Rückzug-Land – Meine Extrazeit privat

Jeder Mensch braucht seinen Freiraum, seine Welt, in der niemand sonst hineinquatschen kann. Das ist bei mir mein Rückzug-Land, in das ich wieder mal gehe. Diese Extrazeit muss man sich einfach nehmen, will man nicht komplett durchdrehen. Gerade nach dem, was in den letzten Wochen los war, brauche ich einfach erstmal eine Pause. Mal ein paar Worte dazu.

Wieso erzähle ich vom Rückzug-Land?

Mir fiel kein besseres Wort ein. Eigentlich heißt das ja auch anders und wird von allerlei Menschen gebraucht. Aber ich kam nicht auf das Wort. So habe ich aber mein Rückzug-Land, und das ist auch gut so. Das klingt so seltsam, das wird mir so schnell keiner streitig machen. So, wie mir auch niemand die kommenden Tage streitig machen kann. Das lasse ich mir einfach mal nicht nehmen. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Dieses Rückzug-Land, in das ich mich wieder begeben werde, das ist meine Zeit mit meiner Freundin. Wir werden zwar für Notfälle über eine spezielle Nummer erreichbar sein. Aber sonst sind wir nicht zu sprechen. Handys aus, Internet aus. Diese Tage gehören uns. Denn nur so ist es möglich, danach wieder beruflich und privat und auch bezüglich unserer privaten Großbaustelle engagiert zu sein. Und letztlich ist es so, dass man seinen Freiraum nie aufgeben sollte.

Ich könnte es Auszeit nennen

Klar, das Rückzug-Land ist auch nichts anderes als eine Auszeit. Ich mache ja immer mal so meine Pausen. Manch anderer Blogger sagt dazu vielleicht, dass man das nicht machen könne. Aber klar: Man kann. Das geht ganz wunderbar. Und weil ich mich viel zu sehr beruflich und wegen meines Blogs mit dem Internet beschäftige, werde ich mir davon auch meine Pause gönnen.

Eine Auszeit ist nun mal so etwas wie ein begrenzter Zeitraum, in dem der Mensch bewusst Abstand nimmt. Und zwar von gewohnten Dingen, um sich voll und ganz auf eine spezielle Sache zu konzentrieren. Das ist bei mir mein Privatleben. Und deshalb gehe ich ins Rückzug-Land. Ich komme ja wieder. Aber das muss mal sein. Deshalb:

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2 Kommentare

  1. Diese Auszeiten sind absolut notwendig, wenn man nicht sehenden Auges in voller Fahrt auf den Burnout zusteuern will. Niemand muss isch für diese dringend notwendigen Pausen entschuldigen. Leute, die darüber meckern und das nicht verstehen, auf die kann man getrost auch verzichten.
    Von daher: guten Flug und angenehmen Aufenthalt im Rückzugsland :)

    1. Hallo Kathrin,

      da ich das mit dem Burnout kenne, halte ich sehr viel davon, mich immer wieder zurück zu ziehen. Naja, ich entschuldige mich auch nicht dafür, ich kündige es eher an. Ich habe Blogger erlebt, die einfach nicht abschalten können. Dementsprechend sehen dann auch die Blogs aus.

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