Voll gemacht: Schon 5000 Artikel im Blog

Nun habe ich die 5000er Marke bei den veröffentlichten Artikeln voll gemacht und habe das schon mal verpasst. So ein Pech aber auch. Aber was für eine Zahl. Vieles ist hier im Blog besprochen worden. Nein, keine Sorge, ich habe nicht vor, hier einen Rückblick zu veranstalten. Aber die 5000 ist schon eine magische Zahl, oder? Ich weiß gar nicht, wie ich das hinbekommen habe.

Die 5000 voll gemacht

Irgendwie hatte ich mal eine runde Zahl an veröffentlichten Artikeln. Das war vor knapp 2 Jahren. Jetzt könnte ich daher spinnen und behaupten: Das sind doch dann nur 2,74 Artikel am Tag. Aber das ist doch eigentlich Unfug. Wer einen Blog schreibt, tut dies aus Leidenschaft. Ich war noch nie so der Freund davon, einen Blog zu führen, weil man es muss oder damit Geld verdienen will.

Und deshalb kommt es eben vor, dass mal mehr, mal weniger Artikel entstehen. Mancher wird sich erinnern, dass ich mal so wahnsinnig war und 3 oder 4 Artikel zusammen geklöppelt hatte. Ganz ehrlich: Wenn ich so weitergemacht hätte, hätte es diesen Blog nicht mehr lang gegeben. Deshalb wird es für die nächsten 1000 mehr brauchen als 2 Jahre. Aber das ist ja OK, ich mache doch keine Fließbandarbeit.

Ab und zu gucke ich mal durch alte Blogartikel durch und denke mir: Was für einen Mist hast du denn da mal verzapft? Eigentlich könnte ich da etliche Artikel weg bohnern. Ich mache das aber nicht, weil man eben anhand aller Artikel hier sieht, wie sich der Blog über die Jahre entwickelt hatte. Und deshalb bleibt jeder Artikel hier. Es sei denn, durch irgendwelche Konsequenzen bin ich zu anderem gezwungen.

Was schreibt man denn so in diese Blogs?

Das höre ich tatsächlich nach wie vor. Das Bloggen ist nach wie vor nicht für jeden greifbar. Und so höre ich immer wieder: „Hast du wieder neue Blogs geschrieben?“ – Nein, ich habe exakt 1 Blog, nämlich diesen. Ich schreibe aber Artikel, und davon kann es durchaus auch mehrere geben. Und was ich hier in meinen Blog pinsle, ist all das, was mir so einfällt. Ich sehe eben meinen Blog immernoch als eine Art Tagebuch an, in welches ich reinschreibe, was mir so unter den Nägeln brennt.

Damit ist doch dann eigentlich auch erklärt, was man „denn so“ in den Blog schreibt. Klar, ich habe immer mehr halbwegs technische Themen am Wickel. Aber alles andere wird auch immer eine Rolle spielen. Und da will ich mich auch keineswegs einschränken. Ich glaube, das würde mir nicht gut tun. Um nun mal mit anderen Worten aufzuzeigen, was das so bedeutet, verweise ich mal auf die Sabrina aus dem Hainich mit ihrem Statement dazu, was sie zur Bloggerin macht.

Artikel kloppen ist nicht mehr

Ich habe ja mit der Zeit meine „Schlagzahl“ reduziert. Ich wollte mich einfach nicht aufreiben. Allerdings ist die im Vergleich zu anderen immernoch verhältnismäßig hoch. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass ich nun die 5000 voll gemacht habe. Mir kommt es dabei aber nicht darauf an, möglichst viel zu wirbeln. Die Themen sind eben auch unterschiedlich und schlecht miteinander kombinierbar.

Deshalb muss ich trotzdem nicht ohne Ende Artikel kloppen. Das würde ich jetzt auch nicht mehr wollen. Ich habe hier ein bisschen herumprobiert und für mich festgestellt, dass es mir gut tut, am Wochenende den „Abwasch der Woche“ im Blog zu haben. Damit probiere ich andere Inhalte aus. Und das passt mir gut. Und so werde ich weiter probieren. Das gehört ja auch dazu. Schließlich habe ich ja irgendwie diese ominöse 5000 voll gemacht.

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