Skip to main content
Nepal im Relief - By Uwe Dedering (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) or GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html)], via Wikimedia Commons Nepal im Relief - By Uwe Dedering (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) or GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html)], via Wikimedia Commons

Erschüttertes Nepal und die weltweite Hilfe

Die Erdbeben-Serie im bitterarmen Nepal im Himalaya hat sicher jeder mitbekommen. Durch die Katastrophe ist das Land schwer erschüttert. Es ist immer wieder seltsam, wieso so eine Katastrophe immer wieder nur die armen Länder betrifft. Am Morgen des 25. April bebte die Erde mit einer Stärke von 7,8. Damit ist das in den Breiten ein gewaltiges Erdbeben. Und das arme Land ist völlig überfordert.

Es war aber nicht nur dieses eine Beben. Es gab in den letzten Tagen immer wieder Nachbeben, sodass die sowieso schon schwer angeschlagenen Gebäude noch mehr beschädigt wurden. Das große Problem dabei ist, dass nicht nur die Bevölkerung nicht weiß, wohin sie gehen soll. Sondern auch die großen Kulturgüter in Nepal wurden schwer in Mitleidenschaft gezogen, und die Verkehrsinfrastruktur ist schwerstens beschädigt.

Die weltweite Hilfe lief recht zügig an, keine Frage. Nur ist die Koordination durch nationale Kräfte in dem hochgelegenen Land nicht so einfach. Immer wieder scheint es zu Chaos zu kommen. Jetzt musste irgendwie auch der Flughafen etwas eingeschränkt werden, da die Landebahn wohl brüchig ist. Es steht also nicht so besonders um das kleine Land zwischen Indien und China. Die Erschütterungen der Beben waren auch bis in diese Länder zu bemerken.

Die Hauptstadt Kathmandu ist zerstört, die Bevölkerung floh aufs Land. Und die Behörden haben nun darum gebeten, nicht so viel Hilfe einzufliegen, da man die gar nicht verteilen kann. Da denkt man sich, dass man nicht richtig gehört hat. Das zeigt doch aber auch das Chaos, in das die 26-Millionen-Einwohner-Nation im asiatischen Hochgebirge gestürzt wurde. Es ist schließt schließlich das schwerste Beben in der Region seit über 80 Jahren gewesen.

Weltweit rufen Organisationen, Unternehmen und Medien zur Hilfe auf. Denn es scheint, als ob Nepal ohne fremde Hilfe weit, weit zurück geworfen werden würde. Auch Facebook ruft zur Spende auf. Damit ist doch eigentlich klar, dass die Welt nah zusammen rückt. Und das ist ein gutes Zeichen für die globale Zivilisation. Die Geschehnisse kann man unter anderem hier nachlesen. Hoffen wir mal, dass Nepal schneller wieder aus dem Chaos kommt, als man denkt.

Verteilen Sie diese Erkenntnis doch einfach wie 4 andere auch

Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.