Bloggerfreunde: Der Badania-Blog

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Heute möchte ich gern mit meiner kleinen Serie „Bloggerfreunde“ fortfahren. Und hier komme ich jetzt an einen Punkt, an dem ich über meinen ersten Anlaufpunkt zum Bada-Betriebssystem auf Samsung Smartphones berichten möchte: Den Badania-Blog. Das könnte Sie auch interessieren: Bloggerfreunde – 2Bier bitte, Prost! Bloggerfreunde – Das ABCD-Web vom Daniel

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Bloggerfreunde: Der TIZENBlog

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Entschuldigung, dass es etwas gedauert hat, aber heute fahre ich einmal mit meiner kleinen Serie „Bloggerfreunde“ fort. Heute möchte ich über den TIZENBlog von Mirko Müller schreiben. Ein Spezialblog über das Intel-Samsung-Huawei-NTT Docomo-Joint Venture in Sachen mobile Betriebssysteme. Mirko ist sehr nah am Puls, deshalb musste ich ihn als Quelle

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Bloggerfreunde: You Big DoFollow Blog

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Ja, es gibt DoFollow-Blogs. Man kann „DoFollow“ irgendwie übersetzen mit „Unbedingt folgen“. Blogs, die sich dieser Initiative verschrieben haben, haben die Kommentar-Funktion bei WordPress so eingestellt, dass Suchmaschinen gesagt wird, dass Webseiten, die dort verlinkt sind, als Empfehlung anzusehen sind. Der Blog mit dem orangen Daumen nach oben, der „You

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Liebe Besucherin, lieber Besucher,

vielen Dank für Ihr Interesse. Leider steht unser Service heute nicht zur Verfügung. Wir protestieren gemeinsam mit der Autorenschaft der Wikipedia gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform, die im Parlament der Europäischen Union Ende März verabschiedet werden soll, und schalten unsere Seite für 24 Stunden ab.

Monatelang haben EU-Kommission, EU-Parlament und der EU-Rat im sogenannten Trilog hinter verschlossenen Türen an einem neuen EU-Urheberrecht gearbeitet. Im Kern geht es darum, die finanziellen Interessen der großen Medienkonzerne gegenüber Betreibern von Internetplattformen durchzusetzen.

Ausgetragen wird dieser Konflikt auf den Rücken der Internetnutzer und Kreativen. Diese müssen nach dem aktuellen Entwurf mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Das freie Internet, wie wir es kennen, könnte zu einem „Filternet“ verkommen, in dem Plattformbetreiber darüber entscheiden müssen, was wir schreiben, hochladen und sehen dürfen. Denn das geplante Gesetz schreibt Internetseiten und Apps vor, dass sie hochgeladene Inhalte präventiv auf Urheberrechtsverletzungen prüfen müssen. Selbst kleinere Unternehmen müssten demnach fehleranfällige, teure und technisch unausgereifte Uploadfilter einsetzen (Artikel 13) und für minimale Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um das sogenannte Leistungsschutzrecht einzuhalten (Artikel 11).

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