei weder Elaiza noch Ann-Sophie wirklich schlecht. Aber wie bei Jamie-Lee war es eben nur halb gut.

Deutschland war in den letzten Jahren am erfolgreichsten, wenn man es so gar nicht auf dem Zettel hatte. Wer hätte denn die Rotzgöre Lena als Gewinner gesehen? Wer hätte gedacht, dass die Lachnummern von Stefan Raab und Guildo Horn irgendwie nennenswerte Beachtung fanden? Wer hätte gedacht, dass Wigald Boning und Texas Lightning souveräne Country-Musik außerhalb Texas salonfähig machen kann? Mit auf Hochglanz polierten Weichspül-Ethno-Nummern kam aber Deutschland gewaltig unter die Räder.

Die Eurovision hat immer wieder gezeigt, was immer gewaltig gut ankommt. Nämlich die Tradition. Immer, wenn ein Land besonders zeigte, wo die Kultur herkommt, war ein Sieg möglich. Ob es „Love shine a Light“ von Katrina & The Waves war, „Wild Dances“ von Ruslana oder gestern „1944“ von Jamala: Traditionelle Elemente kommen immer gut an. Und die können dafür sorgen, dass ein Lied beim Eurovision Song Contest durch die Decke marschiert.

Beim britischen Siegerlied von 1997 war es das Gefühl, irgendwie eine Landpartie von den schottischen Highlands über die Wälder von Nottingham bis nach Cornwall zu machen, um überall die Liebe hinzubringen. Bei Ruslana waren es die Huzulen-Tänze und die Trembita-Trompeten. Bei Jamala war es der krimtartarische Text im Refrain. Andererseits wäre auch „Fairytale“ vom weißrussischen Norweger Alexander Rybak zu nennen, das mit Geige, Folk und der skandinavischen Lorelei-Version – der „Huldra“ – daher kam und Rekorde einfuhr.

Was ich damit sagen will: Vergiss nie, wo du herkommst! Wenn ein Lied ein Land repräsentieren soll, muss auch irgendwas von der Heimat dabei sein. Und man muss locker, leicht und auch souverän daher kommen. Wenn wir das Ganze jetzt mal so hernehmen, wäre es doch irgendwie logisch, wenn irgendwer mal auf die Idee käme, etwas mit deutschem Hintergrund zu machen. Vielleicht etwas in Richtung Rockmusik mit regionalem Einschlag. Aber dann ungewöhnlich.

Was wäre denn, wenn Silbermond beim Eurovision Song Contest antreten würden? Eine Band, die aus Bautzen stammt. Bautzen liegt in Sachsen, ja. Aber Bautzen ist eben auch sorbisch. Was wäre denn, wenn eine der bekanntesten deutschen Rockbands eine souveräne Rock-Nummer über den deutschen Zustand machen würde? Was, wenn dabei die sorbische Situation eine Rolle spielen würde? Was, wenn Stefanie Kloß dabei teilweise sorbisch singen würde?

Ja, das ist Blödsinn. Aus der Komfortzone der glattgebügelten Pop-Nummer, die den kleinsten gemeinsamen Nenner darstellt, wird sich Deutschland nicht herauswagen. Und Silbermond werden sich nicht dafür hergeben. Aber es wäre ein spannendes Gedankenspiel, finden Sie nicht auch? Silbermond sind nur ein Beispiel, aber ich glaube, Sie wissen, worauf ich hinauswill.

Die Wurzeln und der Nachwuchs

Aber am Ende kommt es auf noch mehr Faktoren an. Die Schweden zum Beispiel legen gewaltigen Wert auf ihr nationales Musikspektakel „Melodifestivalen“ und die Italiener auf das „San Remo Festival“. So viel Engagement gibt es meines Wissens nach in Deutschland nicht. Außerdem fehlt ein gewisses Engagement am „Junior Eurovision Song Contest“. Es interessiert die deutschen Musik-Verantwortlichen schlichtweg nicht. Und nicht zuletzt fehlt mir das Interesse Deutschlands, über den eigenen Tellerrand zu schauen.

Gerade letzteres hatte am besten funktioniert, als Stefan Raab die Finger im Spiel hatte. Ob er selbst oder Guildo Horn mit je einer Kasper-Nummer, die den Nerv traf, oder mit der weltweit beachteten Blues-Nummer „Can’t wait until tonight“ von Max Mutzke oder mit Lena Meyer-Landrut: Das war immer irgendwie tauglich für ganz Europa. Denn wir halten einmal fest: Was Deutschland gefällt, muss Europa nicht genauso gefallen. Und bei Jamie-Lee bin ich mir nicht mal sicher, ob das nicht auch am deutschen Hörer etwas vorbei ging.

Deutschland muss also ein Lied finden, das von allen Deutschen getragen wird, was über das Land erzählt oder etwas von der Kultur mitbringt, und es muss auch für die Ohren außerhalb der deutschen Wohlfühlzone geeignet sein. Es muss unbequem sein, unberechenbar und darf nicht  zu ernst genommen werden. Und es sollte irgendwie außerhalb von Casting Shows und derartigem Kram völlig unaufgeregt von deutschen Autoren erdacht werden. Dann könnte das noch was werden. Irgendwann. Wenn es Deutschland mal wieder mehr will.

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

8 Gedanken zu „Eurovision Song Contest 2016 – Das war zu wenig Deutschland

  1. Ob nun Politik oder musikalische Kompetenz ausschlagebend waren für zwei letzte Plätze in Folge, Deutschland sollte die Konsequenzen daraus ziehen und vorerst aus dem ESC ausscheiden. Im Moment ist unsere einzige Daseinberichtigung dort die, dass wir den größten Beitag zahlen. Das ist irgendwann einfach nicht mehr zu rechtfertigen.

  2. Es gibt leider einen weiteren Fakt, den viele nicht auf der Rechnung haben.
    GELD
    Man sieht es beim JESC ganz deutlich. Länder die gewinnen müssen ja im Folgejahr die nächste Sendung ausrichten.
    Viele haben das Geld dafür einfach nicht.
    Beim JESC sagen Gewinner nicht selten ab.
    Selbst am diesjährigen Gastgeber Schweden sieht man das Problem mit dem Budget.
    So musste Schweden wegen der diesjährigen Ausrichtung des ESC, beim letzten JESC pausieren.

    1. Noch die Ratio vergessen…
      Es stellt sich also die Frage will der NDR überhaupt gewinnen?
      Weil der NDR das Geld für andere Projekte braucht…?

  3. Henning… wäre denn Jamie Lee in ihrem offizellen Musikvideo was das Zusammenpassen angeht, bei dir besser angekommen?
    http://youtu.be/avyMGbuna3w

    Also ich finde den deutschen Part sehr gut, aber vielleicht wurden zwei dinge falsch eingeschätzt:
    1. Überschätzung des jungen Publikums und der Cosplay/Manga Szene etc. Die Szene ist europaweit vorhanden (sehr stark sogar in Schweden), aber überschätzt. Auf zu junges Publikum gesetzt(?) Besser JESC als ESC?
    2. Unterschätzung der alten ESC Fans die noch immer dem alten Schlager ESC (Eurovision de la chanson) hinterher weinen.

    Das sind zwei Fakten die hier ineinander greifen.

    Alle anderen Faktoren sind Politik, GEMA, EBU Sachen etc.
    Hast ja meinen alten Artikel oben mit verlinkt.

    1. Eine Sache noch hinzugefügt:
      3. Ghost ist schon zu lange auf dem Markt, man hätte auf etwas neueres setzen können, vielleicht ja doch den Diel nehmen sollen. Selbst mein Favorite Keøma ist schon zu alt.
      Aber das auf die Anschläge in Paris gemünzte Lied wäre wieder zu politisch gewesen. Jamie Lees Song ist nun mal alles andere als politisch.

  4. Russlands Kritik am Siegerlied ist vielleicht berechtigt, aber der größte Lacher. Denn seit t.a.t.u. sind alle russ. Beiträge von höchster stelle koordiniert. Russland ist das größte Politikum beim ESC, kein wunder das es beim ESC eine gegen Russland gerichtete Bewegung gibt. Ja ich fand es nicht toll dass Russland mit tatu damals um den Sieg betrogen wurde, aber das heißt nicht das Russland beim ESC eine Sonderstellung bekommt.

    Derzeit sind zuviele Staaten auf der Welt im Konflikt mit Russland, das fängt mit dem Balkan (Estland, Lettland, Littauen) an, geht in Skandinavien (Schweden, Finnland) weiter, dann runter Schwarzes und Kaspisches Meer (Ukraine, Moldavien, Georgien) in Zentral-Asien (Kasachstan) hört es nicht auf und selbst mit Japan und Kanada liegt Russland im Konflikt.

    Die Ukraine ist nun mal ein Hotspot und bedarf ein klaren Lösung. Und wie sehr wichtig das ist, ist vielen in Europa nicht klar. Erst vor etwa einer Woche hat sich das Verhältnis zwischen Schweden und Russland dramatisch abgekült (Schweden steht kurz vor einem NATO Beitritt). Aber das dicke Ei für die EU selbst steht noch aus. Moldavien und Rumänien stehen kurz vor einer Wiedervereinigung, da das eine Land zur EU gehört und das ander GUS Staat ist und Russland ein Teil Moldaviens besetzt hat (hat bestimmt kaum einer von gehört) bin ich ja mal gespannt wie das ausgehen wird.

    Und jetzt erwartet man von den Ost-Europäischen Ländern ihre Sorgen nicht in Liedern auszudrücken?

  5. Ich antworte mal nur auf einen Kommentar. Du hast viel richtiges geschrieben. Die Sorgen und Ängste soll man ja auf diese Weise auch äußern. Ich denke, dass da noch einiges in Aufruhr kommen wird.
    Trotz allem halte ich die Mischung bei Jamie-Lee für das eigentliche Problem. Neben dem Lied. Ich hatte ja schon mal über das Lied geschrieben. Es ist nicht schlecht. Aber eben kein Sieger-Lied.
    Schade fand ich, dass Australien doch noch eingefangen wurde. Das Lied war so groß. Und mir hätte der Streit innerhalb der EBU gefallen, wo dann der nächste ESC stattfindet.

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