Jaja, totgeglaubte leben länger. Aber ich glaube, wir haben es wirklich mit einem Friedhof der Plattformen zu tun, wenn wir so rüber nach Social Media gucken. Es gibt einige Menschen, die da ernsthaft davon ausgehen, dass sich dieser ganze Kram bald erledigt haben dürfte. Was die einen freut, ist für die anderen ein Trauerspiel. Wie das eben immer so ist in allen Lebenslagen. Wenn aber „The Verve“ damit um die Kurve kommt, dass soziale Netzwerke dem Untergang geweiht sind, hat das schon eine gewisse Aussagekraft.
Sozial fatal – Social Media unbenutzbar
Was ist denn bitteschön sozial fatal? Wir unterhalten uns mal wieder über soziale Netzwerke. Das ist ja wieder mal unfassbar, was ich da zu sehen bekommen kann. Nein, Leute, es ist geht nicht darum, dass ich dort irgendwelche grauenhaften Dinge wie abgeschnittene Köpfe oder Maden in vergammeltem Fleisch sehe. Es ist einfach ein großer Unfug, der dort passiert. Und das wird einem klar, wenn man nach einiger Zeit der Abstinenz mal wieder dort vorbeischaut. Es wird erst dann klar, wie unsinnig es ist, sich dort herumzutreiben.
Social Media Versuchung: Nur einmal beißen!
Das mit der Social Media Versuchung ist kritisch. Ich wäre fast auf die Idee gekommen, meine Abstinenz von den Netzwerken aufzugeben und konnte mich grad noch bremsen. Die Verheißungen sind aber auch kolossal. Und wenn wir alle, die den Plattformen und Netzwerken den Rücken gekehrt haben, ehrlich sind, dann reißt diese Abstinenz ja tatsächlich ein großes Loch. Daran hatte ich dann aber gemerkt, wie abhängig man sich davon macht. Ich kann aber sagen: Gerade noch mal gut gegangen, ich bin nicht schwach geworden.
Social Media Pause auf unbestimmte Zeit
Jetzt erzählt der Uhle schon mal wieder von einer ominösen Social Media Pause. Das hält der doch eh nicht durch. Der labert einfach immer nur. Ich glaube nicht. Ich habe vor ein paar Tagen angekündigt, dass ich diese Pause nun mache. Und ich weiß noch überhaupt gar nicht, ob ich jemals weitermache, auf den Plattformen mitzumischen. Zu viel hat mir der ganze Kram Zeit und Nerven geklaut. Das habe ich schon hinlänglich erzählt. Und es wird immer deutlicher, dass ich damit Recht behalte. Lasst mich mal erzählen.
Mastodon: Und noch’n soziales Netzwerk?
Da wollte sich der Uhle eigentlich von den sozialen Netzwerken fernhalten, und plötzlich macht der auf Mastodon rum. OK, Leute, das erfordert eine Erklärung. Das Fediverse, wie man es oft bezeichnet, ist ja derzeit in aller Munde. Und da mische ich halt einfach mal mit. Ich muss sagen, dass das wirklich etwas für mich zu sein scheint. Nicht als „noch’n soziales Netzwerk“, sondern als DAS soziale Netzwerk. Aber bis dahin ist es ein weiter, weiter Weg. Ich werde euch auch erzählen, wieso ich das so sehe.
Presslufthammer-Netzwerke: Muss das sein?
Wenn man mit dem Presslufthammer arbeitet, wird es laut und schmutzig und anstrengend. So ist das auch in den sozialen Netzwerken. Das wird ja immer schlimmer. Es vergeht ja kaum noch ein Tag, an dem ich nicht mit dem Kopf schüttle wegen all der Säue, die Tag für Tag durch die „virtuellen Dörfer“ gejagt werden. Macht das mal schön ohne mich. Ich lache höchstens darüber. Und ganz ehrlich, ab und zu muss ich dabei euch auch noch auslachen. Das ist so, aber ich muss das wohl mal erklären.
Palaver im Internet – Ich will das nicht
Leute, wir müssen reden. Was soll denn dieses ganze Palaver, was derzeit so betrieben wird? Haben wir alle nichts mehr zu tun? Alle Arbeit ist schon erledigt. Schön, dann schließen wir alles ab und legen uns in die Hängematte. Aber das kann es ja nicht sein. Ich habe immer weniger Lust, mich mit irgendwelchen Einlassungen im Internet herumzuschlagen. Denn es ist am Ende meistens das, wonach ich diesen Artikel hier benannt habe: Palaver – und sonst nichts weiter. Das muss unbedingt aufhören.
Soziale Sümpfe: Ich beobachte Social Media
Ich beobachte aus sicherer Distanz die Plattformen. Ich nenne sie soziale Sümpfe. Denn es kommt viel verkommener Mist darin vor, den ich nicht mehr haben will. Gleichwohl muss ich aber auch wirklich zugeben, dass ich mich nie ganz von Social Media verabschiedet habe. Am wenigsten von Twitter. Worauf ich aber gut und gern verzichten kann, sind Pinterest und Facebook. Wie komme ich darauf? Ich hatte mich von den Plattformen zurückgezogen. Und mir geht es gut damit. Aber es fehlt halt auch was.
Social Media hat mich genug genervt
Ich hatte dieser Tage schon mal davon erzählt: Ich ziehe mich erstmal von Social Media zurück. Und es mir herzlich egal, wie man das auf den Plattformen findet. Nun ist es soweit, dass ich erstmal eine Pause von unbestimmter Dauer von Facebook, LinkedIn, Pinterest und Co. mache. Ich werde vielleicht noch hier und da mal bei Twitter vorbeischauen. Aber ansonsten können mich die ganzen Plattformen mal gewaltig am Arsch lecken. Ich habe genug. Aber sowas von.
Social Media: Lasst mich doch in Ruhe!
Alter Falter! Das ist nicht mehr zu ertragen! Das kann man sich gar nicht mehr mit ansehen, was da auf den Plattformen los ist. Ich habe genug von Social Media. Das hier wird wohl erstmal mein letzter Artikel sein, den ich auch nach Social Media teile. Also auf diese ganzen Plattformen, die uns nur Lebenszeit klauen. Dabei halte ich eigentlich den Grundgedanken von sozialen Netzwerken für gar nicht so schlecht. Aber du darfst eben den Menschen nichts an die Hand geben, sie machen es eh kaputt.