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Die Band „Alphaville“ beim Deutschen Evangelischer Kirchentag 2005 in Hannover, Deutschland - Stefanie Wulf, Silberchen [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html), CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/) or CC-BY-SA-2.5-2.0-1.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5-2.0-1.0)], via Wikimedia CommonsDie Band „Alphaville“ beim Deutschen Evangelischer Kirchentag 2005 in Hannover, Deutschland - Stefanie Wulf, Silberchen [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html), CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/) or CC-BY-SA-2.5-2.0-1.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5-2.0-1.0)], via Wikimedia Commons

„London Sky“ – Alphaville sind zurück

Ja, es sind nun mittlerweile 4 Jahre vergangen, seitdem Alphaville mit „Catching Rays on Giant“ ein famoses Comeback hatten. 4 Jahre – im Schaffen der Band keine Ewigkeit. Und nun sind sie ja wieder zurück, die intelligenten und eigenwilligen Musiker rund um Marian Gold. Sie mussten sich ja auch neu erfinden, nachdem Keyboarder Martin Lister Ende Mai diesen Jahres starb.

Nun gibt es wieder etwas zu hören von der wohl interessantesten Musikband, die es jemals in Deutschlands Discotheken geschafft hat. Die Rede ist von dem Lied „London Sky“, das durchaus auf wesentlich mehr als nur auf ein Lebenszeichen hoffen lässt. (mehr …)

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20 Jahre „Prostitute“ von Alphaville

Nach den drei großen Alben der 80er Jahre von Alphaville, nämlich „Forever Young“, „Afternoons in Utopia“ und „The Breathtaking Blue“ war es geschlagene 5 Jahre ruhig um die extravaganten deutschen Musiker um Marian Gold / Hartwig Schierbaum. Es gab Video-Zusammenstellungen, es gab ein Best-Of, aber neue Sachen ließen auf sich warten. Und dann kam im Sommer 1994 das Album „Prostitute“ mit einer epischen Spieldauer von 70 Minuten daher.

Das Album ist phänomenal. Aber es ist ein wirtschaftlicher Totalschaden gewesen. Im Nachhinein muss man aber wirklich sagen, dass sich Alphaville damit ein Denkmal gesetzt haben. „Forever Young“, „Big in Japan“ und wie sie alle hießen, sind kalter Kaffee im Vergleich zu diesem pompösen Album. (mehr …)

Weichspülerpop der Achtziger oder ernstzunehmende Kunst?

Sie nannten sich „Marian Gold“, „Frank Mertens“ und „Bernhard Lloyd“. Bürgerlich heißen die drei in der gleichen Reihenfolge: Hartwig Schierbaum, Frank Sorgatz und Bernhard Gößling. Sie waren in den Achtzigern stilprägend für elektronischen Pop, der ein gewisses Niveau nicht unterschreiten sollte.

Die hier behandelte Frage lautet also: Was macht eigentlich Alphaville? (mehr …)