News-Desaster: Was kann ich noch glauben? - Bild von Michael Bußmann auf Pixabay

News-Desaster: Was kann ich noch glauben? - Bild von Michael Bußmann auf Pixabay

News-Desaster: Was kann ich noch glauben?

Ist es nicht ein Traum, welches News-Desaster sich zurzeit auftut? Es war deshalb schon genau richtig, dass ich keine aktuellen Nachrichten im Blog kommentiere. Ich will mir das einfach nicht antun. Und dabei gäbe es genügend, worüber wir uns austauschen könnten. Aber warum soll ich das machen? Wenn ich mich so umschaue auf der Welt, dann wird mir richtiggehend schlecht. Gibt es denn eigentlich noch gute Nachrichten? Oder wo sind wir derzeit gelandet?

Ich habe das News-Desaster gehörig satt

Da ist einiges in letzter Zeit eskaliert. Wenn ich mir so das News-Desaster anschaue, frage ich mich immer mehr, wem man denn noch glauben kann. Ob es die schreckliche Eskalation in Afghanistan ist, ob Corona, der Wahlkampf zur bevorstehenden Bundestagswahl, Flutkatastrophe, Klimawandel oder was ihr wollt: Hinter irgendeiner Ecke kommt dann trotzdem jemand hervor, der irgendwelchen Schwachsinn erzählt. Und manche darunter nennen sich auch noch Journalisten.

Jetzt könnte man ja denken, dass das nur die schwurbeligen Publikationen, die den Populisten nahestehen, oder werbefinanzierte Publikationen betrifft. Aber die, die einen Auftrag haben, nämlich die Öffentlich-Rechtlichen, machen da auch noch mit. Ja, geht’s denn noch? Ich meine, den Populisten kannst du eh kein Wort glauben. Allen anderen – außer der Publikation mit den riesigen Überschriften – weht der Ruf einer gewissen Seriosität nach. Und das soll nun alles nicht mehr stimmen?

Schaue ich in meinen Informationsquellen nach, die ich in so einer Art „Presseschau“ zusammen gefummelt habe, dann bin ich am Ende weniger informiert, dafür aber wesentlich ratloser. Im Krieg und in der Politik stirbt ja zuerst die Wahrheit. So ist das offenbar eben auch hierzulande, wenn man so liest, was es zur Afghanistan-Katastrophe und zur Bundestagswahl zu lesen gibt. Offenbar ist überall nur noch interessant, was am besten klickt.

Was ist denn jetzt auf der Welt eigentlich los?

Ja, es ist schon klar: Das Klima verändert sich dramatisch. Ich habe auch oft genug dazu etwas kommentiert. Auch die Sache in Afghanistan ist klar. Wie man das so hat eskalieren lassen, darf dann aber höchst kritisch hinterfragt werden. Dazu scheint kein politisches Angebot zur Bundestagswahl vollends für die Zukunft zu taugen. Aber das ist nicht sicher. Ebenso wenig sicher ist übrigens, ob das mit der COVID-19-Pandemie irgendwie mal in geregelte Bahnen gelenkt wird.

Die NASA forscht im Weltraum, ob es intelligentes Leben gibt. Bei dem ganzen News-Desaster dürfen wir uns dabei nicht wundern, dass niemand auf der Erde danach sucht. Bei allem, was man so vorgesetzt bekommt, schwingt ja doch sehr die Erkenntnis mit, dass der Mensch sich am einfachsten selbst ausrottet. Obwohl, sorry, ich muss ja gendern: Mensch*Inner. Oder so. Wir haben ernsthafte Probleme auf der Welt. Aber ich sehe nicht wirklich viel, dass die Menschheit diese lösen will.

Der Planet schlägt erbarmungslos zurück. Damit werden auch die Taliban, Al Shabbab, Putin und all die anderen Scharlatane konfrontiert werden. Am Ende wird auch ihnen die Erbärmlichkeit bewusst werden, die sie im Vergleich zum Planeten haben. Wenn wir nicht bald die Notbremse ziehen, werden alle mit Hunger, Katastrophen und all dem zu tun bekommen. Und hier sehe ich nicht viel, was als Lösung bezeichnet werden kann. Was ist denn da auf der Welt los?

Kann ich denn einfach wegschauen?

Ich habe lang mit mir gerungen, ob ich denn auf all das eingehen soll. Ich meine, es ist nun alles andere als mein Fachgebiet. Und ich wollte ja eigentlich all diese Themen nicht mehr behandeln, weil ich a) nicht alles bis ins letzte Details beurteilen kann und b) nicht zwischen irgendwelche Fronten geraten will. Aber bei all diesem Dreck derzeit weiß ich einfach nicht mit meinen Gedanken wohin. Und dieser Blog hier ist nun einmal auch sowas wie mein Tagebuch.

Und eigentlich erwarte ich von den Medien eine Einordnung, die es mir erleichtert, all diese Dinge zu erfassen, die da derzeit toben. Denn ich will ja informiert sein. Aber aufgrund von Arbeit und jeder Menge privaten Verpflichtungen habe ich schlichtweg nicht die Zeit, mich damit so ausführlich wie möglich zu beschäftigen. Und hier erwarte ich mir Unterstützung durch die News. Stattdessen liefern diese aber auch nur noch ein einziges News-Desaster.

Also mal abgesehen von den bisweilen schräg anmutenden Turnübungen, die die Politik da vollführt. Was soll man denn von all dem halten, wenn es niemanden mehr gibt, der das mal sinnvoll einordnet? Was immer man dann dazu erzählt, könnte sich als Trugschluss entpuppen. Und das macht was mit einem. Nein, dann will ich lieber nichts von diesem News-Desaster mitbekommen. Blöd nur, dass ich eben nicht einfach so wegschauen kann. Und wie sieht das bei euch aus?

News-Desaster: Was kann ich noch glauben? - Bild von Michael Bußmann auf Pixabay
News-Desaster: Was kann ich noch glauben? – Bild von Michael Bußmann auf Pixabay

9 Kommentare zu „News-Desaster: Was kann ich noch glauben?“

  1. Hi Henning,
    ja, das ist ein schwieriges Thema – aber letztlich zieht sich das ja durch alle Bereiche unseres Lebens hindurch. Ob Privat oder im Beruf.
    Dass wir in Sachen Politik nicht mitreden können ist klar – ist nicht unser Arbeitsbereich – haben wir keine Ahnung von (aber eine Meinung darf man natürlich trotzdem haben).
    Aber niemand weiss, was stimmt den jetzt davon, was in den Medien steht – wäre nicht das erste Mal, dass Videos von vermeintlichen Krisengebieten aus einem ganz anderen Land und in ganz anderem Zusammenhang gesendet worden sind. Letztlich kaufen ja auch die ÖR ihre Nachrichten bei dpa, UP und Co. ein. Wer weiss, was der Reporter mit den Bildern erreichen will? Was macht sich der „Konsument“ für ein Bild, wenn Textpassagen oder Video-Sequenzen aus dem Kontext gerissen werden. So was wird ja gerne gemacht um Polizeibrutalität zu „dokumentieren“. Ich will damit nicht sagen, dass es keine schwarzen (oder braune) Schafe gibt, aber solche Schnipsel-Videos versuche ich auszublenden um mich nicht von so etwas in meiner Meinungsbildung beeinflussen zu lassen.
    Selbst bei den Nachrichten bei Dir zum Thema Hacker-Angriffe auf Exchange Server musst Du glauben, was Dir die offiziellen Pressemitteilungen seitens Microsoft an Infos geben. Das ist aber doch das generelle Problem – einer schreibt beim anderen ab (hatten wir ja schon mal vor einiger Zeit bei Dir, das Thema).
    Es gibt einen sehr alten Film von Rainer Werner Fassbinder „die Welt am Draht“ – sehr sehenswert. Gibts einen Wiki-Beitrag zu: https://de.wikipedia.org/wiki/Welt_am_Draht
    Die Matrix greift das Thema actionlastiger auf. Manchmal komme ich mir auch so vor, als wäre ich in einer Matrix – oder im Simulacron-1 und nichts um mich herum ist, wie es scheint..
    Ich versuche über den gesunden Menschenverstand und der letzten noch vorhandenen Logik wie ein Ermittler der Kripo oder ein Profiler zu denken:. Beispiel: ist es logisch (und wichtiger überhaupt machbar), dass Bill Gates uns Chips implantieren will. Ja, es gibt tatsächlich Chips, die so klein sind, dass Sie durch eine Injektionsnadel injiziert werden könnten (https://www.maennersache.de/weltweit-kleinstes-chip-implantat-vorgestellt-41468.html), aber wie soll das in einer Ampulle mit 3-4 Impfportionen funktionieren, dass nur ein Chip pro Person verimpft wird? Zuviele dürfen es ja nicht sein – es würde die Flüssigkeit trüben, wenn da tausende Chips drin wären. Abgesehen davon würden die kleinen Dinger die Adern verstopfen. Da bräuchte Bill nicht mal mehr auf einen Knopf zu drücken – der Mensch würde wohl an einer Embolie o.ä. den Löffel abgeben. Deshalb ja auch implantiert und nicht injiziert.
    Aber selbst wenn das gelänge – warum sollte Bill Gates alle Menschen töten? Er lebt schliesslich davon, dass möglichst viele Anwender seine Produkte benutzen. Wie würde das ablaufen, wenn er im Aufsichtsrat von microsoft den Vorschlag abgibt „ab morgen töten wir mal die Hälfte der Erdbevölkerung“. Meinst Du er bekommt als Antwort: „Okay, zuerst Die, die an der Hotline nerven..“ ;-)
    In diesem Sinne
    CU
    Peter

    1. Hi Peter,

      stimmt, gegen eine Meinung ist ja auch nichts einzuwenden. Wenn diese aber platt gedrückt wird durch irgendwelche feindseligen Kommentare, verkneift man die sich schon mal. Und die Meinung wird halt auch davon beeinflusst, was man zu lesen bekommt. Wenn man nicht mehr weiß, was nun stimmt, kann eigentlich nur was falsches herauskommen.

      Richtig, die Hacker-Angriffe waren auch so eine Sache. Natürlich habe ich mich auf den Günter Born und auf den Frank Zöchling etc. verlasen. Aber die greifen dann ja letztlich auch nur auf Microsoft zurück. Gut, es sind noch andere Quellen. Aber grundsätzlich ist das schon so.

      Jawoll, die „Matrix“-Filme. Genau, da ist das schön skizziert. Oder auch das Buch „1984“. Aber das muss ich dir ja nicht sagen.

      Ich appelliere auch gern an de gesunden Menschenverstand. „Kann es denn wirklich möglich sein, dass XYZ passiert? Denkt doch mal 3 Sekunden darüber nach“ – Aber selbst das ist manchmal zu viel verlangt.

      Wehe, wenn zuerst die Hotline-Menschen dran kämen. Wir haben ja auch eine solche. Dann wäre es vorbei mit der Jubelperserei.

  2. Moin Henning,

    wie Recht Du hast. Leider! Bei der Lektüre der News, die bei mir so angespült werden, stelle ich mir immer öfter die Frage „Cui bono“ (wem nützt es), bzw. welchem Lager gehört der Verfasser/die Verfasserin an. Bei manchen Artikeln fange ich an mit dem Kopf zu schütteln, gerade heute gelesen: Man beschäftigt sich allen Ernstes damit, die DIN-Norm für das Buchstabier-Alphabet neu zu erstellen. Tschüss A wie Anton etc. Haben wir wirklich keine ernsteren Themen? Immer mehr Artikel, speziell auch aus der lokalen Presse, verschwinden hinter irgendwelchen Paywalls, oder stechen mit schlechtem Wissen und noch schlechterer Recherche hervor. Besonders aufgefallen ist mir das bei dem Thema Elektromobilität. Da wird tatsächlich ein Ingenieur zum Thema Elektromobilität interviewt, der Zeit seines Lebens Verbrennungsmotoren entwickelt hat und im Rennsport Business aktiv war. Da kann doch nur eine neutrale Bewertung der Fakten herauskommen ;-) Ich habe für mich ausgerechnet, dass ich Abos für rund 120 Euro abschließen müsste, um eine für mich sinnvolle und interessante Nachrichtengrundlage zu haben. Bewusst Konjunktiv gewählt.

    Grüße
    Roland

    1. Hallo Roland,

      Willkommen in meiner kleinen Welt. Du hast vollkommen Recht: Wem nützt es? Ein sächsischer Radiosender kommt jetzt ernsthaft auf die Idee, eine sächsische Buchstabiertafel bauen. Also „M wie Mohdschekiebchen“ oder sowas. Echt jetzt? Das muss ich doch nicht verfolgen.

      Auch die Paywalls: Ich habe da so einiges mal erlebt. Da steht auf der Webseite der lokalen Zeitung hinter der Paywall das, was die Stadtverwaltung öffentlich gemacht hat: Der Baustellenreport. Muss ich echt für sowas dann Geld ausgeben?

      Ach was, so viel muss man inzwischen berappen? Und die Medien fragen sich ernsthaft, warum die Probleme haben? Ich habe auch mal diverse News-Aggregatoren ausprobiert. Allesamt kommen sie dann mit irgendwelchen Algorithmen um die Ecke, um die anzupreisen, was dir gefälligst zu gefallen hat. Nee, so wird das nix. Und ich bin echt nicht skeptisch.

    2. Das ist genau das, was mir auch auffällt. Ich hatte den Kölner Stadt-Anzeiger jahrzehntelang abonniert. Vor ein paar Jahren habe ich ihn gekündigt, weil mir das nicht mehr zeitgemäß erschien und weil es mir so vorkam, dass die Qualität nachgelassen hatte. Heute kaufe ich die Zeitung regelmäßig am Kiosk. Die Online-Version könnte ich alternativ nutzen. Stattdessen habe ich den „Spiegel“ im Abo. Mir kommt es so vor, dass die Artikel, die mich interessieren, hauptsächlich hinter einer Paywall liegen. Dass das auch für regionale Nachrichten über kleinere Ereignisse gilt, ist nicht nur ärgerlich, sondern ich frage mich auch, was das überhaupt soll. Die Unterscheidungen, die vermutlich von Redaktionen getroffen wird, welche Artikel kostenpflichtig angezeigt werden, sind kaum nachzuvollziehen. An Informationen mangelt es insgesamt allerdings keineswegs. Wir User müssen uns erarbeiten, welche Nachrichten gut oder schlecht sind, wahr oder unwahr. Gut oder schlecht wäre ok, das ist individuelles Urteil. Nachrichten und Informationen müssen wahrhaftig sein, mithilfe eines nachvollziehbaren Kodexes, der Sanktionen einschließt, wenn dagegen verstoßen wird. Sowas gibt es, wird aber nicht streng genug ausgelegt. Könnte man solche Regeln als verbindlich international definieren, wäre geklärt, wie weit der Einfluss von Lobbygruppen und Anzeigenkunden u.s.w. geht.

      1. Horst, dafür gab es doch mal einen Presse-Kodex oder so. Ich bilde mir ein, dass der DJV sich das selbst auferlegt hatte. Aber da kann ich mich irren. Vielleicht ist das Alles ja bis zur Unkenntlichkeit aufgeweicht worden, damit Anzeigen verkauft werden können oder so. Da stecke ich nicht genug im Thema.

        Aber was du erlebt hast, dass so viele interessante Dinge, hinter Paywalls verschwinden, erlebe ich auch. Unsere hiesige Tageszeitung steckt alles – in Worten: alles – hinter eine Paywall. Selbst einen ominösen Baustellen-Report, den sie von der Webseite der Stadtverwaltung abgeschrieben haben. Will man dafür dann wirklich ein Abo abschließen?

  3. Es gibt den Pressekodex. Ob der viel taugt? Wahrscheinlich sind sich diesbezüglich nicht mal die Journalisten einig. Ich kann mich darüber aufregen, dass dieser Pressekodex daran festhält, die Herkunft von mutmaßlichen Tätern nur in wenigen Fällen veröffentlicht wird. Es gab in Düsseldorf innerhalb weniger Wochen zwei Angriffe auf Polizei und Rettungskräfte. Von hunderten von „Jugendlichen“. Diese „Jugendlichen“ haben sich via Handy gegenseitig informiert und zu den „Ereignissen“ gerufen. Waren das deutsche „Jugendliche“? Oder waren nicht, wie aus anderen vergleichbaren Anlässen hinlänglich bekannt, migrantische Jugendliche die Verantwortlichen? Mir ist es gleich, ob ich wegen dieser Frage als Nazi oder Ausländerfeind bezeichnet werde. Ich will wissen, ob meine Vermutung stimmt. Wenn das so ist, wäre es unverantwortlich von unseren Politikern, die Einwanderungspolitik so zu belassen wie sie ist. Andere Länder ziehen aus Erkenntnissen ihre Schlüsse und ändern ihre Politik (selbst in liberalen Ländern wie Dänemark oder Schweden). Aber wir spielen weiter die Gutmenschen, egal, was auf unseren Straßen abgeht. Es mag sein, dass ich ganz falsch liege. Ich könnte mich dafür entschuldigen – was wohl kaum einen interessieren würde. Aber ich wüsste dann, dass meine Sorge falsch gewesen wäre. Für andere schient das völlig irrelevant zu sein.

    1. Die Artikel, die ich zu den Angriffen in Düsseldorf finden konnte, sprechen jeweils von Menschen, bzw. Jugendlichen. Solche Angriffe sind IMHO sehr schlimm! Dass die Presse über solche Ereignisse berichtet, ist gut und richtig, und man muss dringend überlegen, ob man die Strafen für solche Angriffe überdenkt. Mir ist es dabei völlig schnuppe, wo sich der Geburtsort eines Angreifers befinden mag, für eine Bestrafung ist das nicht relevant, hier zählt nur der Tatort. Ich werde Dich aber nicht direkt als Nazi oder Ausländerfeind einstufen, nur weil für Dich der Geburtsort des Angreifers interessant und relevant ist. Generell beobachte ich mit Sorge eine starke Verrohung unserer Gesellschaft und vermisse gerade im Meinungsaustauch oft den respektvollen Umgang miteinander. Man kann anderer Meinung sein und trotzdem mit dem Gegenüber respektvoll umgehen. Das gehört dann aber nicht zum Thema News-Desaster

  4. Es wäre mir auch schnuppe, welche Herkunft die Leute haben, wenn es normale Zeiten wären, in denen wir uns bewegen. Würden wir die Herkunft von Tätern kennen, könnte man gegensteuern. Es gibt gute Wege, das im Sinne von präventiven Maßnahmen zu tun. Ahmad Mansour leistet mit seinen Leuten in dieser Hinsicht gute Arbeit. Nur darum gehts mir.

    Ich sehe es so, dass sich „die Medien“ bei alldem auf eine Weise aus ihrer Verantwortung gestohlen habe, die ich persönlich falsch finde. Die Hetze, die gerade an solchen Anlässen das Internet flutet, wird nur in den Griff zu bekommen sein, wenn man nicht zudem das Gefühl erzeugt, dass Tatsachen verschwiegen werden. Es ist falsch verstandene Vorsorge, die am Ende nur das Gegenteil bewirkt. Denn oft wird auf irgendeine weise nachher ein Zusammenhang mit 2015 hergestellt; auch wenn dieser lediglich behauptet und nicht bewiesen wird.

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