Online Geld verdienen: Klappt das noch? [Werbung] - Bild von mohamed Hassan auf Pixabay

Online Geld verdienen: Klappt das noch? [Werbung] - Bild von mohamed Hassan auf Pixabay

Online Geld verdienen: Klappt das noch? [Werbung]

„Reich werden, online Geld verdienen!“ – Kennt ihr dieses Geschwafel auch noch? Was haben sie einem erzählt! Ich bin es leid, auf solche Dinge Acht zu geben. Denn meistens sind es irgendwelche Seelenverkäufer, die über einen kurzen Zeitraum – also bis es auch dem letzten aufgefallen ist – uns in die Tasche lügen, wie reich man werden kann. Ich nehme hier an einer Werbekampagne teil, in der ich mich auch mal mit ein paar anderen Dingen beschäftigen will, was die Einnahmen betrifft.

Disclaimer

Anzeige: Dieser Beitrag enthält Werbung.
Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst.

Wie konnte man denn immer online Geld verdienen?

Ich habe schon sonstwas ausprobiert. Ob es Werbebanner waren wie in dem Beispiel. Oder halbherzige Kampagnen wie sowas hier. Da ging schon einiges hier im Blog. Und was Kampagnen betraf, so war es häufig so, dass irgendwelche Anbieter um die Ecke schnellten und mir sagten: „Alter, mach dich mal locker, du kannst doch dafür kein Geld verlangen! Sei froh, dass du Content kriegst!“ – Ihr habt ja keine Ahnung, was man so zu hören bekommt.

Schlimm waren auch diese Anbieter, die es bis heute gibt. Ich will gar nicht mit den Namen um mich werfen. Wer schon mal einen bezahlten Blogartikel veröffentlicht hat, kennt sie: Die Anbieter, die einem auf die Finger hauen, wenn man den Artikel als Werbung kennzeichnet, so wie ich das mit diesem hier mache. Und die Verdienste waren auch eher so lala. Mal abgesehen von Besuchern, die einem unterstellten, man wäre raffgierig oder so.

Aber auch als Anwender:Innen denkt man vielleicht darüber nach, sich ein paar Groschen dazu zu verdienen. Da gibt es ja auch so Möglichkeiten, will man online Geld verdienen. Aber das ist alles irgendwie „aktiv“. Geht es denn auch passiv? Also wie bei Webseiten, die einfach Werbebanner einbinden und dann einfach mal das Banner machen lassen. Auch da gibt es die viel besagten Seelenverkäufer. Aber auch ein paar reelle Anbieter.

Einfach so ein paar Einnahmen machen?

Es müsste eine Möglichkeit geben, dass ich dafür bezahlt werde, wenn mir eine Webseite Werbung über den Zaun wirft. Die gibt es tatsächlich, und zwar schon seit 20 Jahren. Hier könnt ihr online Geld verdienen. Ihr werdet dafür bezahlt, euch Werbung anzuschauen. Das Ganze geht in Richtung selbständige Tätigkeit. Dazu müsst ihr euch nur registrieren und all das. Wie soll es auch sonst gehen? Ihr werdet zur Zielgruppe und guckt euch eine Auswahl von Webseiten an, die dort registriert sind.

Der Anbieter eBesucher, den ich euch verlinkt habe, gehört zur TurboAd GmbH, die in Berlin sitzt. Ich denke, die wissen auch ganz genau, wie der deutsche Normal-Nutzer tickt. Die machen das ja schließlich lang genug: Man will zwar online Geld verdienen, aber bitteschön nix dafür tun. Wasch mich, aber mach mich nicht nass. Ich glaube, deshalb haben die da auch mit dem eBesucher eine recht faire Möglichkeit gebaut, Werbetreibende und Internetnutzer zusammenzubringen.

Wie ist das jetzt mit dem Recht?

ACHTUNG! Meine Ausführungen haben keine Rechtsgültigkeit – wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich die juristische Meinung eines Experten einholen.

TurboAd und damit eBesucher sind natürlich an deutsches Recht gebunden. Das heißt, dass der Datenschutz eingehalten werden muss. Und ihr müsst das über die Steuer laufen lassen. Ihr habt selbstverständlich das Recht auf Vergessenwerden, das Recht auf Berichtigung und all das. Ihr registriert euch dort und geht damit einen Vertrag ein. Damit gelten Allgemeine Geschäftsbedingungen. Die DSGVO ist damit natürlich auch bindend.

Ich glaube, wer online Geld verdienen will, sollte schauen, dass man nicht an so einen Glücksritter gerät. Und wenn man sowas machen will, dann kann man durchaus mal zum eBesucher schauen. Reich wird damit niemand. Aber wer weiß, vielleicht will man ja mal mit einer kleinen Überraschung den Kindern oder dem Partner / der Partnerin gegenüber glänzen. Es spricht erstmal nichts dagegen, das mal auszuprobieren. Aber machen müsst ihr das selbst, da kann euch niemand helfen.

2 Kommentare zu „Online Geld verdienen: Klappt das noch? [Werbung]“

  1. Hi Henning,
    Geld verdienen – ja, davon träumen ja alle. Jedenfalls alle, die glauben, man könnte mit miesen Inhalten, künstlich auf mehreren Seiten aufgeblähten Artikeln auf mit Werbebannern überzogenen Seiten schnelles Geld machen. Vielleicht ist das sogar so. Von google werden ja etliche solcher Seiten in der Discover Sektion angezeigt.
    Ich mache es lieber andersrum – versuche bei meinen Tests guten Inhalt zu liefern, der soweit ich es kann, wahrheitsgemäß bewertet wird. Da tränen manchen Herstellern auch mal die Augen, wenn ich schreibe was ich von deren Mist halte. Mein Blog wird aber bei google ganz gut gerankt – grade weil er so gut gerankt wird, vergeht auch kaum ein Tag, wo ich nicht Angebote von „SEO-Spezialisten“ über mein Kontaktformular bekomme oder sogar angerufen werde um meinen Blog in Suchmaschinen auf die erste Seite zu pushen. Die Vögeln frage ich dann, wie Sie mich denn gefunden haben – und dadurch, dass Sie mich gefunden haben, brauche ich ja anscheinend auch keine Unterstützung – abgesehen davon sind „Cold Calls“ sowieso etwas was mir sauer aufstößt.
    Zur Monetarisierung, da setze ich bislang nur auf google Adsense – ich hätte zwar auch noch andere Pfeile im Köcher denn sowohl Angebote von Gastartikeln als auch Affiliate-Agenturen haben schon des öfteren angeklopft, aber ich tue mich schwer damit Produkte zu testen, die mich weder interessieren, noch bei denen ich weiß wie die im Vergleich zu anderen ähnlich gelagerten Produkten abschneiden.
    Wie Du liest wäre ich wohl aufgrund meines Charakters einer der schlechtesten Boomer-Influencer ever.. Echt jetzt, jemand der Skrupel hat irgendwelchen Mist zu verhökern – wo gibt es denn noch sowas?
    Und wenn ich hier lese, dass da sogar verlangt wird, gegen geltendes Recht zu verstoßen, indem man bezahlte Artikel nicht kennzeichnet, dann ist das der Punkt, wo bei mir direkt das „RAUS“ aus dem Mund kommt. Geht ja mal gar nicht.
    Seit letztem Jahr bin ich ja bei der VG Wort registriert – echt, da bin ich gefühlte 100 Jahre Blogger und kenn die nicht – und die haben mich auch schon angeschrieben, dass da so einige Zählmarken zur Auszahlung kommen. Dazu noch die Klicks der Adsense Anzeigen – das macht mich nicht reich – aber finanziert die Hosting-Kosten meines Blogs und vielleicht auch noch das eine oder andere Plugin..
    Vor der Altersarmut wird mich mein Blog aber wahrscheinlich nicht bewahren.. ;-)
    CU
    P.

    1. Hi,

      ich hätte ja auch gern Google AdSense behalten. Aber die wollten mich irgendwann nicht mehr. Ich bin dort gesperrt und weiß nicht warum.

      Aber sonst kenne ich das auch mit diesen wüsten Angeboten. Die verstoßen gegen alles, was geltendes Recht ist. Und das mache ich nicht mit. Ich habe da schon mal „Jetzt stell dich Memme mal nicht so an“ bekommen. Nun ja, es gibt so Spamwächter, die dann weltweit signalisieren, dass da Spam verteilt wird. Die kann man ja benachrichtigen, wenn es einem dann zu bunt wird.

      Wenigstens hat mich noch niemand von diesen Flitzpiepen am Telefon genervt. Das liegt aber daran, weil ich nicht für jeden telefonisch erreichbar bin.

      Ich habe ein, zwei gesponserte Artikel im Jahr. Dazu die Tantiemen über die VG-Wort. Das macht mich ebenfalls nicht reich. Aber Hosting kostet ja auch was. Und das ist damit halt abgegolten.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Scroll to Top