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Apple in Relationen

Apple ist ja derzeit wieder in aller Munde. Einerseits schlagen sie sich mit Samsung in einer Schlacht um die Vorherrschaft im Smartphone-Markt. Andererseits gibt es auch neue Spielereien vom angebissenen Apfel. Und da muss man wirklich Relationen setzen.

Wie las ich vorhin auf Twitter zum Thema iPhone 5 und Apple Store?

Ich denke, Herr Breitenbach trifft mit diesem Tweet den Nagel auf den Kopf. Leute, bleibt doch mal locker mit Euren Wünschen, ein iPhone 5 zu besitzen.

Ich habe ja nichts gegen Fans von Apple. aber muss man derart – sagen wir mal – durchdrehen, um an ein neues iPhone zu kommen, das kaum innovativer im Vergleich zum Vorgänger ist? Bekannte von mir, ebenfalls Besitzer eines iPhones, sehen das Ganze gelassen: In ein paar Tagen sind sicher noch genügend iPhones vorhanden.

Es gibt etliche Diskussionen über das iPhone 5. Es soll weit weniger innovativ sein, als man das von einer neuen Generation erwarten dürfte. Aber es ist halt Apple, und da ist ja alles toll.

Nun gut, von mir aus. Ich habe auch gehört, dass iPhone-Benutzer verschiedene Dinge im neuen iOS, dem Betriebssystem eines iPhones, vermissen. Wie zu erwarten war, ergießen sich da die Diskussionen darin, dass das nicht so schlimm wäre, weil es ja ein iPhone ist.

Man muss Apple immer in Relationen sehen. Es gibt immer wichtigere Dinge als ein iPhone. Es gibt schlimmeres, als nicht der Erste mit einem iPhone 5 zu sein. Aber für Apple-Fans ist das wohl etwas anderes.

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

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