Nokia Billighandys für die breite Masse auf dem Markt

Das Nokia Asha macht ja immer wieder die Runde. Es ist stabil, schnell, leicht zu bedienen und preisgünstig. Ein Grund findet sich also in jedem Fall, um mal einen Blick auf das kleine Gerät aus Finnland zu werfen.

Zunächst einmal kommt das kompakte Gerät für um die 100 € im dritten Quartal auf den Markt. Es ist zwar ein Billigheimer, wirkt aber keineswegs billig. Denn es bringt Features mit, die man sonst eigentlich auch bei den Großen auf dem Markt sieht.

Das Gute an dem gerät ist seine gnadenlose Schnelligkeit. Ein Bekannter besitzt irgendein Asha. Und von ihm weiß ich, wie schnell der kleine Finne ist. Ob es Webseiten sind oder irgendetwas anderes, halbwegs aktuelle Smartphones jenseits der 300 € Marke hat es eigentlich problemlos ausgestochen.

Nun kommt also das Asha 501. Die Nutzer können sich auf ein recht gutes Gerät freuen. Aber wo Licht ist, ist eben auch Schatten. Denn das Gerät bringt eine eigene Software-Plattform mit. Kein Android, kein Windows Phone oder sonst irgendwas. Die Plattform heißt Asha und ist nicht wirklich vergleichbar mit anderen Plattformen.

Nokia bietet aber zu dem Gerät ein kostenfrei herunterladbares Spielepaket von EA Games. Das hat einen Wert von 75 €. Das ist nicht zu verachten. Also bekommt man wirklich recht viel für sein Geld. Natürlich kein WhatsApp, aber für viele Nutzer reicht dieses Handy voll und ganz aus.

Näheres dazu können Sie im Blog MobileNote nachlesen. Stellt sich dann nur die Frage, was Sie von dem Gerät halten. Schreiben Sie es mir in die Kommentare.

Das könnte Sie auch interessieren:

2 Kommentare

  1. Doch Henning, WhatsApp ist verfügbar :D hatte mir mal den Store angeschaut – es sind alles nur Java-Anwendungen – und da findet man dann doch allerhand :) Und für Leute, die ihr Smartphone nur für SMS und Telefonieren verwenden, sind die Asha’s ganz ok

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

×SaveYourInternet

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

vielen Dank für Ihr Interesse. Leider steht unser Service heute nicht zur Verfügung. Wir protestieren gemeinsam mit der Autorenschaft der Wikipedia gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform, die im Parlament der Europäischen Union Ende März verabschiedet werden soll, und schalten unsere Seite für 24 Stunden ab.

Monatelang haben EU-Kommission, EU-Parlament und der EU-Rat im sogenannten Trilog hinter verschlossenen Türen an einem neuen EU-Urheberrecht gearbeitet. Im Kern geht es darum, die finanziellen Interessen der großen Medienkonzerne gegenüber Betreibern von Internetplattformen durchzusetzen.

Ausgetragen wird dieser Konflikt auf den Rücken der Internetnutzer und Kreativen. Diese müssen nach dem aktuellen Entwurf mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Das freie Internet, wie wir es kennen, könnte zu einem „Filternet“ verkommen, in dem Plattformbetreiber darüber entscheiden müssen, was wir schreiben, hochladen und sehen dürfen. Denn das geplante Gesetz schreibt Internetseiten und Apps vor, dass sie hochgeladene Inhalte präventiv auf Urheberrechtsverletzungen prüfen müssen. Selbst kleinere Unternehmen müssten demnach fehleranfällige, teure und technisch unausgereifte Uploadfilter einsetzen (Artikel 13) und für minimale Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um das sogenannte Leistungsschutzrecht einzuhalten (Artikel 11).

Wenn Sie unsere Kritik an der geplanten Urheberrechtsreform teilen, werden Sie aktiv: