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Gitarre - (C) Unsplash CC0 via Pixabay.de Gitarre - (C) Unsplash CC0 via Pixabay.de

45 Jahre „Block Buster!“ von The Sweet

Die Siebziger brachten allerlei Musik, die man sich heutzutage nicht unbedingt in deutschen Radios vorstellen kann. Das nannte sich „Glam-Rock“. Die Menschen waren irgendwie glitzernd angezogen und machten laute Rock-Musik. Eine der bekanntesten Bands dieser Zeit waren The Sweet. Und die riss 1973 alles mögliche um. Wie bei so entsetzlich vielen anderen Bands – unter anderem auch Smokie – standen bei den großen Hits von The Sweet die Erfolgsautoren Nicky Chinn und Mike Chapman parat. Und heraus kam der „Block Buster“.

You better beware!

Pass lieber auf, sei vorsichtig. Achte lieber darauf, ob du langes, schwarzes Haar hast. Er wird von hinten kommen. du wirst verrückt werden. Du solltest besser nicht gehen. Denn du weißt nicht, was du finden wirst. Du schaust in seine Augen, sei aber nicht überrascht, wenn du nicht weißt, was hinter seiner Verkleidung vor sich geht. Niemand weiß, wohin Buster geht. Er wird dir deine Frau vor der Nase wegschnappen.

Die Polizei ist draußen, sie rennen herum. Ich weiß nicht, ob sie Buster jemals aussperren können. Er muss gefasst werden. Er muss belehrt werden. Denn er ist böser, als es irgendjemand hier gedacht hat. Kennt jemand den Weg? Haben wir es jemanden sagen hören? Wir haben einfach keine Ahnung, was zu tun ist. Es muss einen Weg geben, um Buster aufzuhalten.

Das Lied mit dem Ah!

Jaja, der Buster, so ein schlimmer Finger. Schnappt der anderen Männern einfach die Frauen weg. Und dafür soll er eingesperrt werden. Nun ja, solche Geschichten reimt man sich ja gern mal zusammen. Bekannt wurde „Block Buster!“ aber eigentlich wegen der Kopfstimmen-Ahs, die man das ganze Lied über immer wieder hört. Das Lied an sich war inspiriert durch den Gottvater des Blues, Muddy Waters. Auch David Bowie könnte mit „Block Buster!“ in Verbindung stehen.

Das Elektronika-Projekt The KLF hatten „Block Buster!“ als „Doctorin‘ the TARDIS“ veröffentlicht und sorgten damit für eine der vielen Kontroversen. Denn neben The Sweet und Gary Glitter war dabei auch die Filmmusik zu „Doctor Who“ zu hören. Egal, in welcher Form „Block Buster!“ die Runde macht, die Kopfstimmen-Ahs bleiben immer bestehen. Und das ist es, was die Nummer am Ende ausmacht.

 

 

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Henning Uhle

Henning Uhle ist gelernter Fachinformatiker für System Integration und zertifizierter System Engineer. Meine Sachgebiete sind Messaging & Collaboration sowie High Availability und Domain-Verwaltung. Ich schreibe über verschiedenste Dinge, die mich bewegen. Und es handelt sich immer um meine Sicht.

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