„The atmosfear that surrounds me…“ – Wenn ich an ATmosphere, den neuesten Schrei in der Bloggerwelt denke, fällt halt mir dieses Lied ein. Es ist ein neuer Sheriff in der Stadt, also ein neues Plugin, das diesmal sauber zu Bluesky synchronisieren soll. Damit schaffe ich mir wieder etwas mehr Aufwand vom Leib, nachdem bei Bluesky eh so gut wie niemand auf meine Posts – dort heißt das „Skeet“ – reagiert. Und da bin ich doch direkt dafür zu haben. Schauen wir mal, ob das klappt.
Bluesky
Meine Musik ist doch eh irrelevant
Mir ist jetzt etwas in Bezug auf meine Musik aufgefallen, was ich mal eben hier aufschreiben will. Und es wirft eine entscheidende Frage auf. Es ist nämlich tatsächlich fraglich, ob ich überhaupt noch irgendwas zu meinen Tracks auf irgendeiner Plattform – in meinem Fall halt das Fediverse und Bluesky – von mir geben werde. Und nein, es ist nicht so, dass ich frustriert bin oder so ein Bullshit. Es ist einfach so, dass ich mich frage, ob es den ganzen Aufwand überhaupt wert ist. Schauen wir mal.
Unter Beschuss: Angriffe auf Mastodon und Bluesky
Neulich war Bluesky ausgefallen, das Gleiche soll mit der größten Mastodon-Instanz passiert sein. Beide gerieten unter Beschuss per DDOS. Eine DDOS-Attacke ist quasi so etwas in der Art, dass ein Server so lang mit Anfragen beschossen wird, bis der seinen Dienst quittiert. Jaja, die Alleswisser werden hier wieder sagen, dass das nicht exakt genug ist. Das kann ja sein, aber wenn das hier Leute lesen, die nicht so tief in der Materie stecken, brauche ich da nicht mit Details um die Ecke zu kommen.
Shorty sagt: Komische Netzwerke
Ich weiß nicht so richtig, in welcher Welt so mancher lebt. Ich experimentiere derzeit damit, wie ich mit den sozialen Netzwerken umgehen werde. Aber so, wie ich mit verschiedenen politischen und gesellschaftlichen Ansichten so meine Probleme habe, so habe ich auch so meine Probleme damit, wie sich manche auf den Plattformen haben. Ich rolle das … Weiterlesen
Blogsichtbarkeit: Aufmerksamkeitsökonomie überall
Reden wir über Blogsichtbarkeit. Ein wichtiges Thema, wenn es darum geht, was diese albernen Blogs überhaupt noch in der Weltgeschichte tun. Denn man ist ja heutzutage „auf Insta“, „im Fediverse“, sonstwo. Ja, es geht darum, wozu wir das mit diesen so genannten Blogs noch tun, wo ja doch niemand diesen Kram liest. Der Martin war’s, der hat das Thema angezündet. Ich hänge mich nur dran, weil ich auch was dazu zu sagen habe. Und so funktioniert das mit dem Blogdingsbums.
Bremse auf den Plattformen: Ich kann das nicht mehr
Ich kann das Alles erstmal nicht mehr ertragen. Deshalb habe ich jetzt erstmal in Sachen Mastodon und Bluesky und so auf die Bremse getreten. Da wir eh erstmal im Urlaub sind, passt das ganz gut. Ich muss mal meinen Kopf durchlüften. Nein, wir fahren nicht weg. Und ich bin auch im Blog nicht weg. Aber diesen ganzen Quatsch, der so im Fediverse und auf Bluesky und wo auch immer stattfindet, den kann ich mir erstmal nicht antun. Meine drei Wochen Urlaub von der Arbeit nutze ich auch zum Urlaub von Social Media.
Social Media Eskapismus: Sie sind nicht der Nabel der Welt
Es ist mal wieder soweit, dass die Plattformen ihre Nutzer zum Social Media Eskapismus zwingen. Und ich meine nicht Facebook oder sowas. Es sind die ganzen Plattformen, die man als Fediverse kennt, und Bluesky. Mich betrifft es noch nicht so sehr. Aber ich hatte auch schon meine Bekanntschaften gehabt. Wir müssen wohl oder übel mal wieder konstatieren, dass das Fediverse eben keine Lagerfeuer-Romantik ist. Lasst mich mal ausführen, was ich damit meine. Das Ganze hat nämlich seinen Grund.
Bridgy: Gut gedacht, aber nichts für mich
Du kannst mit deinem Blog eine Art Automatisierung zu Bluesky hinbiegen. Die nennt sich Bridgy. Leider ist die überhaupt gar nichts für mich. Ich habe ja schon mal vor kurzem erzählt, dass ich das wieder zurückbauen werde. Und jetzt war es soweit. Im Zuge meines 503-Fehlers habe ich die Brücke erstmal eingerissen. Da mir das nicht so einfach fiel, muss ich ein paar Worte dazu verlieren. Denn ganz ehrlich: An sich ist das Ganze keine schlechte Sache, nur halt nicht für mich.
Accounts konsolidieren: Das war wohl nichts
Ich muss meine Accounts konsolidieren. So, wie ich mir das mal gedacht hatte, funktioniert es ja eh nicht. Deshalb muss ich da aufdröseln. Es war gut gedacht, alles nur über einen Account laufen zu lassen, wenn dann aber die ganze Synchronisation eher nicht funktioniert, kann ich es auch lassen. Schade eigentlich, denn an sich wäre … Weiterlesen
Fediverse: Wenn der Uhle ernst macht
Fediverse! Wie das klingt! Dann geh doch zur Twitter-Konkurrenz, lass uns nur bei Facebook im Stich! Wirst schon sehen, was du davon hast! Hat das irgendwer gesagt? Weiß ich nicht, vielleicht hat sich das der eine oder die andere oder so gedacht. Es ist mir aber auch gleich. Denn ich muss hier Konsequenzen ziehen. Wieso habe ich wohl irgendwann von einem parallelen Internet philosophiert? Ach, was hatte ich einfältiges Huhn ja so gar keine Ahnung! Das war damals einfach so eine spinnerte Geschichte, weil ich ja sonst nichts zu tun habe, oder so. Jetzt sieht das auf einmal anders aus.