WordPress-Kategorien: Wozu das Alles?

Wozu gibt es die WordPress-Kategorien? Was macht man denn eigentlich damit? Ich nutze sie, habe mir aber bis dieser Tage nie wirklich Gedanken dazu gemacht. Das ändert sich aber, wenn man ein paar Takte darüber nachdenkt, was damit eigentlich erreicht wird. Und genau darüber müssen wir uns mal kurz unterhalten. Vielleicht sehe ich das Alles ja auch komplett falsch.

WordPress-Kategorien werden unter- und überschätzt

Ja, Bämm! Womit komme ich denn hier um die Ecke? WordPress-Kategorien werden unter- und überschätzt? Was soll das? Das kann ich Ihnen flüstern. Es gibt eine ganze Menge Blogger, die haben gar keine WordPress-Kategorien. Warum auch immer. Andere wiederum werfen fast jeden neuen Artikel in eine neue Kategorie. Auch hier: Warum auch immer.

Ich glaube, beide Gruppen haben nicht verstanden, wozu es diese Kategorien überhaupt gibt. Zunächst einmal zeigen sie neuen Besuchern die Bandbreite des Blogs. Sie sorgen für Ordnung, weshalb Besucher eben auch nur bestimmte Kategorien lesen können. Und uns Bloggern zeigen die Kategorien durch die Ordnung, die sie bringen, an, wo eine Kategorie vielleicht kompletter Unsinn ist. Oder welche mal wieder etwas mehr Aufmerksamkeit bedarf.

Dummerweise haben WordPress-Kategorien auch Nachteile, keine Frage. Sie belegen Speicherplatz in der Datenbank. Sie müssen ggf. im Menü nachgepflegt werden. Und manche Kategorien zeigen dann vielleicht auf, wo der Blog mit Inhalten „glänzt“, die aus Verlegenheit entstanden sind. Also reines Füllmaterial. Deshalb muss man dann auch mal aufräumen. Bei einem gewachsenen Blog wie meinen eine ziemliche Mammut-Aufgabe.

Was sagt man über Kategorien?

Es wird ja viel behauptet. Aber es soll wohl goldene Regeln für Kategorien geben. Sie sollen sich thematisch abgrenzen, nicht redundant oder doppelt vorhanden sein. Und irgendwas sollte eben schon enthalten sein. Leere Kategorien sind also eher doof. Sind sie aber zu voll, sollte man Unter-Kategorien basteln. Und: Artikel sollten doch bitteschön nur in einer Kategorie enthalten sein.

WordPress ist ja einigermaßen suchmaschinenfreundlich. Und so wäre es ein Wunder, wenn das bei den WordPress-Kategorien anders wäre. Allerdings sollte man es in seinem Blog auch nicht übertreiben. Zu viele Kategorien verwirren dann auch nur. Ich denke, wenn man alle Kategorien noch überblicken kann, ist die Anzahl noch in Ordnung.

Zeit zum Aufräumen

Ich habe mal angefangen, meine Kategorien zu überprüfen. Irgendwie pulsierte da schon lange mein schlechtes Gewissen. Denn ich wusste, dass manche Dinge einfach mal nicht mehr zeitgemäß sind. Letztlich bin ich aber über diesen Artikel gefallen und habe wenigstens mal angefangen. Wenn Sie im Menü auf „Kategorien“ klicken, sehen Sie zum Beispiel „Informatik“. Und dort gibt es nun neue Unter-Kategorien.

Das wird alles weiter ausgebaut. Stattdessen habe ich mich von den Kategorien „Von Gästen“ und „Kurz gesagt“ nebst den Artikeln getrennt. Diese haben einfach keine Daseinsberechtigung mehr gehabt. Es wird eigentlich schon mal wieder Zeit für eine Konsolidierung. Ich werde mich nach und nach immer wieder mit den WordPress-Kategorien hier im Blog beschäftigen. Aber ich hoffe, dass nach und nach wieder mehr Ordnung einzieht.

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