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WordPress Dashboard - (C) Pixelcreatures via pixabay.de WordPress Dashboard - (C) Pixelcreatures via pixabay.de

WordPress – Ein Theme-Wechsel muss nicht unbedingt sein

Ich dachte mir ursprünglich, zum Jahreswechsel ein neues Layout für die Seite einzuführen. Bei WordPress: Theme. Und ich habe geschaut. Ich habe mir wirklich Mühe gegeben. Aber das derzeit eingesetzte Theme „Mantle“ von GeneratePress erfüllt derzeit alles meine Erwartungen. Ich wollte aber einfach mal was neues machen. Es ist mir leider nicht gelungen. Aber ist das denn schlimm?

Mit dem Aussehen der Webseite identifiziert man auch ein Stückweit den Autor. Man findet irgendwie ein Gesamtpaket aus Autor, Inhalt und Aussehen. Und mit der Gesamtmischung muss man sich einverstanden erklären. Ich habe lange Jahre das Layout als nicht so wichtig angesehen. Ich hatte eben irgendein Theme. Hauptsache, es war kostenlos. Denn ich habe nicht die Lust, für ein Theme Geld zu bezahlen, was dann doch nicht meine Erwartungen erfüllen kann.

Nun ja, schließlich bin ich bei einer Theme-Familie gelandet, die da „GeneratePress“ heißt. Es gibt quasi Themes, die alle irgendwie einen Wiedererkennungswert haben. Die sind alle kostenfrei. 3 habe ich gefunden, es mag aber noch mehr geben. Und dazu gibt es einen Haufen an Funktionen, von denen man einen ganzen Sack kaufen kann. Aber man muss die Funktionen nicht kaufen, man kann die Themes auch gut und gern ohne betreiben.

Wie auch immer – Ich wollte trotzdem mal schauen, ob ich was neues einsetzen kann. Ich würde da auf ein Magazin-Layout gehen. So wie eben viele Nachrichten-Webseiten mit Magazin-Aussehen glänzen, so machen das auch viele Blogs. Aber das Theme muss ja einiges erfüllen. Ich baue nicht umsonst die ganzen Beitragsbilder nach und nach ein und habe dann außer in der Artikelübersicht nichts davon. Und solche Aspekte plagen mich. Dazu muss es eben funktional, schnell (also nicht überladen) und optisch ansprechend sein. Und nicht ein Theme konnte da bisher meine Erwartungen voll und ganz erfüllen, dass ich nun unbedingt wechseln muss.

Also habe ich mir gesagt, dass ich nicht zwingend wechseln muss. Ich meine, so, wie die Seite läuft, ist sie eigentlich gut unterwegs. Ja, wenn man irgendwelche Leistungstests durchzieht, kommt man auf einige Mängel. Die sind aber nicht auf das Theme zurückzuführen. Und also sag ich mal, dass ich nicht unbedingt das Theme wechseln muss. Wozu auch?

Ich halte mich da also zurück. So lang das Theme sauber läuft, werde ich nichts ändern. Wenn ich so manchen Blogger sehe, dann stelle ich fest, dass ich da eine richtige Entscheidung getroffen habe. Da gibt es Blogger, die nahezu jede Woche ein neues Theme einführen. Und dann wundern sie sich, warum sie keine Stammleser haben. Oder kaum. Und den Quatsch muss ich ja nicht mitmachen. Also: Ein neues Theme muss nicht sein. Und deshalb werde ich auch nichts neues einführen. Und Sie kommen doch gut damit klar, oder?

Bildquelle: WordPress Dashboard – (C) Pixelcreatures via pixabay.de

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

2 thoughts to “WordPress – Ein Theme-Wechsel muss nicht unbedingt sein”

  1. Hi Henning,
    das Theme, welches du hier einsetzt, passt mir soweit und da brauchst du nicht wechseln, wenn es nach mir geht. Ich selbst wechsle manchmal das Theme, wenn ich ein besseres gefunden habe. Aber sonst auf meinem Hauptblog Internetblogger.de habe ich schon eine Weile mein Thema im Einsatz.

    Wenn ich ein neues Theme haben will, muss es Beitragsbilder supporten und es sollte Theme-Optionen zum Einstellen haben. Vom Theme-Kauf sehe ich auch ab, denn es dann passieren kann, dass mir das Theme doch noch nicht mehr gefällt. Daher habe ich bisher nur ein Theme gekauft und dabei darf es gerne bleiben.

    Manche Blogger haben zu jeder Jahreszeit ein neues Theme und da muss natürlich jeder selbst wissen, ob es in Frage kommt. Wenn aber die Leser nicht meckern, dann kann man es bei einem Theme belassen, wie ich finde.

    1. Hallo Alex,

      erstmal danke für’s Breitscharren auf Twitter. Und was deinen Kommentar betrifft: Genau das meinte ich mit meinem Artikel. Ich bin nicht so der Jahreszeiten-Typ, daher bleibt das Alles vorerst so, wie es ist.

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