Was soll das mit dem iPhone 6s?

Irgendwelches Gedöns über irgendwas von Apple – und sei es ein iPhone-Gerede – soll ja immer wieder sehr beliebt sein. Warum auch nicht? Wieso das so ist, weiß ich nicht. Im Prinzip ist es ja „nur ein Telefon“. Woher der Hype kommt, ist nicht mal iPhone-Nutzern immer bekannt. Und jetzt ist das Gerede groß um das iPhone 6s. Ach, und ein 6s Plus soll es geben. Aber wie kommt denn dieser Hype zustande? Wenn nicht mal eingeschworene iPhone-Fans eine Erklärung dafür haben, läuft doch etwas komisch.

In weniger als einem Monat soll das iPhone 6s kommen. Und das wird ein ganz großartiges Gerät. Das hat dann nämlich – irgendwelchen Tests zufolge – nicht mal ein Gigabyte an Arbeitsspeicher. Also etwas weniger als beim jetzigen iPhone 6. Das wurde über Twitter und Instagram breit getreten. Ob das an iOS liegt, das so wenig Arbeitsspeicher notwendig ist, weiß ist nicht. Aber bei der Konkurrenz unterhält man sich über 3 Gigabyte und mehr Arbeitsspeicher.

Und es kommt Force Touch auf das iPhone 6s. Das ist Technik, die Insider bereits aus dem Mac Book kennen. Irgendwie stellt das System wohl einen Unterschied zwischen starkem und schwachem Druck auf das Display fest. Damit soll aus 2D dann 3D werden. Na, ist das was? Sind wir begeistert? Wie jetzt? Sie fragen mich, wofür man das braucht? Tja, Anwender sollen weniger tippen und wischen müssen. Mit einem festen Druck kommt man dann gleich in die Navigation. Wie Zauberei, oder?

Na, wie auch immer. Ich bin sehr gespannt, ob sich wieder lange Schlangen bilden werden, weil Nutzer irgendwas mit Obst kaufen wollen. Ein technisches Gerät, auf dem ein angebissener Apfel prangt, soll wohl vergleichsweise teuer sein. Es gibt inzwischen iPhone-Fans, die die hohen Preise nicht mehr gerechtfertigt sehen. Und ob Force Touch nun so ein riesiges Argument für die Anschaffung sein kann, weiß ich nicht. Ansonsten wird das 6s wieder kleiner. Und es soll sich nicht biegen. Na, dann hat doch Apple genau zugehört, oder?

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